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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm

von Dr. Ulrike Oppelt

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Uo/Fragment 220 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-16 01:28:12 Hindemith
Bartscherer 2001, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 220, Zeilen: 1-28
Quelle: Bartscherer 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[linke Spalte]

Kampf_

[rechte Spalte]

[Doch dies war nicht so] ohne weiteres möglich, da die Franzosen jetzt ihrerseits unentwegt angriffen. Auf Betreiben des dt. Thronfolgers wurde Falkenhayn als Oberbefehlshaber des dt. Heeres entlassen. Am 29. Aug. wurden Generalfeldmarschall Hindenburg zum Generalstabschef und General Ludendorff zum Ersten Generalquartiermeister ernannt. Mittlerweile hatte Rumänien am 27. Aug. Österreich-Ungarn den Krieg erklärt. Die Lage der Mittelmächte verschlechterte sich damit immer weiter.

Am 25. Okt. wurde Fort Douaumont von den Franzosen zurückerobert. Dt. Truppen räumten auf Grund der schwierigen Frontlage das Fort Vaux. Als am 16. Dez. Bezonveaux wieder in französische Hände überging, war die Schlacht um Verdun zu Ende. Das Konzept Falkenhayns, die französische Armee auszubluten, war fehlgeschlagen. Die Zahl der Verluste kann nicht genau nachvollzogen werden. Fest steht, dass die 5. dt. Armee 323.396 Mann an Gefallen und Verwundeten zu beklagen hatte und die französ. Armee 314.000 Mann. Damit ist Verdun das Sinnbild für das sinnlose Aufopfern in den Materialschlachten des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg bauten die Franzosen in ihrem „Festungsdenken" die Maginot-Linie.

Doch dies war nicht so ohne weiteres möglich, da die Franzosen jetzt ihrerseits unentwegt angriffen. Auf Betreiben des deutschen Thronfolgers wurde Falkenhayn als Oberbefehlshaber des deutschen Heeres entlassen. Am 29. August wurden Generalfeldmarschall Hindenburg zum Generalstabschef und General Ludendorff zum Ersten Generalquartiermeister ernannt. Mittlerweile hatte Rumänien am 27. August Österreich-Ungarn den Krieg erklärt. Die Lage der Mittelmächte verschlechterte sich damit immer weiter.

Am 25. Oktober wurde Fort Douaumont von den Franzosen zurückerobert. Deutsche Truppen räumten auf Grund der schwierigen Frontlage das Fort Vaux. Als am 16. Dezember Bezonveaux wieder in französische Hände überging, war die Schlacht um Verdun zu Ende. Das Konzept Falkenhayns, die französische Armee auszubluten, war fehlgeschlagen. Die Zahl der Verluste kann nicht genau nachvollzogen werden. Fest steht, dass die deutsche 5. Armee 323.396 Mann an Gefallen und Verwundeten zu beklagen hatte und die französische Armee 314.000 Mann. Damit ist Verdun das Sinnbild für das sinnlose Aufopfern in den Materialschlachten des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg bauten die Franzosen in ihrem "Festungsdenken" die Maginot-Linie.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Passage entstammt Teil 1 von Bartscherer (2001).

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[2.] Uo/Fragment 220 37 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-07 16:38:06 Hindemith
Farbe der Tränen - Tod 1998, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 220, Zeilen: 37-45
Quelle: Farbe der Tränen - Tod 1998
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
ZwT 28: Kriegergräber.

Gedenken: Die in mehrfacher Hinsicht letzte Art der Darstellung des Kriegs ist die auf die Ereignisse zurückschauende, sie nicht beschreibende, sondern wertende, die versucht, nur den Sinn zu erhalten. Sie symbolisiert, synthetisiert, mahnt. Sie schildert auch: sie zwingt zur Betrachtung des Angerichteten und verhindert durch die fortwährende Erinnerung an das Grauen, dass es in Vergessenheit gerät.

Gedenken

Die in mehrfacher Hinsicht letzte Art der Darstellung des Kriegs ist die auf die Ereignisse zurückschauende, sie nicht beschreibende, sondern wertende, die versucht, nur den Sinn zu erhalten. Sie symbolisiert, synthetisiert, mahnt. Sie schildert auch: sie zwingt zur Betrachtung des Angerichteten und verhindert durch die fortwährende Erinnerung an das Grauen, daß es in Vergessenheit gerät.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130816011405

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