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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm

von Dr. Ulrike Oppelt

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Uo/Fragment 090 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-14 18:35:07 Graf Isolan
Bottomore 1995, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 15-19, 101-103
Quelle: Bottomore 1995
Seite(n): 28, 34, Zeilen: 28:19-21; 34:15-17
Die Zahl der Kameramänner, die jeden Krieg filmten, erhöhte sich von 1897 bis 1914 ständig. Erst waren es Einzelpersonen, die über die Kriege von 1897 und 1898 berichteten, dann waren es im Burenkrieg (1899-1902) ein paar Dutzend, eine noch größere Anzahl filmte schließlich die Balkankriege von 1912 bis 1913.148

148 Auch eine große Zahl Zeitungsjournalisten war in diesen Kriegen eingesetzt: der Spanisch-Amerikanische Krieg trug sogar den Spitznamen ,Korrespondentenkrieg', und es gab mehr Journalistenboote vor Kuba 1898 als Marineschiffe.

The number of cameramen filming each war increased steadily in this period, from the individuals who covered the wars of 1897 and 1898, to some half dozen cameramen in the Boer War (1899-1902) and over twenty who filmed the Balkan Wars of 1912-1913.1

1 It is worth adding that there were also huge numbers of newspaper journalists at these wars: the Spanish-American War has been dubbed ‘the Correspondents’ war’, and there were more journalists’ boats off Cuba in 1898 than naval vessels; while in the Balkans in late 1912, there were literally scores of journalists with the Bulgarian and Turkish forces.

Anmerkungen

Die Quelle wird erst sehr viel später auf der Seite in einer Fußnote angegeben, Art und Umfang der Übernahme hingegen werden gar nicht kenntlich gemacht. Dass die gesamte Passage im Wortlaut eins zu eins mit dem englischsprachigen Original übereinstimmt, ist nicht erkennbar.

Die angegebenen Zahlen sind im Hinblick auf die Quelle abenteuerlich: aus "half dozen" wird "ein paar Dutzend" und aus "over twenty" "eine noch größere Anzahl [als ein paar Dutzend]".

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Uo/Fragment 090 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-14 19:42:34 WiseWoman
Bottomore 1995, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 26-30, 35-37, 104-105
Quelle: Bottomore 1995
Seite(n): 28, Zeilen: 22-30
Es gab Kameramänner, die den Reiz des Neuen im Film sahen, und solche, die technisch ausgebildet und orientiert waren und doch Zeit ihres Lebens Kameramänner blieben. Zu den Ersteren gehörte der Kriegskorrespondent Frederic Villiers. Dieser nahm als althergebrachter Reporter eine Filmkamera mit in den kurzen Griechisch-Türkischen Konflikt von 1897.149

[...]

Ein weiterer Kameramann war John Benett-Stanford, ein Exzentriker, der als „verrückter Jack“ bekannt war und während des Sudanaufstandes 1898 die Schlacht von Omdurman filmte. Der Film ist nicht überliefert. 1899 filmte er den Buren[krieg.151]


149 Vgl. Stephen Bottomore: Frederic Villiers, war correspondent, in: Sight & Sound, 49. Jg. (1980), Nr. 4, S. 250-255.

151 Der Burenkrieg wurde vom II.Oktober 1899 bis zum 31. Mai 1902 von Großbritannien gegen den Oranjefreistaat und die Südafrikanische Republik (ZAR) geführt. Die Engländer gingen unter General Lord Kitchener mit unglaublicher Härte und Brutalität vor. Um den burischen Guerillatruppen die Versorgung zu unterbinden, richtete Kitchener ein System von Konzentrationslagern für die Bevölkerung ein, welches zu unzähligen Toten und zu grausamen Ausschreitungen gegen die Zivilisten führte. Im Juli 1914 wurde Kitchener britischer Kriegsminister. Er verbot den Zugang zur Front für sämtliche Berichterstatter. 1915 wurde Kitchener seine Amtes enthoben. Auf einer Mission nach Russland lief sein Schiff am 5. Juni 1916 auf eine Mine und sank, wobei er ertrank.

I would argue that there were broadly two types of cameramen identifiable in this era: firstly, those who tried filming as a novelty, and secondly, the more technically trained men who remained cameramen for a long period of their lives (and who were usually lower on the social scale than the first group).2

The first group were often war correspondents, such as the very first man to take a film camera to a war, Frederic Villiers, a long-standing reporter, who filmed the brief Greco-Turkish conflict of 1897.3 Another cameraman in this category was John Benett-Stanford, also known as ‘Mad Jack’, an eccentric squire who took a film camera to the Battle of Omdurman in 1898 and to the Boer War the following year.


2 For more on the social background of cameramen in this period see: J. Ballantyne (ed.), Researchers’ Guide to British Newsreels, vol. 2, BUFVC, 1988, pp. 28-31.

2 See my article, ‘Frederic Villiers, war correspondent’, Sight and Sound, Autumn 1980, pp. 250-255.

Anmerkungen

Übernahme bleibt ungekennzeichnet. Dass die gesamte Passage im Wortlaut eins zu eins mit dem englischsprachigen Original übereinstimmt, ist nicht erkennbar.

Übernahme wird durch ein Originalzitat unterbrochen; schließt im Original unmittelbar an die in Uo/Fragment_090_15 wiedergegebene Stelle an.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130914183554

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