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Uo/284

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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm

von Dr. Ulrike Oppelt

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[1.] Uo/Fragment 284 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-08-07 16:35:06 Hindemith
Feldpostbriefe Begleitinformationen - Flandern 1998, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 284, Zeilen: 1-26
Quelle: Feldpostbriefe Begleitinformationen - Flandern 1998
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 5-19
Öffentliche Bedeutung _

Flandern wurde dreimal zum Schauplatz verheerender Kämpfe: im Herbst 1914 mit dem gescheiterten Durchbruchversuch der neu aufgestellten vierten Armee, im Frühjahr 1915 mit einer Offensive der Deutschen und in der zweiten Jahreshälfte 1917 mit der Großoffensive der Engländer, der dritten Ypern-Schlacht oder „Schlacht um Passchendaele". Die vier Monate andauernde Schlacht verwandelte die Acker- u. Weidelandschaft in eine tote Wasser- und Schlammwüste, in der einzelne Betonbunker die Brennpunkte bildeten. Eigentlich beabsichtigte der engl. Oberbefehlshaber General Haig bereits im ersten Anlauf Ende Juli, mit zwei Armeen den Höhenrücken von Passchendaele zu erreichen, um von dort die Deutschen von ihren U-Boot-Basen an der Kanalküste abzudrängen.

Tatsächlich gab sich Haig im Nov. mit der Einnahme des völlig in Trümmern liegenden Städtchens zufrieden, nachdem starke Regenfälle den Boden total aufgeweicht hatten. Während der Schlamm von den Soldaten als zweiter Gegner bezeichnet wurde, sprach die deutsche Führung von den Bodenverhältnissen als „Verbündeten".

Flandern 1917 – Dritte Schlacht bei Ypern

Flandern wurde dreimal im Weltkrieg zum Schauplatz verheerender Kämpfe: im Herbst 1914 mit dem gescheiterten Durchbruchversuch der neu aufgestellten vierten Armee, im Frühjahr 1915 mit einer Offensive der Deutschen und in der zweiten Jahreshälfte 1917 mit der Großoffensive der Engländer, der dritten Ypern-Schlacht oder "Schlacht um Passchendaele". Die vier Monate andauernde Schlacht verwandelte die Acker- und Weidelandschaft in eine tote Wasser- und Schlammwüste, in der einzelne Betonbunker die Brennpunkte bildeten. Eigentlich beabsichtigte der englische Oberbefehlshaber General Haig bereits im ersten Anlauf Ende Juli, mit zwei Armeen den Höhenrücken von Passchendaele zu erreichen, um von dort die Deutschen von ihren U-Boot-Basen an der Kanalküste abzudrängen. Tatsächlich gab sich Haig im November mit der Einnahme des völlig in Trümmern liegenden Städtchens zufrieden, nachdem starke Regenfälle den Boden total aufgeweicht hatten. Während der Schlamm von den Soldaten als zweiter Gegner bezeichnet wurde, sprach die deutsche Führung von den Bodenverhältnissen als "Verbündeten".

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130807163531

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