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IPTV und Mobile TV. Neue Plattformanbieter und ihre rundfunkrechtliche Regulierung

von Thorsten Ricke

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tr/Fragment 123 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-10 20:53:52 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, IPTV Whitepaper 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 1-11
Quelle: IPTV_Whitepaper_2009
Seite(n): 35, Zeilen: 2-14
D Der »Plattformbetreiber« als neues Wertschöpfungselement

In der analogen Welt genügten in der Wertschöpfungskette des Rundfunks die Ebene der Übertragungsplattformen und die der Inhalteanbieter. Zwischen den Programmveranstaltern als Inhalteanbietern und den Netzbetreibern, die für die Verbreitung sorgen, bestanden unmittelbare vertragliche Beziehungen. Das galt in gleicher Weise für Sendernetzbetreiber, Kabelnetzbetreiber und Satellitennetzbetreiber. Dabei wurde für jedes Programm ein Kanal/Transponder benötigt. Es handelte sich also um eine »Eins-zu-Eins«-Übertragung.370 In der digitalen Welt sind aber neue Infrastrukturen für die Übertragung hinzugekommen (wie z. B. eben auch das DSL-Netz). Außerdem hat sich auch die Leistungsfähigkeit der klassischen Infrastrukturen eklatant vergrößert.


370 Deutsche TV-Plattform, IPTV, 35.

Die "Plattform" als neues Element der Wertschöpfungskette

A.1. Grundlagen, Hintergründe, Entstehung

In der analogen Welt waren in der Wertschöpfungskette die Ebene und der Begriff der "Plattform" nicht erforderlich und auch noch nicht bekannt.

Zwischen den Programmveranstaltern als Inhalteanbietern und den Netzbetreibern, die für die Verbreitung sorgen, bestanden unmittelbare vertragliche Beziehungen. Das galt in gleicher Weise für Sendernetzbetreiber (z. B. T-Systems), Kabelnetzbetreiber (z. B. KDG) und Satellitennetzbetreiber (z. B. SES Astra). Dabei wurde für jedes Programm ein Kanal/Transponder benötigt. Es handelte sich also um eine „Eins-zu-Eins“-Übertragung.

In der digitalen Welt sind zum einen neue Infrastrukturen für die Übertragung hinzugekommen (z.B. DSL-Netze, UMTS-Netze), zum anderen hat sich die Leistungsfähigkeit der klassischen Infrastrukturen Satellit, Kabel und Terrestrik eklatant vergrößert

Anmerkungen

Die Quelle ist angegeben, aber die wörtlichen Übernahmen sind nicht gekennzeichnet. Auch geht die Übernahme nach dem Quellenverweis weiter.

Sichter
(Hindemith), Guckar, fret

[2.] Tr/Fragment 123 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-13 09:33:37 Klicken
ALM GSDZ Digitalisierungsbericht 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 13-27
Quelle: ALM GSDZ Digitalisierungsbericht 2006
Seite(n): 16, Sp. 1, Zeilen: 12-32, 39-42
Beim terrestrischen Fernsehen wie beim Satellitenfemsehen bezahlte bisher der Veranstalter für die frei empfangbaren Programme den Übertragungsweg und der Verbraucher das Endgerät. Es gab keine Kundenbeziehungen zwischen Sender und Empfänger. Nur beim Kabel haben die Verbraucher die Infrastruktur weitgehend durch monatliche Gebühren finanziert, aber auch hier haben die Programmanbieter durch Entgelte zur Refinanzierung der Kabelnetze beigetragen.371 Bei den neuen Übertragungswegen - IPTV über DSL sowie Mobile TV über DMB/DVB-H - zeichnet sich ab, dass nicht mehr die Veranstalter die Übertragung bezahlen, sondern der Nutzer. Die Veranstalter erhalten sogar jetzt für ihre bisher frei zugänglichen Programme zusätzliche Erlöse. Zur Refinanzierung der Übertragungswege werden damit sog. Plattformen notwendig, die Beziehungen zu den Nutzern unterhalten und die Zahlungen abwickeln.372 Die Veranstalter zahlen also für ihre neuen Einnahmemöglichkeiten u. U. somit den Preis, dass zwischen sie und die Teilnehmer ein Plattformanbieter tritt, der Programme zusammenstellt und vermarktet.

371 Vgl. ausführlich zu diesem sog. Transportmodell Kapitel 3, E., II., 1.).
372 ALM/GSDZ, Digitalisierungsbericht 2006, 16; Hege, in: Picot/Bereczky/Freyberg (Hrsg.), Triple Play, 113; Fechner, Medienrecht, 313.

[Zeilen 12-32]

Beim terrestrischen Fernsehen wie beim Satellitenfernsehen bezahlt bisher der Veranstalter für die frei empfangbaren Programme den Übertragungsweg, der Verbraucher das Gerät, es gibt keine Kundenbeziehungen zwischen Sender und Empfänger. Nur beim Kabel haben die Verbraucher die Infrastruktur weitgehend durch monatliche Gebühren finanziert, aber auch hier haben die Programmanbieter durch Entgelte zur Refinanzierung der Kabelnetze beigetragen.

Bei den neuen Übertragungswegen - IP-TV über DSL sowie Rundfunk über DMB/DVB-H - zeichnet sich ab, dass nicht mehr die Veranstalter die Übertragung bezahlen, sondern der Nutzer. Mehr noch: dass die Veranstalter sogar für ihre bisher frei zugänglichen Programme zusätzliche Erlöse erhalten. Zur Refinanzierung der Übertragungswege werden damit Plattformen notwendig, die Beziehungen zu den Nutzern unterhalten und die Zahlungen abwickeln.

[Zeilen 39-42]

Die Veranstalter zahlen für ihre neuen Einnahmemöglichkeiten den Preis, dass zwischen sie und die Teilnehmer ein Plattformanbieter tritt, der Programme zusammenstellt und vermarktet.

Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt, jedoch ist sie nicht geeignet, Art und Umfang der Übernahme zu kennzeichnen, zudem steht sie nicht einmal am Ende des übernommenen Abschnittes. Der Leser kann so keinesfalls auf eine auf die Nennung der Quelle folgende wortwörtliche Textübernahme schließen.

Sichter
Guckar

[3.] Tr/Fragment 123 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-10 20:56:17 Fret
Fragment, Gesichtet, IPTV Whitepaper 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 28-31
Quelle: IPTV_Whitepaper_2009
Seite(n): 35, Zeilen: 14-18
In jedem Fall sind aber Herausforderungen und Aufgaben innerhalb der Wertschöpfungskette entstanden, die neue Funktionen notwendig machen und ggf. neue Akteure auf den Plan rufen. Die vereinfachte Wertschöpfungskette wird daher um eine neue Ebene erweitert. Damit sind neue Herausforderungen und Aufgaben innerhalb der Wertschöpfungskette entstanden, die neue Funktionen notwendig machen und damit neue Akteure auf den Plan rufen (s. Bild).

Die Wertschöpfungskette wird um eine neue Ebene erweitert.

Anmerkungen

Quellenverweis fehlt. Die ungekennzeichnete Übernahme setzt sich auf der nächsten Seite fort: Tr/Fragment_124_01

Sichter
(Hindemith), fret


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fret, Zeitstempel: 20120710205541

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