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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm

von Dr. Ulrike Oppelt

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Uo/Fragment 142 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-06-15 10:45:34 Klicken
Fragment, Gesichtet, Jeancolas 1994, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 1-7
Quelle: Jeancolas 1994
Seite(n): 227, Zeilen: li.Sp. 20-30; re.Sp. 33-39
[Mit Beginn des Ersten Weltkrie]ges konnte nur die amerikanische Filiale Pathé America, die sich nach ihrer Konsolidierung durch amerikanisches Kapital im Oktober 1914 Pathé Exchange nannte, das Überleben des Unternehmens sichern. Die Konkurrenz der Amerikaner, deren Filmindustrie mit einer Generation talentierter Künstler ein ganz anderes Kino schuf, sowie die Konkurrenz der Italiener und der Dänen, untergrub die Überlegenheit jener vier Firmen, Pathé, Gaumont, Eclair und Eclipse, die auf den europäischen Märkten die französische Produktion kontrollierten. Die Konkurrenz der Amerikaner, deren Filmindustrie an Bedeutung gewann und einer Generation von talentierten Künstlern die Mittel gab, ein anderes Kino zu schaffen, untergrub ebenso wie die Konkurrenz der Italiener und der Dänen die Überlegenheit von Pathé, Gaumont, Eclair und Eclipse auf den europäischen Märkten, jenen vier Firmen, die, unterschiedlich stark, die französische Produktion kontrollierten.

[...]

Während dieser vier Jahre sicherte die amerikanische Filiale Pathé America, die sich nach ihrer Konsolidierung durch amerikanisches Kapital im Oktober 1914 Pathé Exchange nannte, das Überleben des Unternehmens.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Klicken

[2.] Uo/Fragment 142 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-06-15 10:48:33 Klicken
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jeancolas 1994, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 16-21
Quelle: Jeancolas 1994
Seite(n): 227, 228, Zeilen: 227:re.Sp. 14.16-24; 228:li.Sp. 1-2
Die Mobilmachung riss die Menschen aus den Studios, den unbekannten Bühnenarbeiter ebenso wie den großen Star. Selbst ein Mann wie der Schauspieler Max Linder, der 250.000 Francs pro Jahr verdiente, zog die Uniform an.220 Die Militärbehörden beschlagnahmten die Studios, die Kinos schlossen. Von einem Tag zum anderen wurde die Produktion unterbrochen. Sechs Monate lang gab es keine inländische französische Filmproduktion.

220 Vgl. Jean-Pierre Jeancolas: Der französische Film 1914-1918, in: Tage der Menschheit, hrsg. von R. Rother, 1994, S. 227-234, hier S. 227. Überstürzt drehte Max Linder noch bevor er an die Front ging einen kleinen Gelegenheitsfilm, der später im April 1916 für ihn eine neue Karriere auslöste.

[Seite 227]

Die Mobilmachung wirkte sich auf das komplexe Gefüge des französischen Films verheerend aus. Sie riß die Menschen aus den Studios, den unbekannten Bühnenarbeiter wie den großen Star; selbst ein Mann wie Max Linder, der 250 000 Francs pro Jahr verdiente, zog die Uniform an. Die Militärbehörden beschlagnahmten die Studios, die Kinos schlossen. Von einem Tag zum anderen wurde die Produktion unterbrochen.

[Seite 228]

Sechs Monate lang gab es keine inländische französische Filmproduktion.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahmen bleiben trotz weitgehend wörtlicher Übereinstimmung ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Klicken

[3.] Uo/Fragment 142 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-05 17:05:29 Schumann
Daniel 1972, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 21-35
Quelle: Daniel 1972
Seite(n): 35, 36, Zeilen: 35:22-35; 36:1, 4-8, 101-102
Nach einigen Monaten des Wartens wurden allerdings wieder die Möglichkeiten der Zerstreuung mobilisiert. Das Theater Ba-ta-clan öffnete im Dezember 1914 seine Pforten mit einer Revue, das Theater Moulin-Rouge zeigte im Februar 1915 eine Revue tricolore, die Folies Bergères die Schau „En avant“ (Vorwärts). Die politische Karikatur blühte, die Postkarten schmückten sich mit Soldaten, die auf der Lauer lagen, mit kleinen Jungen, die Helme trugen und mit Elsässern in ihrer Tracht. Selbst die „Pieds-Nickeles“ [sic], die traditionellen Helden des Ungehorsams, erfüllten ihre Bürgerpflicht.221 Nach Freistellung einiger Studios und deren Mitarbeiter [sic] folgte das Kino dem Beispiel der Unterhaltungsindustrie und leistete seinen Beitrag zum Krieg. Gaumont erklärte ohne Umschweife, bevor er seine Studios eröffnete, dass man nach patriotischen Filmen verlangte. Zuerst nur langsam, dann in den ersten Monaten des Jahres 1915 rascher, begann der Aufschwung des patriotischen Films. Er feierte für eine kurze Zeit Triumphe, die kein anderes Filmgenre je erfahren hatte.

221 Vgl. Daniel: Guerre Et Cinema [sic], 1972, S. 35.

[Seite 35]

Après quelques mois d'attente, la mobilisation des distractions suit celle des hommes. Le théâtre Ba-ta-clan rouvre ses portes, en décembre 1914, [sur une revue de Celval et Charley intitulée Pour le drapeau, et présente un Vive France! en février 1915. La Comédie-Royale illustre L'aube de la revanche en janvier,] alors que le théatre du Moulin-Rouge monte une Revue tricolore en février. Les Folies-Bergères affichent En avant! en février[, Sous les drapeaux en juin]. La caricature politique fleurit, les cartes postales s'ornent de soldats aux aguets, de bambins casqués et d'Alsaciennes en costume. Les Pieds-Nickelés eux-mêmes, traditionnels héros de l'incivisme, font leur devoir de citoyens8.

Profitant de la mise en sursis de quelques réalisateurs, acteurs et techniciens, et du dégagement de certains studios, le cinéma, à l'instar des industries « frivoles », va contribuer à son tour à l'effort


[8. Cf. FORTON (L.), Les Pieds-Nickelés s'en vont en guerre. 1913-1917, Paris, Ed. Azur, 1966.]

[Seite 36]

guerrier. [...]9 Lente d'abord, la reprise s'accélère dans les premiers mois de 1915. Le film patriotique triomphe et connaît un essor qu'aucun genre cinématographique n'a sans doute jamais atteint, en France, sur une aussi courte période10.


9. Premier à rouvrir ses studios, Léon Gaumont déclare sans ambages: « Que demande-t-on aujourd'hui? Des films patriotiques ». [Cité par SADOUL (G.), op. cit., vol. 2, La première guerre mondiale, p. 36.]

[10. Il est malheureusement impossible de donner des chiffres, même imprécis, la liste des films patriotiques que nous pouvons établir n'étant pas exhaustive et comportant même, peut-être, des films cités deux fois sous des titres différents.]

Anmerkungen

Auch: BauernOpfer; Art und Umfang der Übernahmen bleiben ungekennzeichnet. Dass der gesamte Abschnitt eine Eins-zu-eins-Übersetzung (mit leichten Kürzungen) des Originals bis hin zur Fußnote ist, bleibt dem Leser/ der Leserin verborgen.

Sichter
(Graf Isolan), Stratumlucidum


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140205170654

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