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Ts/016

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Literatur und Verbrechen: Kunst und Kriminalität in der europäischen Erzählprosa um 1900

von Dr. Dr. Thomas Sprecher

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ts/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-23 16:55:24 Singulus
Fragment, Gesichtet, Müller 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ts, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-8
Quelle: Müller 2004
Seite(n): 2, Zeilen: 12-21
[Wenn Verbrechen die wissentliche und willentliche Verletzung strafbewehrter Vorschriften meint, die das menschliche Zusammenleben] regeln, gab und gibt es sie immer und überall. Gesellschaften ohne Verbrechen sind utopisch. Viele Mythologien beginnen mit einem solchen verbrechenslosen „Goldenen Zeitalter“, so die Bibel oder jene der antiken Griechen und Römer. Ein erstes kapitales Verbrechen bringt dann Unglück über die Welt und schafft jenen Zustand, den wir als Normalität begreifen. Aus der Bibel kennt man den Fall Adams und Evas und ihre Strafe, die Vertreibung aus dem Paradies, oder den Mord Kains an Abel. Verbrechen aller Art, also die bewußte Übertretung von Vorschriften, die das menschliche Zusammenleben regeln sollen, gab und gibt es zu allen Zeiten und überall. Sie gehören zur Lebenswirklichkeit von Gemeinschaften und deren Individuuen. Gesellschaften ohne Verbrechen sind eine Utopie, eine beliebte Utopie, aber eben nicht mehr. Die Mythologie vieler Völker beginnt mit einem solchen verbrechenslosen “Goldenen Zeitalter”, die Bibel ebenso wie diejenige der antiken Griechen und Römer. Ein erstes Vergehen bringt dann das sog. Unglück über die Welt, d.h. den Normalzustand, wie wir ihn heute kennen; ein solches erstes Vergehen kann etwa die Übertretung eines strengen Gebotes sein (Adam/ Eva; Strafe: Vertreibung aus dem Paradies) oder - sehr oft - ein Mord, z.B. der Mord von Kain an Abel.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(fret) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140914195357


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