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Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Seite 93: Die gesamte Seite ist ohne Kennzeichnung aus einer Dissertation aus dem Jahre 2001 übernommen. Die Übernahme geht dann auch noch auf Seite 94 weiter.
  • Seite 115: Mehr als eine halbe Seite ist aus einer fast 80-jährigen Abhandlung zum Thema übernommen, ohne dies kenntlich zu machen.
  • Vollständig plagiiert sind folgende Kapitel:
    • II. 1d Die Situation der Kriminologie zur Jahrhundertwende (S. 28-29)
    • III. 2d aa [Der Fall Susanna Margaretha Brandt:] Der historische Fall (S. 92-93)
    • III. 3b dd (Anfang, ohne folg. Abschn. 1-5) [Die Behandlung des Themas [Kindsmord] im "Urfaust":] Die Gretchentragödie (S. 121-122).

Herausragende QuellenBearbeiten

Andere BeobachtungenBearbeiten

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 27 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 18 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 9 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 153 Seiten im Hauptteil. Auf 26 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 17% entspricht.
    Die 153 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 127
0%-50% Plagiatsanteil 20
50%-75% Plagiatsanteil 4
75%-100% Plagiatsanteil 2
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 4% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Tj col

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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