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Ts/Fragment 413 15

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 413, Zeilen: 15-21
Quelle: Claßen 1988
Seite(n): 133, Zeilen: 6-14
Domela erzählte seinem Pflichtverteidiger, dem Kölner Rechtsanwalt F. von der Heyden, seine Lebensgeschichte und beauftragte ihn in einer notariellen Ermächtigungs-Erklärung am 4. Juli 1927, die Memoiren einem Verlag „zur Ausbeutung“ anzubieten.154 Von der Heyden wandte sich unter anderem auch an den Malik-Verlag. Dieser zeigte grosses Interesse, unterzeichnete einen Vertrag und zahlte Domela einen Vorschuss von 25.000 Mark.155

154 Vgl. ebd., Anhang S. 315.
155 Vgl. Larsen, Hochstapler, S. 130.

Seinem Pflichtverteidiger, dem Kölner Rechtsanwalt F. v. d. Heyden, erzählt er seine Lebensgeschichte mündlich und beauftragt ihn in einer notariellen Ermächtigungs-Erklärung am 4. Juli 1927, die Memoiren einem Verlag "zur Ausbeutung" anzubieten.(341) Der Anwalt wendet sich unter anderem auch an den 1916 von Wieland Herzfelde gegründeten Malik-Verlag in Berlin. Dieser zeigt großes Interesse, unterzeichnet einen Vertrag und zahlt Domela einen Vorschuß von 25.000 Mark für das Buch.(342)

341 Vgl. Der falsche Prinz. Leben und Abenteuer von Harry Domela. Mit einem Nachwort von Wieland Herzfelde. Königstein/Ts. 1979. /Athenäum-Verlag/ Anhang S. 315.
342 Vgl. Larsen: Hochstapler, S. 130.

Anmerkungen

Übernahme der Ausführungen Claßens.

Sichter
Schumann

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