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Ts/Fragment 184 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 1-7
Quelle: Kern 2004
Seite(n): 88, 89, Zeilen: 87: 20-23; 88: letzte Zeilen - 89: 1
[ [...] (zum Beispiel muß man wissen, ob es eine Welt ist, in der Prinzessinnen nur durch den Kuß von Prinzen geweckt werden können oder] auch durch den Kuß einer Hexe, und ob der Kuß einer Prinzessin nur Kröten in Prinzen zurückverwandelt oder auch, sagen wir, Gürteltiere).109

Nach Grimms Wörterbuch110 hat der Begriff der Wahrscheinlichkeit eine objektive und eine subjektive Seite: Wahrscheinlich ist ein Gedanke, wenn er der Wirklichkeit ähnlich ist, wenn er also wahr zu sein scheint. Wahrscheinlich ist aber auch etwas, das für wahr genommen, als wahr geglaubt wird.


109 Umberto Eco: Nachschrift zum ‚Namen der Rose‘, Aus dem Italienischen v. Burkhart Kroeber, München/Wien: Hanser 1984, S. 33 f.

110 Vgl. „wahrscheinlich“, in: Jacob Grimm/Wilhelm Grimm [Hrsg.]: Deutsches Wörterbuch, Bd. XXVII, Sp. 994.

[Seite 88]

(zum Beispiel muß man wissen, ob es eine Welt ist, in der Prinzessinnen nur durch den Kuß von Prinzen geweckt werden können oder auch durch den Kuß einer Hexe, und ob der Kuß einer Prinzessin nur Kröten


[Seite 89]

in Prinzen zurückverwandelt oder auch, sagen wir, Gürteltiere).“115


115 Umberto Eco: Nachschrift zum ‚Namen der Rose‘. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber, München und Wien 1984, S. 33 f.


[Seite 87]

Nach Definition des Deutschen Wörterbuchs hat der Begriff der Wahrscheinlichkeit eine objektive und eine subjektive Seite: Wahrscheinlich ist ein Gedanke, wenn er der Wirklichkeit ähnlich ist, wenn er also wahr zu sein scheint. Wahrscheinlich ist aber auch etwas, das für wahr genommen, als wahr geglaubt wird.111


111 Vgl. „wahrscheinlich“. In: Jacob und Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch, Bd. XXVII, Sp. 994.

Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme der Vorseite.

Der Vf. gibt zu Beginn von Kap. E (S. 143-221) an:
"Die Ausführungen in diesem Kap. folgen zum Teil den Darlegungen von Stefan Helge Kern, Die Kunst der Täuschung. Hochstapler, Lügner und Betrüger im deutschsprachigen Roman seit 1945 am Beispiel der Romane Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull, Mein Name sei Gantenbein und Jakob der Lügner, Diss. Hannover 2004, S. 10-95."

Die Übernahme erfolgt aus diesem Bereich, doch wird die enge (größtenteils wörtliche) Anlehnung an die Quelle nicht deutlich. Daher Einordnung als Bauernopfer.

Sichter
Schumann

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