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Dieser Pressespiegel enthält Pressemeldungen (Print/Online), TV- und Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum vorliegenden Fall. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden.

4. Januar 2012Bearbeiten

  • Welt Online: Der harte Kampf der Universitäten gegen die Blender (Manuel Bewarder) "Auch der Präsident der Universität Hamburg, Dieter Lenzen, hatte bereits mit einem Plagiatsfall zu tun, den die Internetaktivisten der Plattform VroniPlag aufgedeckt hatten. Der Titel wurde entzogen. In Hamburg wird nun ein Computerprogramm zur Überprüfung eingesetzt, und es gibt neue Richtlinien zur Einhaltung wissenschaftlicher Redlichkeit."

25. Juli 2011Bearbeiten

  • sueddeutsche.de: Uni Hamburg entzieht Doktorgrad - Trotz Mangel an Beweisen (Hermann Horstkotte) "Der Verdacht der Hochschule stützt sich also nicht auf das Original, sondern auf eine Veröffentlichung im Internet und in ein paar Buchexemplaren." (...) "Das Missgeschick habe er erst bemerkt, nachdem Plagiate-Jäger im Internet Übernahmen aus anderen Texten dokumentiert hatten, denen die notwendigen Gänsefüßchen und Quellennachweise fehlten. Dabei handelte sich um einen klaren Verstoß gegen die wissenschaftlichen Zitierregeln."

14. Juli 2011Bearbeiten

  • Hamburger Abendblatt: Uni entzieht SPD-Mann Uwe Brinkmann den Doktortitel (jb) "Die Hochschule hat Uwe Brinkmann - SPD-Mitglied und langjähriger Büroleiter des Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs - den Doktortitel entzogen. Der 33-Jährige habe 'vorsätzlich und erheblich getäuscht', lautet die Begründung des Promotionsausschusses der Rechtswissenschaftlichen Fakultät."
  • Hamburger Morgenpost (Print): Auch Hamburg hat einen Dr. Schummel (Paul) "Zu etwa einem Viertel soll es sich um ein Plagiat handeln, deckten die Internetjäger von 'Vroniplag' auf. Der Promotionsausschuss hat nun entschieden, Uwe Brinkmann den Titel abzuerkennen."

12. Juli 2011Bearbeiten

  • WELT ONLINE: Uni entzieht SPD-Politiker Brinkmann den Doktortitel (dapd/mbd/mcz) "Der SPD-Politiker Uwe Brinkmann ist seinen Doktor los: Die Universität Hamburg entzog ihm wegen zahlreicher Pagiate den Titel. Auch die FDP-Politikerin Mathiopoulos muss erneut bangen."

21. Juni 2011Bearbeiten

  • taz.de: Fall Uwe B. auf dem Prüfstand (Sven-Michael Veit) "PLAGIATSAFFÄRE Juristische Fakultät der Universität Hamburg geht Schummelvorwürfen nach. Promotionsurkunde zurückgeschickt. Dozentur an Führungsakademie der Bundeswehr gefährdet"

19. Juni 2011Bearbeiten

  • taz.de: Schlichtes Manöver (Kommentar von Ilka Kreutzträger) "Uwe Brinkmann versucht sich nun mit Schadensbegrenzung aus der Plagiatsaffäre zu ziehen. Frei nach dem Motto, okay Leute, ihr habt mich beim Abschreiben erwischt, hier habt ihr meine Promotionsurkunde zurück und im Gegenzug lasst ihr mich bitte einfach in Ruhe! [...] Bleibt zu hoffen, dass entweder die Uni die freiwillige Rückgabe nicht akzeptiert oder sich unter den Geschädigten ein Kläger findet. Denn klammheimlich sollte sich niemand davonstehlen können, der die gedankliche Leistung anderer dreist stiehlt."
  • taz.de: Plagiatsaffäre an der Universität Hamburg. Der Fall des Dr. Uwe B. (Sven-Michael Veit) "Der Hamburger SPD-Politiker Uwe Brinkmann hat Teile seiner juristischen Dissertation abgeschrieben. Er gibt seinen Doktortitel zurück. Ob er Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr bleibt, ist ungewiss."

18. Juni 2011Bearbeiten

  • FR-Online: Plagiator gibt den Doktortitel zurück (Hermann Horstkotte) "Vor wenigen Wochen war Uwe Brinkmann Dozent der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Und Chef der SPD-Jugend in der Hansestadt. Nun sieht er sich dem Plagiatsvorwurf ausgesetzt - und schickt seine Doktorurkunde per Einschreiben an die Uni zurück."

15. Juni 2011Bearbeiten

  • Legal Tribune Online: Wissenschaftsplagiat. Wie aus Schlamperei ein Verdachtsfall wird (Hermann Horstkotte) "VroniPlag Wiki ist wieder auf der Jagd, der gesuchte SPD-Plagiator scheint endlich gefunden. Er ist zwar nur ein ehemaliger Politiker und kein echter Promi wie die anderen – dafür ist seine Doktorarbeit von 2010 im Original aber spurlos verschwunden. [...] Leider lässt sich nicht feststellen, ob wenigstens der Original-Prüfschrift ein Schriftenverzeichnis beigefügt war – denn sie ist verschollen. Das Prüfungsamt hat sie dem Kandidaten nach dem Doktorexamen, aber vor der Veröffentlichung ausgeliehen, um Randbemerkungen der Prüfer womöglich noch einzuarbeiten."

9. Juni 2011Bearbeiten

  • taz.de: Plagiatsfall nun auch bei der SPD. Wieder ein Doktor, der keiner ist (Lukas Ondreka) "Jetzt hat auch die SPD ihren Plagiatsfall. Laut der Plagiatsplattform "VroniPlag" hat der ehemalige SPD-Funktionär Uwe Brinkmann in seiner Doktorarbeit abgeschrieben: Auf beinahe 12 Prozent der 254 Seiten umfassenden Arbeit fänden sich abgekupferte Stellen."

8. Juni 2011Bearbeiten

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