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IPTV und Mobile TV. Neue Plattformanbieter und ihre rundfunkrechtliche Regulierung

von Thorsten Ricke

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tr/Fragment 058 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 01:52:37 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Ziemer 2003

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 4-19
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 117; 119, Zeilen: 13-17, 21-24, 34-37; 13-18
Vom Prinzip her ist es gleichgültig, ob dem Satelliten ein analoges oder ein digitales Signal zur Übertragung zugeführt wird. Entscheidend ist lediglich, dass das eingesetzte Übertragungsverfahren geeignete Parameter für den gesamten Satellitenkanal liefert. Betrachtet man daraufhin die Verbreitungsgebiete digitaler Fernsehdienste, so müssen diese auch nicht unabhängig von den Footprints (Ausleuchtzonen) bereits im Betrieb befindlicher Satelliten gesehen werden, d. h. die Empfangsgebiete »analoger« Satelliten konnten 1:1 für »digitale« Satelliten übernommen werden. Hinsichtlich der Kanalbandbreite realisieren die unterschiedlichen Satelliten Werte zwischen 26 MHz und 72 MHz.104 Bei der Standardisierung der Übertragungssysteme für digitales Fernsehen ist bei der Definition von Kanalcodierung, Modulation und Multiplex die QPSK-Modulation (Quadratur Phase Shift Keying, 4-PSK) mit entsprechenden Fehlerschutzcodierungen im Zeitmultiplexverfahren favorisiert worden.105 In den definierten Übertragungskanälen können damit Netto-Datenraten (je nach zugemessenem Fehlerschutzverfahren) von bis zu 38 Mbit/s übertragen werden.106

[104 Ebd., 117. [gemeint ist Ziemer 2003]
105 Vgl. Schönfelder, Fernsehtechnik im Wandel, 199 ff.
106 Ziemer, Digitales Fernsehen, 119.]

[S. 117, Z. 13-17]

Vom Prinzip her ist es nämlich gleichgültig, ob dem Satelliten ein analoges [...] oder ein digitales [...] Signal zur Übertragung zugeführt wird. Entscheidend ist lediglich, dass das eingesetzte Übertragungsverfahren geeignete Parameter für den gesamten Satellitenkanal liefert.

[S. 117, Z. 21-24]

Betrachtet man daraufhin die Verbreitungsgebiete digitaler Fernsehdienste, so müssen diese auch nicht unabhängig von den Footprints (Ausleuchtzonen) im Betrieb befindlicher Satelliten gesehen werden, d. h. die Empfangsgebiete „analoger“ Satelliten können 1:1 für „digitale“ Satelliten übernommen werden.

[S. 117, Z. 34-37]

Werte zwischen 26 MHz und 72 MHz sind entweder in Europa bereits realisiert oder in der Diskussion.

Bei der Standardisierung der Übertragungssysteme für digitales Fernsehen ging man daher von folgenden Grundvoraussetzungen aus:

[S. 119, Z. 13-18]

Bei der Definition von Kanalcodierung, Modulation und Multiplex ist die QPSK-Modulation (Quadratur Phase Shift Keying, 4-PSK) mit entsprechenden Fehlerschutzcodierungen im Zeitmultiplexverfahren favorisiert worden. [...] In den definierten Übertragungskanälen können damit Netto-Datenraten (je nach zugemessenem Fehlerschutzverfahren) von bis zu 38 Mbit/s übertragen werden.

Anmerkungen

Die Quelle wird weitgehend wörtlich übernommen, was nicht kenntlich gemacht wird. Hierbei setzt das Fragment mit einer kurzen Unterbrechung die Übernahme der Vorseite fort. Die in FN 105 genannte weitere Ressource ist in der Quelle nicht aufgeführt.

Sichter
Hotznplotz

[2.] Tr/Fragment 058 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-09 23:01:43 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Karstens 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 23-28
Quelle: Karstens 2006
Seite(n): 31, Zeilen: 1-6
Dieses im Grunde »klassische« Verfahren multimedialer Distribution wird auch als Broadcasting bezeichnet.107 Dabei wird von einem zentralen Punkt aus ein Inhalt zeitgleich an eine unbestimmte, beliebig große Anzahl von Empfängern verteilt. Jeder, der ein geeignetes Empfangsgerät bereithält, kann sich beliebig in die Übertragung einschalten, ohne dass diese dadurch gestört oder verbraucht würde.108

107 Ausführlich zum Begriff Broadcast: Klußmann, Lexikon der Kommunikationstechnik, 116; Honsel, Technology Review 9/2006, 64, 66; Dieter/Schrameyer, IPTV, 39.
108 Karstens, Fernsehen digital, 31; Dieter/Schrameyer, IPTV, 39.

1.3.1 Basisverfahren der Distribution

Das im Grunde „klassische“ Verfahren multimedialer Distribution ist das Broadcasting, auch als Rundfunk bekannt. Dabei wird von einem zentralen Punkt aus ein Inhalt an eine unbestimmte, beliebig große Anzahl von Empfängern verteilt. Jeder, der ein geeignetes Empfangsgerät bereithält, kann sich beliebig in die Übertragung einschalten, ohne dass diese dadurch gestört oder verbraucht würde.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hotznplotz, Zeitstempel: 20120722015604

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