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Uo/318

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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm

von Dr. Ulrike Oppelt

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Uo/Fragment 318 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-07-05 09:28:53 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, Vorsteher 1994

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 318, Zeilen: 29-31, 104-108
Quelle: Vorsteher 1994
Seite(n): 158, Zeilen: re.Sp. 12-26
In insgesamt neun Aufrufen wurden für fast 93 Milliarden Reichsmark Anleihen gezeichnet. Das war etwas mehr als die Hälfte der gesamten Kriegskosten.108

108 Zu Beginn des Krieges galten die Anleihen insbesondere im Mittelstand als renditeträchtig. Man erwartete erhebliche Gewinne aus Reparationsleistungen. Nach 1918, nach Reparationszahlungen an die Alliierten, nach Inflation und nach der 1925 beschlossenen Auflösung der Anleiheanstalten, wurden die Anleihescheine in dem verlustreichen Verhältnis von 40 zu 1 zurückgetauscht. Vgl. dazu Dieter Vorsteher: Bilder für den Sieg. Das Plakat im Ersten Weltkrieg, in: Die letzten Tage der Menschheit, hrsg. von R. Rother, 1994, S. 149-162.

In den insgesamt neun Aufrufen wurden für fast 93 Milliarden Reichsmark Anleihen gezeichnet. Das war etwas mehr als die Hälfte der gesamten Kriegskosten. Zu Beginn des Krieges galten die Anleihen insbesondere im Mittelstand als renditeträchtig. Man erwartete erhebliche Gewinne aus Reparationsleistungen. Nach 1918, nach Reparationszahlungen an die Alliierten, nach Inflation und nach der 1925 beschlossenen Auflösung der Anleiheanstalten, wurden die Anleihescheine in dem verlustreichen Verhältnis von 40 zu 1 zurückgetauscht.21

21 Vgl.: Duvigneau/Suckale-Redlefsen 1975, S. 107 ff.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130705092930

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