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Uo/237

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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm

von Dr. Ulrike Oppelt

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Uo/Fragment 237 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-16 01:34:45 Hindemith
Bartscherer 2001, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 237, Zeilen: 1-18
Quelle: Bartscherer 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
[linke Spalte]

Aktualität_

[mittlere Spalte]

[ZwT 1: Am 15. September bei Morgendämmerung begann die zweite Phase des großen Angriffs,] aus der sich die Einnahme einer Reihe von befestigten Dörfer mit enormer Stärke und eine große Zahl von Gefangenen ergibt.

[rechte Spalte]

[Die gesamte englische Panzerwaffe, 49 Panzer, griff bei Flers die deut]schen Stellungen an. Allerdings kamen überhaupt nur 32 von ihnen ins Gefechtsfeld, 17 waren mit Motor- oder Kettenschäden liegengeblieben. Hinter den Panzern ging neuseeländische Infanterie vor. Die deutschen Infanteriesoldaten waren gegen die Panzer machtlos. Einzig und allein ein Handgranatenwurf in das Innere der Panzer konnte sie stoppen. Aber auch der direkte Beschuss der Artillerie zeigte seine Wirkung. Nachmittags war der Panzerangriff abgeschlagen. Neun Panzer waren vernichtet worden, fünf hatten sich in Granattrichtern festgefahren und neun weitere erlitten einen Motorschaden. Nur neun Panzer erreichten ihre Ausgangsstellungen wieder. Als Ergebnis des Panzerangriffs entschloss sich die deutsche Oberste Heeresleitung zum Bau von Panzern für die deutsche Armee.

Die gesamte englische Panzerwaffe, 49 Panzer, griff bei Flers die deutschen Stellungen an. Allerdings kamen überhaupt nur 32 von ihnen ins Gefechtsfeld, 17 waren mit Motor- oder Kettenschäden liegengeblieben. Hinter den Panzern ging neuseeländische Infanterie vor. Die deutschen Infanteriesoldaten waren gegen die Panzer machtlos. Einzig und allein ein Handgranatenwurf in das Innere der Panzer konnte sie stoppen. Aber auch der direkte Beschuss der Artillerie zeigte seine Wirkung. Nachmittags war der Panzerangriff abgeschlagen. Neun Panzer waren vernichtet worden, fünf hatten sich in Granattrichtern festgefahren und neun weitere erlitten einen Motorschaden. Nur neun Panzer erreichten ihre Ausgangsstellungen wieder. Als Ergebnis des Panzerangriffs entschloss sich die deutsche Oberste Heeresleitung zum Bau von Panzern für die deutsche Armee.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; schließt unmittelbar an Uo/Fragment_236_27 an.

Passage entstammt Teil 1 von Bartscherer (2001).

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130816013510

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