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Uo/321

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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm

von Dr. Ulrike Oppelt

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[1.] Uo/Fragment 321 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-07-05 10:28:26 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uo, Vorsteher 1994

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 321, Zeilen: 26-33
Quelle: Vorsteher 1994
Seite(n): 155, Zeilen: li.Sp. 12-15, 25-37
Man warb darüber hinaus für solide Stiefel, für warme Unterwäsche, für ein Päckchen Tabak oder für aufmunternde Schokolade. Bis ins letzte Kriegsjahr wurde mit Herzen, Kreuzen, Caritasfiguren und Weihnachtsbäumen um die Opferbereitschaft der Zivilbevölkerung geworben. Diese Bildmotive der deutschen Kriegswerbung hatten einzig und allein die Not und Opferbereitschaft des deutschen Soldaten im Auge. Das Antlitz des Feindes spielte als Motiv in der Produktwerbung keine Rolle. Alles reduzierte sich auf das Wörtchen „vaterländisch“.121

121 Vgl. Vorsteher: Bilder für den Sieg, in: letzten Tage der Menschheit, hrsg. von R. Rother, 1994, S. 154.

Man warb für solide Stiefel, für warme Unterwäsche, für ein Päckchen Tabak oder für aufmunternde Schokolade. [...] Bis ins letzte Kriegsjahr hinein warben Herzen, Kreuze, Caritasfiguren, Weihnachtsbäume und spendenempfangende Soldaten um die Opferbereitschaft der Zivilbevölkerung. Dieser gesamte Bereich der deutschen Kriegswerbung hatte einzig und allein den deutschen Soldaten als Bildmotiv im Auge - seine Not und seine Opferbereitschaft. Das Antlitz des Feindes spielte als Motiv in der Produktwerbung keine Rolle. Alles reduzierte sich auf das Wörtchen »vaterländisch«.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130705102907

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