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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Klicken, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 18-25, 111-115
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 36, Sp. 3; 37, Sp. 1, Zeilen: 40-44; 1-3, 20-29, 33-42
Time Slicing setzt natürlich eine ausreichende Zahl von Diensten voraus, um effektiv zu sein. Die Ersparnis hängt zudem von der verfügbaren gesamten Datenrate, der mittleren Rate des einzelnen Dienstes, der zulässigen Größe eines Bursts und der Vorlaufzeit beim Wiedereinschalten ab. Grundsätzlich korreliert dabei die Leistungsaufnahme beim Empfang eines Dienstes mit seiner Datenrate.235 Die langen Abschaltzeiten zwischen den Bursts können dafür benutzt werden, nach Kanälen in benachbarten Funkzellen zu suchen, die dieselben Dienste enthalten. Dadurch kann an der Grenze zwischen zwei Funkzellen rechtzeitig ein [für den Benutzer unmerklicher Kanalwechsel ohne Unterbrechung des Programms geschehen.236]

235 Vgl. Kornfeld, DVB-H, 4; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15. Erwähnt werden soll auch, dass der Zeitmultiplex-Strom der DVB-H-Dienste seinerseits mit anderen, zeitkontinuierlichen Diensten (z. B. DVB-T-Fernsehprogrammen) im gleichen Transportstrom gemultiplext werden kann. Auf diese Weise lässt sich sogar die Kapazität eines einzigen Kanals flexibel zwischen DVB-T- und DVB-H-Anteilen aufteilen.

[236 Vgl. Kornfeld, DVB-H. 4; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15.]

[Seite 36, Spalte 3, Zeilen 40-44]

Der Zeitmultiplex-Strom der DVB-H-Dienste kann seinerseits mit anderen, zeitkontinuierlichen Diensten (zum Beispiel DVB-T-Fernsehprogrammen) im gleichen Transportstrom gemultiplext werden kann. Auf diese Weise

[Seite 37, Spalte 1, Zeilen 1-3]

lässt sich die Kapazität eines einzigen Kanals flexibel zwischen DVB-T- und DVB-H-Anteilen aufteilen.

[Seite 37, Spalte 1, Zeilen 20-29, 33-42]

Time Slicing setzt natürlich eine ausreichende Zahl von Diensten voraus, um effektiv zu sein, und die Ersparnis hängt von mehreren Parametern ab: Der verfügbaren gesamten Datenrate, der mittleren Rate des einzelnen Dienstes, der Größe eines Bursts und der Vorlaufzeit des Receivers vor dem Wiedereinschalten. Grundsätzlich korreliert dabei die Leistungsaufnahme beim Empfang eines Dienstes mit seiner Datenrate.

[...]

Die langen Abschaltzeiten zwischen den Bursts können dafür benutzt werden, mit demselben DVB-H-Frontend, das den aktuellen Dienst empfängt, nach Kanälen in benachbarten Funkzellen zu suchen, die dieselben Services enthalten. Dadurch kann an der Grenze zwischen zwei Funkzellen rechtzeitig ein für den Benutzer unmerklicher Kanalwechsel (Handover) ohne Unterbrechung des Services geschehen.

Anmerkungen

Die Stelle findet sich in der angegebenen Quelle nicht in der Form. Die beiden Sätze in der Fußnote 235 finden sich in der zweiten angegebenen Quelle [1] sehr ähnlich auf Seite 15 unten. Die Form der Quellenangabe legt jedoch keinesfalls nah, dass aus dieser Quelle nun nach der Nennung noch wortwörtlich in die Fußnote kopiert wurde. Der Leser wird getäuscht, da er annehmen muss, dass hier der Verfasser einen Zusatz eigenständig formuliert. Das Weglassen jeglicher Formatierung, Absetzung, Anführungszeichen und der Zusatz "Erwähnt werden soll auch" weisen darauf hin, dass der Verfasser wenigstens billigend in Kauf nimmt, dass der Leser über die Urheberschaft des folgenden Gedankens getäuscht wird.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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