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Grenzen der Versicherbarkeit von Katastrophenrisiken. Erweiterungsmöglichkeiten durch Rückversicherung, Katastrophenanleihen und Versicherungsderivate. Mit einem Geleitw. von Volker Arnold

von Prof. Dr. Tristan Nguyen

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tn/Fragment 382 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-06 20:21:09 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kellermann 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tn, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 382, Zeilen: 1-25
Quelle: Kellermann 2001
Seite(n): 267, 268, Zeilen: 267: 11ff; 268: 1ff
Wie bereits oben vorgestellt, hat die Chicago Board of Trade standardisierte Call-Option-Spreads angeboten. Somit konnte im Rahmen der Sicherungsstrategien für ein Versicherungsportfolio auch diese Standard-Strategie eingesetzt werden. Sie unterscheidet sich formal nicht von der eben dargestellten Long-Call-Strategie. Mit den Call-Option-Spreads ist es jedoch möglich, die obere Deckungsgrenze abweichend von dem Cap auf einen niedrigeren Basispreis festzulegen.1004 Call-Option-Spreads ermöglichen somit eine flexiblere Berücksichtigung der zu erzielenden Absicherung.

Sei wiederum k der untere Basispreis, der durch die Priorität PR bestimmt wird. Der obere Basispreis k* ergibt sich aus der Priorität und der gewünschten Deckung (Layer l) nach Gleichung (5.30):

Tn 382 Hab 1.png

Die erforderliche Kontraktzahl h bestimmt sich dann nach der Gleichung (5.31):

Tn 382 Hab 2.png

Unter der Annahme eines synchronen Verlaufs des PCS-Indexes L und des Schadenverlaufs des betrachteten Versicherungsportfolios, kann der Schadenverlauf S in Abhängigkeit des Indexes L dargestellt werden:

Tn 382 Hab 3.png

Für das technische Nettoergebnis ergibt sich dann bei einer Absicherung mittels Call-Option-Spreads:

(5.40) Tn 382 Hab 4.png

h*Δc(0) stellt dabei die vom Rückversicherer zu entrichtende Netto-Optionsprämie dar, die sich aus dem bezahlten Preis für den Kauf von Call-Optionen und dem erhaltenen Preis für den gleichzeitigen Verkauf von h Call-Optionen mit höherem Basispreis ergibt. In Abhängigkeit des PCS-Indexstandes L ergibt sich wiederum für die technische Nettoposition:


1004 Für die Verkäufer der Calls (Short-Position) sind diese Caps bzw. Spreads wichtig, da sie eine unbegrenzte Haftung ausschließen, die bei der Betrachtung von Katastrophenschäden sehr hohe Summen annehmen kann.

Wie bereits ausgeführt, bietet die Chicago Board of Trade standardisierte Call-Option-Spreads an, so daß im Rahmen von Sicherungsstrategien eines Versicherangsportfolios auch diese Standard-Strategie eingesetzt werden kann. Sie unterscheidet sich formal nicht von der gezeigten Long-Call-Strategie, ermöglicht jedoch die obere Deckungsgrenze abweichend von dem Cap auf einen niedrigeren Basispreis festzulegen.1027 Damit ermöglichen Call-Option-Spreads eine flexiblere Berücksichtigung der zu erzielenden Absicherung.

Sei wiederum k der untere Basispreis, der durch die Priorität PR bestimmt wird. Der obere Basispreis k* ergibt sich anhand der Priorität und der erwünschten Deckung resp. Layer l und bestimmt sich nach Gleichung [111]:1028

Tn 382 Q 1.png

Die erforderliche Kontraktzahl h bestimmt sich dann nach Gleichung [112]:

[Seite 267]

Tn 382 Q 2.png

Unter der Annahme eines synchronen Verlaufs des Indexes L und des Schadenverlaufs des betrachteten Versicherungsportfolios, kann der Schadenverlauf S[0;T';T] in Abhängigkeit des Indexes L dargestellt werden:

Tn 382 Q 3.png

Für das technische Nettoergebnis ergibt sich dann bei einer Absicherung mittels Call-Option-Spreads:

[121] Tn 382 Q 4.png

h*Δc(0) stellt dabei die vom Versicherer zu entrichtende Netto-Optionsprämie dar, die sich aus dem Preis fiür den Kauf von h Call-Optionen und dem gleichzeitigen Verkauf von h Call-Optionen mit höherem Basispreis ergibt. In Abhängigkeit des Indexstandes L ergibt sich wiederum für die technische Nettoposition:


1027 Vgl. CBOT, 1995, S. 25, Canter, M.S. et al., 1999, S. 109. Für die Verkäufer der Calls (Short- Position) sind diese Caps resp. Spreads wichtig, da sie eine unbegrenzte Haftung ausschließen, die bei der Betrachtung von Katastrophenschäden sehr hohe Summen annehmen kann.

1028 Vgl. ähnlich bei Schradin, H.R., Möller, M., 1996, S. 29.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20121206202146

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