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Tt/Fragment 023 12

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 12-29
Quelle: Wikipedia Erweitertes Kognitives Motivationsmodell 2008
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
In der Suchttherapie wird häufig das Motivationsmodell von Heckhausen und Rheinberg zu Grunde gelegt. Es besteht aus vier Grundbausteinen, durch die sich untersuchen lässt wann eine Person handeln wird um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
  • Die wahrgenommene Situation
  • die mögliche Handlung
  • das Ergebnis dieser Handlung
  • die Folgen, die aus der Handlung mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit resultieren

Die Situations-Ergebnis-Erwartung ist die Annahme einer bestimmten Person, wie das Ergebnis ausfallen wird, wenn sie in einer bestimmten Situation nicht handelnd eingreift. Die Handlungs-Ergebnis-Erwartung ist die Annahme, mit welcher Wahrscheinlichkeit das eigene Handeln zu dem gewünschten Ergebnis führt. Das Besondere an Heckhausens Theorie ist der vierte Baustein. Denn nicht nur das Ergebnis ist wichtig, sondern auch der Glaube daran, ob das Ergebnis auch relevante Folgen nach sich zieht (die Ergebnis-Folge-Erwartung). Als Beispiel nehmen wir einen Schüler, der in einer Woche eine wichtige Matheklausur schreiben wird. Er weiß, dass er eine schlechte Note schreiben wird, wenn er nicht für diese Klausur lernt (Situations-Ergebnis-Erwartung). Wenn er jeden Tag eine halbe Stunde lernt, glaubt er eine gute Note erreichen zu kön[nen (Handlungs-Ergebnis-Erwartung). Die gute Note wird dazu führen, dass er das Schuljahr auf jeden Fall schaffen wird (Ergebnis-Folge-Erwartung).]

Das Erweiterte Kognitive Motivationsmodell nach Heckhausen besteht aus vier Grundbausteinen, durch die sich untersuchen lässt, wann eine Person handeln wird, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen:
  • die wahrgenommene Situation
  • eine mögliche Handlung
  • das Ergebnis dieser Handlung
  • die Folgen, die aus der Handlung mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit resultieren

Handlungstheoretische Darstellung

Die Situations-Ergebnis-Erwartung ist die Annahme einer bestimmten Person, wie das Ergebnis ausfallen wird, wenn sie in einer bestimmten Situation nicht handelnd eingreift. Die Handlungs-Ergebnis-Erwartung ist die Annahme, mit welcher Wahrscheinlichkeit das eigene Handeln zu dem gewünschten Ergebnis führt. Das Besondere an Heckhausens Theorie ist der vierte Baustein. Denn nicht nur das Ergebnis ist wichtig, sondern auch der Glaube daran, ob das Ergebnis auch relevante Folgen nach sich zieht (die Ergebnis-Folge-Erwartung). Als Beispiel nehmen wir einen Schüler, der in einer Woche eine wichtige Matheklausur schreiben wird. Er weiß, dass er eine schlechte Note schreiben wird, wenn er nicht für diese Klausur lernt (Situations-Ergebnis-Erwartung). Wenn er jeden Tag eine halbe Stunde lernt, glaubt er eine gute Note erreichen zu können (Handlungs-Ergebnis-Erwartung). Die gute Note wird dazu führen, dass er das Schuljahr auf jeden Fall schaffen wird (Ergebnis-Folge-Erwartung).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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