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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 181, Zeilen: 13-24, 102-105
Quelle: Brownlow 1997
Seite(n): 321, Zeilen: 5-10, 12-16, 44-46
Das Wort „Szenarium“ - heute durch den Begriff Drehbuch ersetzt, bedeutete keine genaue Drehvorlage. Es war nur die Abfolge der Szenen, in denen die Geschichte optisch erzählt wird, um die Vorstellungen des Autors möglichst eindeutig zu vermitteln. Aufgrund dieses Szenariums wurde dann die Drehvorlage, „continuity“ oder „shooting script“, wie man es nun nennt, abgefasst.8 Nicht wesentlich anders als heute begann in der Stummfilmzeit der Entstehungsprozess eines Drehbuchs. Die Autoren sollten lediglich die Story zu Papier bringen, damit diese als Grundlage für das Budget, die Besetzung und die Produktion dienen konnte. Viele Stummfilme wurden von der Kritik verrissen, wenn sie vom Original abwichen. In zahlreichen Fällen ist jedoch die Erinnerung an einen Film länger lebendig geblieben als an den Roman oder das Bühnenstück, auf dem er beruhte.

8 Vgl. Brownlow: Pioniere des Films, 1997, S. 321. Es ist hier nicht ratsam, eine möglichst differenzierte Terminologie (etwa: Exposé / Treatment / Rohdrehbuch / Drehbuch) in Anwendung zu bringen, - zumal auch heute noch in bezug auf Drehbücher in Europa und den USA unterschiedliche Gepflogenheiten herrschen.

Das Wort >Szenarium< - heute durch den Begriff >Drehbuch< ersetzt - bedeutete nicht eine genaue Drehvorlage. Es war die Abfolge der Szenen, in denen die Geschichte optisch erzählt wird; es sollte ursprünglich dazu dienen, die Vorstellungen des Autors möglichst eindeutig zu vermitteln. Aufgrund dieses Szenariums wurde dann die Drehvorlage, >continuity< oder >shooting script<, wie man es heute nennt, abgefaßt.3

[...] Oftmals sollten die Autoren die Story lediglich zu Papier bringen, damit dies als Grundlage für das Budget, die Besetzung und die Produktion dienen konnte.

Der Entstehungsprozeß eines Drehbuchs begann in der Stummfilmzeit nicht wesentlich anders als heute. [...]

[...]

Viele Stummfilme wurden von der Kritik verrissen, wenn sie vom Original abwichen. In zahlreichen Fällen ist bei vielen die Erinnerung an einen Film länger lebendig geblieben als an den Roman oder das Bühnenstück, auf dem er beruhte.


3 [Wie an anderer Stelle scheint es auch hier nicht ratsam, eine möglichst differenzierte Terminologie (etwa: Exposé / Treatment / Rohdrehbuch / Drehbuch) in Anwendung zu bringen, die die Sache eher belasten als durchsichtiger machen würde - zumal auch heute noch in bezug auf Drehbücher in Europa und den USA unterschiedliche Gepflogenheiten herrschen. A.d.Hg.]

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme beiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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