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Ts/Fragment 188 24

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 24-30, 107-109
Quelle: Kern 2004
Seite(n): 75, Zeilen: 9-14, 102
Im Realismus galt wie erwähnt das Prinzip der Wahrscheinlichkeit. Theodor Fontane sah den Sinn des Romans in seiner spezifischen wahrheitssuggerierenden Wirkung auf die Leser. In einer Rezension Gustav Freytags antwortete er auf die Frage Was soll ein Roman?: „Er soll uns, unter Vermeidung alles Übertriebenen und Häßlichen, eine Geschichte erzählen, an die wir glauben. [...] er soll uns eine Welt der Fiktion auf Augenblicke als eine Welt der Wirklichkeit erscheinen“127 lassen.

127 Theodor Fontane: Gustav Freytag, Die Ahnen II, in: Theodor Fontane: Sämtliche Werke, Literarische Studien und Essays, Erster Teil, München: Nymphenburger 1963, Bd. XXI/1, S. 239.

Die Wahr-Scheinlichkeit, die Erweckung des Glaubens an die Tatsächlichkeit einer Erzählung, gilt als das Prinzip des realistischen Romans. In einer Rezension Gustav Freytags beantwortet Theodor Fontane die Frage „Was soll ein Roman?“ so: „Er soll uns, unter Vermeidung alles Übertriebenen und Häßlichen, eine Geschichte erzählen, an die wir glauben. [...] er soll uns eine Welt der Fiktion auf Augenblicke als eine Welt der Wirklichkeit erscheinen“75 lassen.

75 Theodor Fontane: Gustav Freytag. Die Ahnen II. In: Sämtliche Werke XXI/1, S. 239.

Anmerkungen

Eine ungeprüfte Übernahme des Zitats aus Kern (2004) lässt sich nicht nachweisen.

Sichter
(fret) Stratumlucidum

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