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Fundstellen Bearbeiten

  • Seite 4: Ein ganzer Paragraph wurde übernommen und leicht abgeändert. Auch eine Fußnote wurde abgeschrieben, und dabei ein Rechtschreibfehler mitkopiert ("Peleponnesischen").
  • Seite 9: Die ganze Seite ist aus verschiedenen Quellen übernommen.
  • Seite 54, Seite 55: Fünf verschiedene Textpassagen aus einer Quelle werden "aneinander geklebt" und minimal modifiziert, ohne die Quelle zu nennen. Gesamtlänge: 19 Zeilen (durchgängig) + weitere Textübernahme aus der Quelle auf Seite 54 (nicht zusammenhängend).
  • Seite 154: Ein Absatz wird mit leichten Kürzungen aus einem Wikipedia Artikel übernommen. Bemerkenswert dabei ist, dass auch sehr ausführliche Quellennachweise in einer Fussnote direkt aus dem Wikipedia Artikel stammen.
  • Seite 175 FN 609: Der bei Kuechle_2003 (S. 74 FN 78) angeführte Interview-Beleg ("Victor F. Ciardello, Director Financial & Economic Analysis, DoD. Interview September 2001") wird - im Gefolge entsprechender Fließtextpassagen - ohne Hinweis auf den Interview-Charakter der Belegstelle oder die Herkunft des Nachweises übernommen und dabei der Eindruck einer (tatsächlich nicht existierenden) Literaturfundstelle erweckt ("Victor F. Ciardello, Director Financial and Economic Analysis, Department of Defence, 2001").
  • Seite 227, Seite 228: Über 24 Zeilen wird durchgängig fast wörtlich Text aus derselben Quelle übernommen ohne diese anzugeben. Ein mitübertragener Rechtschreibfehler ("Liefereranten") legt eine Vorgehensweise mittels Copy & Paste nahe.


StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 106 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 104 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei einem Fragment ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“)
  • Die untersuchte Arbeit hat 254 Seiten im Hauptteil. Auf 72 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 28.3% entspricht.
    Die 254 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 182
0%-50% Plagiatsanteil 64
50%-75% Plagiatsanteil 5
75%-100% Plagiatsanteil 3
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 5% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Ub col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

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