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Bei der Analyse der Habilitationsschrift von Tn aus dem Jahr 2007 zeigten sich Überschneidungen und Textähnlichkeiten mit anderen Publikationen desselben Autors.

Einige Publikationen von Tristan Nguyen Bearbeiten

Nguyen (2005) Bearbeiten

Zur Vereinbarkeit staatlicher Risikoübernahme bei Terrorismusrisiken mit dem europäischen Wettbewerbsrecht.

Nguyen (2006) Bearbeiten

Ist die staatliche Risikoübernahme bei Terrorismusrisiken mit dem europäischen Wettbewerbsrecht vereinbar? German Risk and Insurance Review (E-Journal), 2. Jahrgang, 2006, S. 1-29.

  • Siehe Diskussion:Tn/Fragment 117 10
  • Es gibt weitgehende wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen mit der 2007 veröffentlichten Habilitationsschrift. Der einzige Hinweis auf die Übernahmen ist die Fußnote 320 auf Seite 121 in Tn: "Zu den folgenden Ausführungen vgl. Nguyen, T. (2006b)." Dieser Aufsatz ist im Literaturverzeichnis der Habilitationsschrift aufgeführt.

Nguyen (2007a) Bearbeiten

In der Literaturliste des Autors (Stand 17.10.2012) findet sich die folgende Angabe: Nguyen, T. (2007), Gedanken zur Versicherbarkeit von Großschadenereignissen, in: Zeitschrift für Versicherungswesen, Jahrgang 58, Heft 3, S. 112-117. (download)

  • Es gibt weitgehende wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen mit der 2007 veröffentlichten Habilitationsschrift, die nicht im Literaturverzeichnis dieses Zeitschriftenaufsatzes aufgeführt ist. Umgekehrt ist die Zeitschriftenveröffentlichung nicht im Literaturverzeichnis der Habilitationsschrift aufgeführt.

Nguyen (2007b) Bearbeiten

In der Literaturliste des Autors (Stand 17.10.2012) findet sich die folgende Angabe: Nguyen, T. (2007), Katastrophenbonds oder traditionelle Rückversicherung – Ist Rückversicherung durch Cat-Bonds ersetzbar?, in: Versicherungswirtschaft, 62. Jahrgang, Nr. 1, S. 16-18. (download)

  • Es gibt weitgehende wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen mit der 2007 veröffentlichten Habilitationsschrift, die nicht im Literaturverzeichnis dieses Zeitschriftenaufsatzes aufgeführt ist. Umgekehrt ist die Zeitschriftenveröffentlichung nicht im Literaturverzeichnis der Habilitationsschrift aufgeführt.

Nguyen (2008) Bearbeiten

Versicherbarkeit von Katastrophenrisiken und staatliche Risikoübernahme. Preprint Series: 2008-06. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften, Universität Ulm

  • Es gibt weitgehende wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen mit der 2007 veröffentlichten Habilitationsschrift, die aber im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt wird.

Nguyen (2009a) Bearbeiten

Versicherbarkeit von Katastrophenrisiken und staatliche Risikoübernahme. Februar 2009. Diskussionspapier Nr. 21. Reihe: Diskussionspapiere der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr. Hrsg.: WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr.

  • Es gibt weitgehende wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen mit der 2007 veröffentlichten Habilitationsschrift, die aber im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt wird.

Nguyen (2009b) Bearbeiten

In der Literaturliste des Autors (Stand 17.10.2012) findet sich die folgende Angabe: Nguyen, T. (2009), Versicherbarkeit von Katastrophenrisiken und staatliche Risikoübernahme, in: Wirtschaftspolitische Blätter – Economic Policy Papers, 56. Jahrgang, Heft 1, S. 101-120.

  • Eine Zeitschrift mit dem Titel "Wirtschaftspolitische Blätter – Economic Policy Papers" ist schwierig zu finden. Es handelt sich um die von der Wirtschaftskammer Österreich herausgegebene Zeitschrift "Wirtschaftspolitische Blätter".

Nguyen (2009c) Bearbeiten

In der Literaturliste des Autors (Stand 17.10.2012) findet sich die folgende Angabe: Nguyen, T. (2009), Aktuarielle und beihilfenrechtliche Analyse staatlicher Mithaftung in der Katastrophenversicherung, in: Journal für Rechtspolitik – Journal for Legal Policy, 17. Jahrgang, Heft 2, S. 84-96.

  • Die Vorschaufunktion (Look Inside) offenbart wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen mit Teilen der 2007 veröffentlichten Habilitationsschrift. Ob die Habilitationsschrift im Literaturverzeichnis aufgeführt ist, lässt sich anhand der Vorschaufunktion nicht beurteilen.

Nguyen/Romeike (2013) Bearbeiten

T. Nguyen, F. Romeike: Versicherungswirtschaftslehre. Gabler Verlag, Wiesbaden 2013.

Bibliographische Angaben Bearbeiten

Wenige Tage nachdem die Untersuchung Tn auf der Homepage von VroniPlag Wiki veröffentlicht wurde, wurde die oben mehrfach verlinkte Literaturliste des Autors http://www.tristan-nguyen.de/pdf/TN_publications.pdf mit Stand 17.10.2012 gelöscht. Eine ähnliche Literaturliste findet sich zurzeit (7. 12. 2012) hier (archiviert: hier).

Beispiel einer Vierfachwertung von Texten Bearbeiten

Tn, S. 7-9 Bearbeiten

Die Anzahl der Katastrophen erfährt seit Ende der sechziger Jahre eine rasante Entwicklung. Während bis zum Jahr 1970 im Durchschnitt etwa 100 Katastrophen pro Jahr eintraten, hat sich nach einer Studie der Schweizer Rückversicherungsgesellschft zwischen 1970 und 2005 die Anzahl der Katastrophen auf ungefähr 400 pro Jahr vervierfacht13. Abbildung 1.1 zeigt den rasanten Anstieg der Anzahl der Katastrophen getrennt nach Naturkatastrophen und Man-made-Katastrophen.

Als Naturkatastrophe gilt dabei ein durch Naturgewalten ausgelöstes Ereignis. In der Regel hat ein derartiges Ereignis viele Einzelschäden zur Folge, welches zahlreiche unterschiedliche Versicherungsverträge und Vertragsparteien betreffen. Das Schadenausmaß einer Katastrophe hängt jedoch nicht allein von der Stärke der Naturgewalten ab, sondern auch von menschlichen Faktoren wie der Bauweise oder der Effizienz des Katastrophenschutzes in der betroffenen Region. Naturkatastrophen werden vor allem durch Überschwemmung, Sturm, Erdbeben (inkl. Tsunami), Dürre und Buschbrand, Kälte und Frost, Hagel und ähnliche Naturereignisse verursacht.14

Als Man-made- oder technische Katastrophen werden Großereignisse bezeichnet, die im Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten stehen. Betroffen ist meist ein großes Objekt auf eng umgrenztem Raum, das von wenigen Versicherungsverträgen gedeckt ist. Kriege, Bürgerkriege und kriegsähnliche Ereignisse sind ausgeschlossen.15 Die Man-made-Katastrophen werden in folgende Kategorien unterteilt: Großbrände und Explosionen, Luft- und Raumfahrtkatastrophen, Schifffahrtkatastrophen, Bahnkatastrophen (inkl. Seilbahnen), Gruben- und Minenunglücke, Einsturzkatastrophen, diverse Großschäden (inkl. Terrorismus).16

Dabei stellen die Terrorismusrisiken eine besondere Form von Katastrophenrisiken dar. Obgleich sie ebenfalls wie Natur- oder Man-made-Katastrophen zu hohen Schäden führen können, werden sie nicht wie bei Naturkatastrophen eher zufällig ausgelöst und resultieren ebenfalls nicht wie bei Man-made-Katastrophen eher aus technischem oder menschlichem Versagen her. Auslöser ist hier vorsätzliches menschliches Handeln. Anders als bei Natur- oder Man-made-Katastrophen kann deshalb die Eintrittswahrscheinlichkeit solcher Schäden und damit die Gefahr aus Terrorrisiken (noch) nicht anhand empirischer Daten und Verfahren modelliert werden.

Fußnoten:
13 Vgl. Swiss Re (2006 a), S. 4 sowie Hanke, S. (2002), S. 4
14 Vgl. Berge, K. (2005), S. 1
15 Diese Ereignisse werden in der Versicherungswirtschaft als nicht versicherbar betrachtet, so dass sie bei den meisten Versicherungsverträgen ausdrücklich ausgeschlossen werden.
16 Vgl. Swiss Re (2005 a), S. 36

Nguyen (2007a), S. 3-4 Bearbeiten

Die Anzahl der Katastrophen erfährt seit Ende der sechziger Jahre eine rasante Entwicklung. Während bis zum Jahr 1970 im Durchschnitt etwa 100 Katastrophen pro Jahr eintraten, hat sich nach einer Studie von Swiss Re zwischen 1970 und 2005 die Anzahl der Katastrophen auf ungefähr 400 pro Jahr vervierfacht1. Abbildung 1 zeigt den rasanten Anstieg der Anzahl der Katastrophen getrennt nach Naturkatastrophen und Man-made-Katastrophen.

Als Naturkatastrophe gilt dabei ein durch Naturgewalten ausgelöstes Ereignis. In der Regel hat ein derartiges Ereignis viele Einzelschäden zur Folge, welche zahlreiche unterschiedliche Versicherungsverträge und Vertragsparteien betreffen. Das Schadenausmaß einer Katastrophe hängt jedoch nicht allein von der Stärke der Naturgewalten ab, sondern auch von menschlichen Faktoren wie der Bauweise oder der Effizienz des Katastrophenschutzes in der betroffenen Region. Naturkatastrophen werden vor allem durch Überschwemmung, Sturm, Erdbeben (inkl. Tsunami), Dürre und Buschbrand, Kälte und Frost, Hagel und ähnliche Naturereignisse verursacht.

Als Man-made- oder technische Katastrophen werden Großereignisse bezeichnet, die im Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten stehen. Betroffen ist meist ein großes Objekt auf eng umgrenztem Raum, das von wenigen Versicherungsverträgen gedeckt ist. Kriege, Bürgerkriege und kriegsähnliche Ereignisse sind ausgeschlossen.2 Die Man-made-Katastrophen werden in folgende Kategorien unterteilt: Großbrände und Explosionen, Luft- und Raumfahrtkatastrophen, Schifffahrtkatastrophen, Bahnkatastrophen (inkl. Seilbahnen), Gruben- und Minenunglücke, Einsturzkatastrophen, diverse Großschäden (inkl. Terrorismus).

Dabei stellen die Terrorismusrisiken eine besondere Form von Katastrophenrisiken dar. Obgleich sie ebenfalls wie Natur- oder Man-made-Katastrophen zu hohen Schäden führen können, werden sie nicht wie bei Naturkatastrophen eher zufällig ausgelöst und resultieren ebenfalls nicht wie bei Man-made-Katastrophen eher aus technischem oder menschlichem Versagen her. Auslöser ist hier vorsätzliches menschliches Handeln. Anders als bei Natur- oder Man-made-Katastrophen kann deshalb die Eintrittswahrscheinlichkeit solcher Schäden und damit die Gefahr aus Terrorrisiken (noch) nicht anhand empirischer Daten und Verfahren modelliert werden.

Fußnoten:
1 Vgl. Swiss Re (2006), S. 4.
2 Diese Ereignisse werden in der Versicherungswirtschaft als nicht versicherbar betrachtet, so dass sie bei den meisten Versicherungsverträgen ausdrücklich ausgeschlossen werden.

Nguyen (2009c), S. 84-54Bearbeiten

Die Anzahl der Katastrophen erfährt seit Ende der sechziger Jahre eine rasante Entwicklung. Während bis zum Jahr 1970 im Durchschnitt etwa 100 Katastrophen pro Jahr eintraten, hat sich nach einer Studie von Swiss Re zwischen 1970 und 2008 die Anzahl der Katastrophen mehr als verdreifacht. Abbildung 1 zeigt den rasanten Anstieg der Anzahl der Katastrophen getrennt nach Naturkatastrophen und Man-made-Katastrophen.

Als Naturkatastrophe gilt dabei ein durch Naturgewalten ausgelöstes Ereignis. In der Regel hat ein derartiges Ereignis viele Einzelschäden zur Folge, welche zahlreiche unterschiedliche Versicherungsverträge und Vertragsparteien betreffen. Das Schadenausmaß einer Katastrophe hängt jedoch nicht allein von der Stärke der Naturgewalten ab, sondern auch von menschlichen Faktoren wie der Bauweise oder der Effizienz des Katastrophenschutzes in der betroffenen Region. Naturkatastrophen werden vor allem durch Überschwemmung, Sturm, Erdbeben (inkl. Tsunami), Dürre und Buschbrand, Kälte und Frost, Hagel und ähnliche Naturereignisse verursacht.1)

Als Man-made- oder technische Katastrophen werden Großereignisse bezeichnet, die im Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten stehen. Betroffen ist meist ein großes Objekt auf eng umgrenztem Raum, das von wenigen Versicherungsverträgen gedeckt ist. Kriege, Bürgerkriege und kriegsähnliche Ereignisse sind ausgeschlossen.2) Die Man-made-Katastrophen werden in folgende Kategorien unterteilt: Großbrände und Explosionen, Luft- und Raumfahrtkatastrophen, Schifffahrtkatastrophen, Bahnkatastrophen (inkl. Seilbahnen), Gruben- und Minenunglücke, Einsturzkatastrophen, diverse Großschäden (inkl. Terrorismus).3)

Die Terrorismusrisiken stellen eine besondere Form von Katastrophenrisiken dar. Obgleich sie ebenfalls wie Natur- oder Man-made-Katastrophen zu hohen Schäden führen können, werden sie nicht wie bei Naturkatastrophen eher zufällig ausgelöst und resultieren ebenfalls nicht wie bei Man-made-Katastrophen eher aus technischem oder menschlichem Versagen her. Auslöser ist hier vorsätzliches menschliches Handeln. Anders als bei Natur- oder Man-made-Katastrophen kann deshalb die Eintrittswahrscheinlichkeit solcher Schäden und damit die Gefahr aus Terrorrisiken (noch) nicht anhand empirischer Daten und Verfahren modelliert werden.

Fußnoten:
1) Vgl. Berge, Katastrophenanleihen. Anwendung, Bewertung, Gestaltungsempfehlungen (2005) 1.
2) Diese Ereignisse werden in der Versicherungswirtschaft als nicht versicherbar betrachtet, so dass sie bei den meisten Versicherungsverträgen ausdrücklich ausgeschlossen werden.
3) Vgl. Swiss Re, Natur- und Man-made-Katastrophen im Jahr 2008 (2009), 41.

Nguyen/Romeike (2013), S. 51-52Bearbeiten

Die Anzahl der Katastrophen erfährt seit Ende der sechziger Jahre eine rasante Entwicklung. Während bis zum Jahr 1970 im Durchschnitt etwa 100 Katastrophen pro Jahr eintraten, hat sich nach einer Studie von Swiss Re die Anzahl der Katastrophenereignisse im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts auf durchschnittlich ca. 300 pro Jahr verdreifacht. Abbildung 1.15 zeigt den rasanten Anstieg der Anzahl der Katastrophen getrennt nach Naturkatastrophen und Man-made-Katastrophen.54

  • Als Naturkatastrophe gilt dabei ein durch Naturgewalten ausgelöstes Ereignis. In der Regel hat ein derartiges Ereignis viele Einzelschäden zur Folge, welche zahlreiche unterschiedliche Versicherungsverträge und Vertragsparteien betreffen. Das Schadenausmaß einer Katastrophe hängt jedoch nicht allein von der Stärke der Naturgewalten ab, sondern auch von menschlichen Faktoren wie der Bauweise oder der Effizienz des Katastrophenschutzes in der betroffenen Region. Naturkatastrophen werden vor allem durch Überschwemmung, Sturm, Erdbeben (inkl. Tsunami), Dürre und Buschbrand, Kälte und Frost, Hagel und ähnliche Naturereignisse verursacht.1)
  • Als Man-made- oder technische Katastrophen werden Großereignisse bezeichnet, die im Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten stehen. Betroffen ist meist ein großes Objekt auf eng umgrenztem Raum, das von wenigen Versicherungsverträgen gedeckt ist. Kriege, Bürgerkriege und kriegsähnliche Ereignisse sind ausgeschlossen.55 Die Man-made-Katastrophen werden in folgende Kategorien unterteilt: Großbrände und Explosionen, Luft- und Raumfahrtkatastrophen, Schifffahrtkatastrophen, Bahnkatastrophen (inkl. Seilbahnen), Gruben- und Minenunglücke, Einsturzkatastrophen, diverse Großschäden (inkl. Terrorismus).3)
  • Die Terrorismusrisiken stellen eine besondere Form von Katastrophenrisiken dar. Obgleich sie ebenfalls wie Natur- oder Man-made-Katastrophen zu hohen Schäden führen können, werden sie nicht wie bei Naturkatastrophen eher zufällig ausgelöst und resultieren ebenfalls nicht wie bei Man-made-Katastrophen eher aus technischem oder menschlichem Versagen her. Auslöser ist hier vorsätzliches menschliches Handeln. Anders als bei Natur- oder Man-made-Katastrophen kann deshalb die Eintrittswahrscheinlichkeit solcher Schäden und damit die Gefahr aus Terrorrisiken (noch) nicht anhand empirischer Daten und Verfahren modelliert werden.

Fußnoten:
54 Swiss Re: Natur- und Man-made-Katastrophen im Jahr 2010, sigma Nr. 1, Zürich 2011, S. 3.
55 Diese Ereignisse werden in der Versicherungswirtschaft als nicht versicherbar betrachtet, so dass sie bei den meisten Versicherungsverträgen ausdrücklich ausgeschlossen werden.

Wiederverwertung der Habilitationsschrift Bearbeiten

Die Habilitationsschrift Tn = Nguyen (2007) wurde in der Publikation Nguyen/Romeike (2013) abschnittsweise wiederverwendet, ohne dass sich dort ein Hinweis auf diese Wiederverwendung im laufenden Text oder in Fußnoten findet. Die Habilitationsschrift ist im Literaturverzeichnis von Nguyen/Romeike (2013) folgendermaßen aufgeführt:

118. Nguyen T (2007) Die Grenzen der Versicherbarkeit von Katastrophenrisiken – Kapazitätserweiterung durch Rückversicherung, Katastrophenanleihen und Versicherungsderivate, zugl.: Hagen, Fern Univ., Habilitationsschrift. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden

Die folgende Tabelle enthält Übereinstimmungen zwischen Nguyen (2007) und dem ersten Kapitel von Nguyen/Romeike (2013):

Nguyen (2007) Nguyen/Romeike (2013)
2.1.2 (S. 80-85) 1.4.1 (S. 25-28)
2.2.1 (S. 85-86) 1.5.1 (S. 35-36)
2.2.2 (S. 87-100) 1.5.2 (S. 37-47)
2.3.1 (S. 106-110) 1.6.2 (S. 54-58)
2.3.2 (S. 110-113) 1.6.3 (S. 58-60)
2.3.3 (S. 113-117) 1.5.3 (S. 47-51)

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