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Tn/386

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Grenzen der Versicherbarkeit von Katastrophenrisiken. Erweiterungsmöglichkeiten durch Rückversicherung, Katastrophenanleihen und Versicherungsderivate. Mit einem Geleitw. von Volker Arnold

von Prof. Dr. Tristan Nguyen

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tn/Fragment 386 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-28 18:47:21 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kellermann 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tn, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 386, Zeilen: 1-13
Quelle: Kellermann 2001
Seite(n): 271, 272, Zeilen: 271: Abb; 272: 6ff
[Oberhalb von] k3 gleichen die Gewinne aus den Long-Call-Positionen die Verluste aus der Short-Call-Position bis auf einen Verlust in Höhe der Nettoerwerbskosten aus, vgl. hierzu Abbildung 5.11.1011

Tn 386 Hab 1.png

Abbildung 5.11: Gewinn- und Verlustprofil eines Long Butterfly-Spreads

Der Long Butterfly besteht letztendlich aus zwei Call-Option-Spreads. Die Long-Call- Option mit dem Basispreis k1 mit der Short-Call-Option mit dem Basispreis k2 entspricht dem Erwerb eines Call-Option-Spreads. Der Verkauf einer Call-Option mit einem Basispreis k2 und der Kauf einer Call-Option mit einem entsprechend höheren Basispreis k3 stellt den Verkauf eines Call-Option-Spreads dar.1012

Genau entgegengesetzt zu einem Long Butterfly ist ein Short Butterfly konstruiert, vgl. Abbildung 5.12. Hierbei werden Calls mit Basispreis k1 und k3 verkauft und zwei Calls mit Basispreis k2 erworben. Ein Short Butterfly entspricht somit dem Verkauf eines k1/k2-Call-Option-Spreads und dem gleichzeitigen Kauf eines k2/k3-Call-Option-Spreads.1013


1011 Vgl. Steiner, M. und Bruns, C. (2002), S. 534.

1012 Vgl. Cox, J. C. und Rubinstein, M. (1985), S. 15 f.

1013 Vgl. Steiner, M. und Bruns, C. (2002), S. 534 f.

Tn 386 Q 1.png

Abb. 48: Gewinn- und Verlustprofil eines Long Butterfly-Spreads1036

[Seite 272]

Oberhalb von k3 gleichen die Gewinne aus den Long-Call-Positionen die Verluste aus der Short-Call-Position bis auf einen Verlust in Höhe der Nettoerwerbskosten aus, vgl. hierzu Abb. 48.1039

Der Long Butterfly besteht letztendlich aus zwei Call-Option-Spreads. Die Long-Call- Option mit dem Basispreis k1 mit der Short-Call-Option mit dem Basispreis k2 entspricht dem Erwerb eines Call-Option-Spreads. Der Verkauf einer Call-Option mit einem Basispreis k2 und der Kauf einer Call-Option mit einem entsprechend höheren Basispreis k3 stellt den Verkauf eines Call-Option-Spreads dar.1040

Ein Short Butterfly ist genau entgegengesetzt zu einem Long Butterfly konstruiert, vgl. Abb. 49. Hier wird ein Call mit dem Basispreis k1 verkauft, zwei Calls mit dem Basispreis k2 erworben, sowie eine Short-Call-Position mit dem Basispreis k3 eingegangen. Der Short Butterfly korrespondiert damit mit dem Verkauf eines k1/k2-Call-Option-Spread und dem gleichzeitigen Kauf eines k2/k3-Call-Option-Spreads.1041


1036 Vgl. Cox, I.C., Rubinstein, M., 1985, S. 15, Hull, J.C., 1997, S. 183.

1038 Vgl. Steiner, M., Bnins, C., 1996, S. 444.

1039 Vgl. Hull, J.C., 1997, S. 184, Steiner, M., Bruns, C., 1996, S. 445, CBOT, 1995, S. 28.

1040 Vgl. Cox, J.C., Rubinstein, M., 1985, S. 15f.

1041 Vgl. Steiner, M., Bruns, C , 1996, S. 444f.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20121128184827

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