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Optimierung der Biopsiestrategie in der Diagnostik des Prostatakarzinoms

von Dr. Tk

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tk/Fragment 002 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-13 13:12:18 SleepyHollow02
Fragment, Gesichtet, Hetzel 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tk

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 12-30
Quelle: Hetzel 2005
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: 1 ff.; 6: 1 ff.
1.1 Anatomie der Prostata

Die unpaare Prostata, die oberhalb des Diaphragma urogenitale die Harnröhre umgibt, ist ein Drüsenorgan in dem 30 bis 50 Einzeldrüsen durch Bindegewebe und glatte Muskelzüge zusammengefasst werden. Die Prostata, Vorsteherdrüse, die in Größe und Form etwa einer Esskastanie entspricht, ist 3 bis 4 cm lang, 3 bis 5 cm breit und 2 bis 3 cm hoch. Sie ist zwischen Harnblasenausgang und Diaphragma urogenitale, flankiert von beiden Levatorschenkeln, im Beckenbindegewebe fixiert. An der Prostata unterscheidet man die oben gelegene, mit dem Blasenfundus verwachsene, Basis prostatae von der nach unten zum Diaphragma urogenitale gerichteten Spitze, Apex prostatae. Zwischen Basis und Apex befindet sich der mittlere Drüsenanteil. In die Basis dringt der Blasenhals vor. Die Prostata wird vertikal von der Harnröhre durchquert. Dorsal oben treten die beiden Ductus ejaculatorii in die Prostata ein. Sie münden nach caudal konvergierend, auf dem Colliculus seminalis der Pars prostatica der Harnröhre.

Bereits um 1850 hatte man, wie in Abbildung 1 zu erkennen ist, die eben beschriebene Vorstellung bezüglich Topographie und Aufbau der Prostata. Auch eineinhalb Jahrhunderte intensiver Prostataforschung vermochten dieses Bild nicht wesentlich zu verändern (Abbildung 2).

2.1 Anatomie der Prostata

[...]

Die unpaare Prostata, die oberhalb des Diaphragma urogenitale die Harnröhre umgibt, ist ein Drüsenorgan, in dem 30 bis 50 Einzeldrüsen durch Bindegewebe und glatte Muskelzüge zusammengefasst werden. Die Prostata, Vorsteherdrüse, die nach Größe und Form etwa einer Eßkastanie entspricht, ist 3 bis 4 cm lang, 3 bis 5 cm breit und 2 bis 3 cm hoch. Die Prostata ist zwischen Harnblasenausgang und Diaphragma urogenitale, flankiert von beiden Levatorschenkeln, im Beckenbindegewebe fixiert. An der Prostata unterscheidet man die oben gelegene, mit dem Blasenfundus verwachsene Basis prostatae von der nach unten zum Diaphragma urogenitale gerichteten Spitze, Apex prostatae. Zwischen Basis und Apex befindet sich der mittlere Drüsenanteil. In die Basis dringt der Blasenhals vor, die Prostata wird vertikal von der Harnröhre durchquert. Dorsal

[Seite 6]

oben treten die beiden Ductus ejaculatorii in die Prostata ein. Sie münden nach caudal konvergierend, auf dem Colliculus seminalis der Pars prostatica der Harnröhre [89].

Bereits um 1850 hatte man, wie in Abbildung 3 zu erkennen, die eben beschriebene Vorstellung bezüglich Topographie und Aufbau der Prostata. Auch eineinhalb Jahrhunderte intensiver Prostataforschung vermochten dieses Bild nicht wesentlich zu verändern (Abbildung 4).


89. Knoche H. Knoche H (Hrsg) Lehrbuch der Histologie, Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 292. 1979.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Abbildungen, auf die verwiesen wird, sind identisch.

Sichter
(Hindemith) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140612234513

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