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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Noetzel 2006
Seite(n): 32, 33, Zeilen: 32: 6ff; 33: 1-8
Dikalziumphosphatanhydrid nimmt nicht signifikant an der Reaktion teil. Nach zwölf Tagen und nahezu 100 %iger Umsetzung erreicht dieser Zement eine Druckfestigkeit von ungefähr 40 MPa (Fernandez et al. 1996).

2.4.1.4.4 α-Trikalziumphosphat + Kalziumkarbonat

Das α-Trikalziumphosphat, angemischt mit Kalziumkarbonat (CaCO3) und Phosphatlösung (1 mol/l), ergibt einen reinen, kristallinen Typ-B-Karbonatapatit (Markovic et al. 1996). Sugawara et al. (1995) implantierten einen ebensolchen Zement, allerdings mit niedriger konzentrierter Phosphatlösung (0,25 mol/l), subkutan bei Ratten. Nach zwei bis vier Wochen wurde eine hohe Kompatibilität gegenüber dem Gewebe beobachtet. Bei Zugabe von Monokalziumphosphatmonohydrat zur Zementmischung erreicht der Karbonatapatit nach 24 Stunden eine Druckfestigkeit von 55 MPa (Morgan et al. 1997).

2.4.1.4.5 β-Trikalziumphosphat + Monokalziumphosphatmonohydrat

Der Einfluss von Sulfat-Ionen auf einen Zement aus β-Trikalziumphosphat und Monokalziumphosphatmonohydrat wurde von Bohner et al. (1996) untersucht. Lag die Sulfationenkonzentration unter 0,1 mol/l, war die Aushärtezeit signifikant verlängert, was auf einen hemmenden Effekt dieser Ionen auf die Bildung des Dikalziumphosphatdihydrats hindeutete. Lag sie darüber, kam es zu einer rasanten Verkürzung der Aushärtezeit, einer Verkleinerung der Kristallgröße und einem Anstieg der Härte.

2.4.1.4.6 Tetrakalziumphosphatfreie Zemente

Takagi et al. (1998) stellten unterschiedliche Zemente ohne Tetrakalziumphosphat her. Als Ausgangsstoffe dienten Dikalziumphosphatanhydrid oder -dihydrat, α-Trikalziumphosphat oder amorphes Kalziumphosphat und als zusätzliches Kalziumreservoir Kalziumhydroxid (Ca(OH)2) bzw. Kalziumkarbonat (CaCO3). Teilweise ergaben diese Mischungen Kalziumphosphatzemente, deren physikalische Eigenschaften mit denen der tetrakalziumphosphathaltigen vergleichbar sind. Als eine wichtige Voraussetzung dafür gelten hohe Konzentrationen von Phosphationen in der Anmischflüssigkeit.

Dikalziumphosphatanhydrid nimmt nicht signifikant an der Reaktion teil. Nach zwölf Tagen und nahezu 100 %iger Umsetzung erreicht dieser Zement eine Druckfestigkeit von ungefähr 40 MPa (FERNANDEZ et al. 1996).

α-Trikalziumphosphat + Kalziumkarbonat

Das α-Trikalziumphosphat, angemischt mit Kalziumkarbonat (CaCO3) und Phosphatlösung (1 mol/l), ergibt einen reinen, kristallinen Typ-B-Karbonatapatit [...] (MARKOVIC et al. 1996). Ein ebensolcher Zement, allerdings mit niedriger konzentrierter Phosphatlösung (0,25 mol/l), wurde subkutan bei Ratten implantiert (SUGAWARA et al. 1995). Nach zwei bis vier Wochen wurde eine hohe Kompatibilität gegenüber dem Gewebe beobachtet. Bei Zugabe von Monokalziumphosphatmonohydrat zur Zementmischung erreicht der Karbonatapatit nach 24 Stunden eine Druckfestigkeit von 55 MPa (MORGAN et al. 1997).

β-Trikalziumphosphat + Monokalziumphosphatmonohydrat

Lag die Sulfationenkonzentration bei einem Zement aus β-Trikalziumphosphat und Monokalziumphosphatmonohydrat unter 0,1 mol/l, war die Aushärtezeit signifikant verlängert, was auf einen hemmenden Effekt dieser Ionen auf die Bildung des Dikalziumphosphatdihydrats hindeutete. Lag sie darüber, kam es zu einer rasanten Verkürzung der Aushärtezeit, einer Verkleinerung der Kristallgröße und einem Anstieg der Härte (BOHNER et al. 1996).

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Tetrakalziumphosphatfreie Zemente

Als Ausgangsstoffe für tetrakalziumphosphatfreie Zemente dienten Dikalziumphosphatanhydrid oder -dihydrat, α-Trikalziumphosphat oder amorphes Kalziumphosphat sowie als zusätzliches Kalziumreservoir Kalziumhydroxid (Ca(OH)2) bzw. Kalziumkarbonat (CaCO3). Teilweise ergaben diese Mischungen Kalziumphosphatzemente, deren physikalische Eigenschaften mit denen der tetrakalziumphosphathaltigen vergleichbar sind. Als eine wichtige Voraussetzung dafür gelten hohe Konzentrationen von Phosphationen in der Anmischflüssigkeit (TAKAGI et al. 1998).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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