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IPTV und Mobile TV. Neue Plattformanbieter und ihre rundfunkrechtliche Regulierung

von Thorsten Ricke

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Tr/Fragment 432 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-25 09:23:13 Fret
ALM GSDZ Digitalisierungsbericht 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 432, Zeilen: 25-33
Quelle: ALM GSDZ Digitalisierungsbericht 2006
Seite(n): 27, Sp. 2, 49, Sp. 2, Zeilen: 26-30, 35-40, 30-41
Und insbesondere für Mobile TV könnte sich ein virtueller Wettbewerb dann ergeben, wenn sich das Modell durchsetzt, dass ein Plattformbetreiber den Netzaufbau finanziert, die Vermarktung der Programme über dieses Netz jedoch durch mehrere voneinander unabhängige Anbieter erfolgt. Aus frequenz-ökonomischen Gründen wird es nur ein DVB-H- bzw. DMB-Netz für die Übertragung von Programmen geben.1811 Dann werden die meisten Programme nur ein Mal übertragen, aber unterschiedlich gebündelt. Der Kunde hätte dann die Auswahl zwischen mehreren Programmpaketen von unterschiedlichen Anbietern.1812

1811 Vgl. Kotterink et al., Mobile TV, 15 ff.
1812 ALM/GSDZ, Digitalisierungsbericht 2006, 27 u. 49.

[Seite 27, Spalte 2, Zeilen 26-30]

Im Gegensatz zu allen anderen wesentlichen Netzen, für die zumindest ein virtueller Wettbewerb gilt, kann der Nutzer bisher typischerweise seinen Kabelnetzbetreiber nicht auswählen.

[Seite 27, Spalte 2, Zeilen 35-40]

Dabei finanziert ein Plattformbetreiber den Netzaufbau, die Vermarktung der Programme über dieses Netz erfolgt jedoch durch mehrere voneinander unabhängige Plattformen. Dabei werden die meisten Programme nur ein Mal übertragen, aber unterschiedlich gebün[delt, der Kunde hätte dann die Auswahl zwischen mehreren Programmpaketen von unterschiedlichen Anbietern.]

[Seite 49, Spalte 2, Zeilen 30-41]

Weniger Beachtung bei den Unternehmen finden die Vorteile der Digitalisierung, die zu mehr Eigenverantwortung des Nutzers führen. In digitalen Netzen wird realisierbar, was in analogen noch nicht möglich war: Wettbewerb durch Durchleitung. Bei DVB-H planen die Mobilfunkunternehmen dies schon. Aus frequenz-ökonomischen Gründen wird es nur ein Netz für die Übertragung von Programmen geben; in der Vermarktung jedoch wird Wettbewerb herrschen, weil die Mobilfunkunternehmen darauf bedacht sind, eigene Kundenkontakte zu erhalten.

Anmerkungen

Zwar wird in FN 1812 auf die Quelle(n) verwiesen, jedoch ist damit nicht deutlich gemacht, dass praktisch der gesamte Abschnitt nicht aus eigener Feder stammt.

Sichter
Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fret, Zeitstempel: 20120725092350

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