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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 17-23
Quelle: Müller 2004
Seite(n): 3, 4, 8, 11, Zeilen: 3: 26-29 - 4: 1; 8: 1-2; 11: 8-10
Für die Präsenz des Verbrechens in der mittelhochdeutschen Literatur kann der Hochverrat im Rolandslied des Klerikers Konrad stehen, das etwa um 1170 geschriebene Epos um Karl den Großen und seinen Lieblings-Vasallen und Neffen Roland. Im Nibelungenlied sodann geht es um eine ganze Serie schändlichen Tuns: Betrug, Verrat, Mord und Totschlag. Jede Untat gebiert neue Untaten, die sich immer weiter steigern bis zum totalen Untergang. [Seite 3]

A. Verbrechen in der mittelhochdeutschen Literatur
1. Hochverrat: Das “Rolandslied” des Klerikers Konrad

Eines der frühen Erzählwerke mittelhochdeutscher Literatur ist das etwa um 1170 geschriebene Epos um Karl den Großen und seinen Lieblings-Vasall und Neffen [Roland.]

[Seite 8]

3. Betrug, Verrat, Mord und Totschlag: “Nibelungenlied”, “Parzival” des Wolfram von Eschenbach

[Seite 11]

[...] Jede Untat, jedes Verbrechen gebiert neue Untaten, die sich immer mehr steigern, bis in den totalen Untergang.

Anmerkungen

Massiv kürzende Zusammenfassung der Ausführungen Müllers - ohne Hinweis auf die Quelle..

Sichter
(fret) Schumann

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