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Ugv/011

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C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssysndroms [sic] bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung

von Dr. Ursula Gertrud von der Leyen

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ugv/Fragment 011 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-26 15:40:35 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Kerkhoff 1989, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 6-10
Quelle: Kerkhoff 1989
Seite(n): 46; 51, Zeilen: 46: 14-18; 51: 6-8
Dabei kommen sowohl physikalische Faktoren wie die Spasmolyse durch Wärme und die bessere Perfusion der uteroplazentaren Einheit durch Veränderung der Kreislaufsituation zum Tragen (DEGENHARDT et al. 1988) als auch psychologische Faktoren im Sinne der Lehre von DICK-READ (1958).

[Literaturverzeichnis

Degenhardt, F., Mesrogli, M., Mühlhaus, K., Schneider, J. Verbesserung der uteroplazentaren Durchblutung durch Bäder in der Schwangerschaft: dopplersonographische Untersuchungen. 47. Tagung der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, München 1988. Demeter-Verlag, Gräfeling [sic] 1988

Dick-Read, G. Mutter werden [sic] ohne Schmerz. Hoffmann und Campe, Hamburg 1958]

[Seite 46]

Dabei scheinen sowohl physikalische Faktoren wie die Spasmolyse durch Wärme und die bessere Perfusion der uteroplazentaren Einheit durch Veränderung der Kreislaufsituation als auch psychologische Faktoren im Sinne der Lehre von Dick-Read (1958) eine wichtige Rolle zu spielen.

[Literaturverzeichnis Seite 51]

Dick-Read, G.:
Mutter werden [sic] ohne Schmerz.
Hoffmann und Campe, Hamburg 1958

Anmerkungen

Die Quelle Kerkhoff (1989) wird weder an dieser Stelle noch in der vorliegenden Arbeit überhaupt genannt.

Einzig der Verweis auf Degenhardt et al. (1988) stammt hier von der Verf. selbst. Es gibt aber – siehe Fragment 008 05 – Zweifel daran, dass diese Quelle in schriftlicher Form existiert.

Der Titel des Buches von Dick-Read (1958) lautet Mutterwerden ohne Schmerz. Die natürliche Geburt.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[2.] Ugv/Fragment 011 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-25 17:16:49 Stratumlucidum
Fragment, Gesichtet, Lettau et al 1987, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 14-17
Quelle: Lettau et al 1987
Seite(n): 1428; 1437, Zeilen: 1428: 43-45; 1437: 11-12
Der vorzeitige Blasensprung ist die häufigste Ursache aszendierender intrauteriner Infektionen (GARITE 1985). Bei 3 - 25% der Schwangeren mit vorzeitigem Blasensprung tritt in der Folge eine Chorioamnionitis auf (GIBBS et al. 1980).

[Literaturverzeichnis

Gibbs, R.S., Castillo, M.S., Rodgers, P.J. Management of acute chorioamnionitis. Am. J. Obstet. Gynecol. 1980, 136, 709-713]

[Seite 1428]

Der vorzeitige Blasensprung (VBLS) ist die häufigste Ursache aszendierender intrauteriner Infektionen. Bei 3—25 % der Schwangeren mit VBLS entwickelt sich in der Folge eine Chorioamnionitis [5].

[Literaturnachweise Seite 1437]

5. Gibbs, R. S.; Castillo, M. S.; Rodgers, P. J.: Management of acute chorioamnionitis. Am. J. Obstet. Gynecol. 136 (1980) 709—713.

Anmerkungen

Die Quelle wird in der vorliegenden Arbeit an keiner Stelle erwähnt; ihre Verwendung lässt sich ebenfalls in Fragment 047 05 nachweisen.

Schwer verständlich ist, warum die Verf. – im Gegensatz zu Lettau et al. (1987) – für den ersten Satz einen Aufsatz von Garite (1985) als Beleg nennt, da in diesem eine entsprechende Aussage nicht getroffen wird.

Weiterhin wird die von Gibbs et al. (1980) wiedergegebene Aussage in dieser Form nicht von ihnen getroffen; im Original ist auf S. 709 von einem Blasensprung von mehr als 24 Stunden die Rede: "Acute chorioamnionitis is diagnosed clinically in 0.5% to 1.0% of all pregnancies but in 3% to 25% of those with rupture of membranes (ROM) greater than 24 hours."

Der erste Satz wird auch als Einleitung in das zusammenfassende Kapitel 7 (Fragment 060 02) verwendet.

Sichter
(Stratumlucidum) Schumann

[3.] Ugv/Fragment 011 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-06 19:10:21 Stratumlucidum
Duff et al 1984, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ugv, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 20-22
Quelle: Duff et al 1984
Seite(n): 699; 700; 702, Zeilen: 699: re. Sp. 50-52; 700: li. Sp. 1-4; 702: li. Sp. 21-22
1962 veröffentlichten RUSSEL [sic] und ANDERSON eine Arbeit über 2644 Patientinnen mit vorzeitigem Blasensprung, von denen 131 (5%) eine Chorioamnionitis entwickelten. 63% der Patientinnen mit Amnioninfektionssyndrom waren am [Termin, fünf Frauen (3,8%) starben.]

[Literaturverzeichnis

Russell, K.P., Anderson, G.C. The aggressive management of ruptured membranes. Am. J. Obstet. Gynecol. 1962, 83: 930-937]

[Seite 699]

[In 1952, Calkins11 showed that perinatal mortality increased threefold when the mother's membranes had been ruptured longer than 24 hours.] Ten years later, Russell and Anderson8 presented findings that dramatized the apparent advantages of prompt intervention in women with PROM. The

[Seite 700]

authors observed 131 cases of amnionitis in 2644 patients (5%) of varying gestational ages who had PROM. Sixty-three percent of infections occurred in term patients, and five (3.8%) infected women died.

[Literaturnachweise S. 702]

8. Russell KP, Anderson GV: The aggressive management of ruptured membranes. Am J Obstet Gynecol 83:930, 1962

Anmerkungen

Die eigentliche Quelle nennt die Verf. nicht.

Die Abkürzung des zweiten Vornamens Andersons gibt sie falsch an.

Man beachte auch, dass sich die Zahl 2644 bei Russell / Anderson (1962) selbst nicht findet. Dort heißt es in Bezug auf 31865 Entbindungen im Los Angeles County Hospital in den Jahren 1958-60 auf S. 931:
"In general, however, it is found that 11.5 per cent of patients admitted on this service enter the hospital losing fluid. Of these, approximately one fourth are already in labor leaving 8.3 per cent of all patients admitted not in labor with membranes ruptured."
Aus diesen Angaben lässt sich die Gesamtanzahl der Patientinnen mit vorzeitigem Blasensprung, deren Wehen noch nicht eingesetzt hatten, höchstens relativ grob schätzen, aber keinesfalls exakt angeben, wie dies Duff et al. (1984) – und mit ihnen die Verf. – tun.

Zudem findet sich in der Originalquelle die Aussage, dass 63% der Patientinnen mit Amnioninfektionssyndrom "am Termin" waren, in dieser Form nicht. Wörtlich heißt es dort auf derselben Seite: "Eighty-three (63.4 per cent) of the 131 patients (Table II) with amnionitis during the 3 year period were 36 weeks or more pregnant."
Laut Knörr et al. (1989) ist eine Geburt am Termin durch eine "Tragzeit von 37 bis weniger als 42 vollendete[n] Wochen" definiert; wahrscheinlich war nach dieser Definition ein gewisser Teil dieser 83 Patientinnen also noch vor dem Termin (die maximale Tragzeit für diese Gruppe wird in Tabelle II auf S. 932 mit 40 Wochen angegeben).

Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
(Stratumlucidum), Schumann, WiseWoman


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