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Tz/Fragment 013 04

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 4-19
Quelle: Vassiliadou 2003
Seite(n): 12, Zeilen: 14-27
Während des gesamten menschlichen Lebens findet ein kontinuierlicher Knochenaufbau und -abbau statt. Bis zum 30. - 40. Lebensjahr nimmt die Gesamtknochenmasse des Menschen zu und erreicht einen Maximalwert, der als „peak bone mass“ bezeichent wird. Anschließend kommt es durch Alterungsprozesse wie einem veränderten Hormonhaushalt und einem Verlust an Osteoblastenaktivität zu einem allmählichen Verlust an Knochenmasse, da der Knochenabbau weniger durch die Umstellungen gehemmt wird. Der Verlust an Knochenmasse ist jedoch nicht gleichmäßig über den ganzen Knochen verteilt. Die Spongiosa ist vom altersbedingten Knochenabbau mehr betroffen, als die Kortikalis. Während ihres Lebens verlieren Männer 20-30 % der „peak bone mass“ und Frauen 30-40 %. Die Grenze zwischen diesem altersassoziierten Knochenmassenverlust, der als Osteopenie bezeichnet wird und der manifesten Osteoporose ist fließend. Klinische Zeichen der Osteoporose sind Frakturen, Schmerzen und eine Verkleinerung der Körpergröße. Die Fraktureninzidenz steigt bedingt durch eine Änderung der Knochenarchitektur. Durch den Verlust von Trabekeln wird die biomechanische EIngenschaften [sic] des Knochens entscheidend geschwächt (51).

51. Kanis JA, Adami S. Bone loss in the elderly. Osteoporos Int 4 (Suppl 1): 59-65., 1994.

Während des ganzen Lebens des Menschen findet ein physiologischer Knochenumbau, der sich in einem feinregulierten Gleichgewicht befindet, statt. Bis zum 30. - 40. Lebensjahr des Menschen nimmt die Gesamtknochenmasse zu und erreicht dann ihren Maximalwert (“peak bone mass“). Anschließend fängt der Alterungsprozess an, der zu einem allmählichen Verlust an Knochenmasse aufgrund der vermehrten Knochenabbaurate im Vergleich zur Knochenneubildung führt. Der Verlust betrifft beide Knochenarten; die Spongiosa mehr als die Kortikalis. Während ihres Leben verlieren Männer 20-30 % der peak bone mass und Frauen 30-40 %. Noch leidet aber der Mensch nicht an Knochenfrakturen. Die Grenze zwischen diesem altersassoziierten Knochenmassenverlust, bezeichnet als Osteopenie, und der manifesten Osteoporose mit Frakturen, Schmerzen und Minderung der Körpergröße ist fließend. Die Fraktureninzidenz steigt wegen einer Änderung der Architektur des Knochens mit Verminderung und eventuell Verlust der Trabekeln (92).

92. Kanis JA, Adami S. Bone loss in the elderly. Osteoporos Int 4 (Suppl 1): 59-65., 1994.

Anmerkungen

Der Wille zum eigenen Ausdruck beschränkt sich hier erkennbar auf eine (nahezu inhaltsgleiche) Umformulierung des übernommenen Quellentexts - welcher ungenannt bleibt.

Sichter
(Schumann), HIndemith

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