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Tk/014

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Optimierung der Biopsiestrategie in der Diagnostik des Prostatakarzinoms

von Dr. Tk

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tk/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-14 08:59:32 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Palisaar et al 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tk

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-12 (komplett)
Quelle: Palisaar et al 2003
Seite(n): 1190, Zeilen: 2.Sp. 3-15.42-44 - 3.Sp. 1-3
1.4.1.2 PSA-Erhöhung

Das PSA dient zur Früherkennung, zum Staging und zum Therapiemonitoring beim PCa. Die Werte können durch Prostatitis, Manipulationen, BPH und Karzinom erhöht sein. Normwerte werden mit 0-4 ng/ml angegeben. Bei PSA-Werten im sog. Graubereich, zwischen 4-10 ng/ml, werden in einer Sextantenbiopsie in etwa 20% der Patienten PCa entdeckt. Bei Werten über 10 ng/ml steigt die Wahrscheinlichkeit auf über 50% (Abbildung 8) 47.

Tk 14a diss.png

Abbildung 8: PCa-Wahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Höhe des PSA-Wertes bei normaler DRU ohne Altersjustierung. Modifiziert nach Catalona 10;11.

Das PSA im Serum existiert in freier und gebundener Form. Beim Vorliegen eines Prostatakarzinoms ist der Anteil an fPSA niedriger als bei der BPH. Die Krebswahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Höhe des % fPSA-Wertes bei normaler DRU ist in Abbildung 9 dargestellt. Ein 25% Grenzwert für % fPSA ermöglicht es eine von 5 unnötigen Biopsien zu vermeiden 10;11;46;47.


10. Catalona, W. J.; Partin, A. W.; Slawin, K. M.; Brawer, M. K.; Flanigan, R. C.; Patel, A.; Richie, J. P.; deKernion, J. B.; Walsh, P. C.; Scardino, P. T.; Lange, P. H.; Subong, E. N.; Parson, R. E.; Gasior, G. H.; Loveland, K. G., and Southwick, P. C. Use of the percentage of free prostate-specific antigen to enhance differentiation of prostate cancer from benign prostatic disease: a prospective multicenter clinical trial. JAMA. 1998 May 20; 279(19):1542-1547.

11. Catalona, W. J.; Richie, J. P.; Ahmann, F. R.; Hudson, M. A.; Scardino, P. T.; Flanigan, R. C.; deKernion, J. B.; Ratliff, T. L.; Kavoussi, L. R.; Dalkin, B. L.; Waters, W. B.; MacFarlane, M. T., and Southwick, P. C. Comparison of digital rectal examination and serum prostate specific antigen in the early detection of prostate cancer: results of a multicenter clinical trial of 6,630 men. Journal of Urology. 1994 May; 151(5):1283- 1290.

46. Öbek, C.; Louis, P.; Civantos, F., and Soloway, M. S. Comparison of digital rectal examination and biopsy results with the radical prostatektomie specimen. Journal of Urology. 1999; 161:494-499.

47. Palisaar, J.; Eggert, T.; Graefen, M.; Haese, A., and Huland, H. Urologe. 2003 A.D. Sep; 42(9):1188-95.

Tabelle 2

Krebswahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Höhe des PSA-Werts bei normaler DRE ohne Altersadjustierung [19, 20]

Tk 14a source.png


PSA-Erhöhung

Das PSA dient zur Früherkennung, zum Staging und zum Therapiemonitoring des Prostatakarzinoms. Es ist prostataspezifisch, aber nicht karzinomspezifisch. Werte können durch Prostatitis, Manipulation, BPH und Karzinom erhöht sein. Normwerte werden mit 0–4 ng/ml angegeben. Bei PSA-Werten im sog. Graubereich zwischen 4–10 ng/ml werden in einer Sextantenbiopsie etwa 20% Karzinome entdeckt. Bei Werten über 10 ng steigt diese Wahrscheinlichkeit auf 50% (⊡ Tabelle 2).

[...]

PSA existiert im Serum in freier und gebundener Form. Bei Vorliegen eines Prostatakarzinoms ist der %fPSA niedriger als bei der BPH. Ein 25% Cut-off für fPSA ermöglicht es eine von 5 unnötigen Biopsien zu vermeiden [16, 17].


16. Catalona WJ,Partin AW, Slawin KM et al. (1998) Use of the percentage of free prostate-specific antigen to enhance differentiation of prostate cancer from benign prostatic disease: a prospective multicenter clinical trial.JAMA 20: 1542–1547

17. Catalona WJ,Richie JP,Ahmann FR et al. (1994) Comparison of digital rectal examination and serum prostate specific antigen in the early detection of prostate cancer: results of a multicenter clinical trial of 6,630 men.J Urol 151: 1283–1290

19. Catalona WJ,Richie JP,Ahmann FR (1994) Comparison of digital rectal examination and serum prostate-specific antigen in the early detection of prostate cancer: Results of a multicenter clinical trial of 6,630 men. J Urol 151: 1283–1290

20. Catalona WJ,Partin AW, Slawin KM et al. (1998) Use of the percentage of free prostate-specific antigen to enhance differentiation of prostate cancer from benign prostatic disease: a prospective multicenter clinical trial. JAMA 279: 1542–1547

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Die Quelle wird zwar genannt, im Literaturverzeichnis ist allerdings anders als bei allen anderen Referenzen der Titel nicht angegeben.

Die Tabelle im Originalpaper Catalona et al. (1998) ist folgende:

Tk 15a source2.png

Die erwähnten Modifizierungen finden sich schon bei Palisaar et al. (2003). Es fällt auf, dass sowohl Palisaar et al. (2003) als auch Tk (2007) "≈1" nach "1" abändern.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02


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