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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Bisher (Stand: XXX [3/2014]) wurden folgende betroffene Kapitel festgestellt:
  • TEIL 1: Ektogenese und Fortpflanzungsmedizin im Allgemeinen
  • Kapitel 2: Biotechnische Forschungslage
  • I. Klonen (S. 20) [Anf.]: Seite 20
  • 2. Anwendungsmöglichkeiten
  • a) Bei Tieren (S. 23-24): Seite 23
  • 3. Aktuelle Forschungslage
  • b) Reproduktives Klonen (S. 28-37): Seiten 32, 34
  • 4. Gesetzeslage (S. 37-41): Seiten 37, 38, 39, 40
  • II. Ektogenese
  • 2. Biologische Grundlagen (S. 45-46): Seite 45
  • 3. Technische Durchführbarkeit (S. 47-52): Seiten 47, 48, 50, 51, 52
  • Kapitel 3: Überblick über nicht-juristische Stellungnahmen zur Ektogenese
  • III. Stellungnahme von Feministinnen (S. 60-61): Seite 61
  • TEIL 2: Juristische Behandlung der Ektogenese
  • Kapitel 5: Lebensbeginn und Lebensschutz des ungeborenen Lebens
  • I. Rechtshistorische Entwicklung (S. 74-75): Seiten 74, 75 – [vollständig übernommen]
  • II. Lebensbeginn und Lebensschutz
  • 4. Stellungnahme (S. 84-86): Seiten 86
  • Kapitel 6: Verfassungsrechtliche Grundlagen zum Schutz des ungeborenen Lebens
  • I. Das Recht auf Leben, Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG
  • 1. Schutzbereich
  • c) Stellungnahme (S. 91-97): Seiten 94, 95
  • Kapitel 7: Der strafrechtliche Lebensschutz
  • II. Der strafrechtliche Lebensschutz des ungeborenen Lebens
  • a) Der lebensfähige Embryo als „Mensch“ (S. 125-132): Seiten 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132 – [vollständig übernommen]
  • Kapitel 8: Der strafrechtliche Lebensschutz des Embryos in vitro
  • II. Der strafrechtliche Embryonenschutz nach Inkrafttreten des ESchG
  • 4. Die zentralen Verbotsnormen des ESchG
  • b) Missbräuchliche Verwendung menschlicher Embryonen, § 2 ESchG (S. 158-165): Seiten 162, 163
  • c) Klonen, § 6 ESchG (S. 165-166): Seite 165
  • III. Der Schutz des Embryos durch das Menschenrechtsübereinkommen zur Biomedizin
  • 1. Entstehungsgeschichte (S. 180-182): Seite 181.

Herausragende FundstellenBearbeiten

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Gropp 2000 wird auf den Seiten 125 bis 132 zwar fast durchgängig zitiert, aber auch durchgängig leicht umformuliert übernommen. Die Änderungen in der Formulierung gehen meist so weit, dass Anführungsstriche nicht erforderlich sind.
  • Herzberg 2001 ist auf vergleichbare Art von Seite 132 bis 137 verwertet worden. Diese beiden aneinander anschließenden Abschnitte belaufen sich zusammen auf gut 6 % des Gesamtumfangs der Arbeit.
  • Keller Günther Kaiser 1992 werden von Seite 145 bis Seite 169 ganz überwiegend eng paraphrasiert. Ab Seite 156 ff. häufen sich stärkere Anlehnungen an den Wortlaut der Quelle, bei denen auch die zahlreichen Fußnotenverweise nicht mehr ausreichen dürften.

(Der Umfang dieser Übernahmen und die konsistente Verfahrensweise legen die Möglichkeit nahe, dass die Verfasserin angenommen hat, lege artis zu verfahren.)

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 39 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 2 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 37 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 247 Seiten im Hauptteil. Auf 35 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 14.2% entspricht.
    Die 247 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 212
0%-50% Plagiatsanteil 10
50%-75% Plagiatsanteil 10
75%-100% Plagiatsanteil 15
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 7% des Textes im Hauptteil der Arbeit.

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