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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 183, Zeilen: 13-18
Quelle: Wikipedia Fiktion 2010
Seite(n): online, Zeilen: -
6. Das Wahrscheinliche

Besonders wichtig für das Realitätsverständnis in der antiken Literaturtheorie mindestens nach aristotelischer Lesart war wie erwähnt das Konzept des Wahrscheinlichen. Das Wahrscheinliche ist plausibel und überzeugend, obwohl es der Wahrheit bloss ähnlich ist (veri similis). Allerdings lässt sich die Wahrheit oft nicht ermitteln und bleibt auf die philosophisch-reine Erkenntnis beschränkt.

Wahrscheinlichkeit, Poiesis und Mimesis (Aristoteles)

In der antiken Literaturtheorie hat es kein der Fiktion vergleichbares Konzept gegeben. Dies erklärt sich aus dem andersgearteten Realitäts- und Dichtungsverständnis (siehe: Geschichte der Fiktion). Besonders wichtig für das antike Realitätsverständnis ist das Konzept des Wahrscheinlichen (veri similia, eikota). Das Wahrscheinliche ist dabei plausibel und daher oft überzeugend, obwohl es der Wahrheit bloß ähnlich ist („dem Wahren ähnlich“ ist die wörtliche Übersetzung von „veri similis“). Allerdings lässt sich für das antike Verständnis die Wahrheit oft nicht ermitteln; sie bleibt praktisch auf die philosophisch-reine Erkenntnis beschränkt.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf die Quelle. Die Überschrift (Zeile 12 bei TS) wird in der Zeilenzählung nicht berücksichtigt.

Sichter
(Schumann), PlagProf:-)

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