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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 215, Zeilen: 16-36
Quelle: Abegglen 1996
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
[mittlere Spalte]

E1: Wilhelm II. und der türkische Kriegsminister Enver Paşa

[rechte Spalte]

Das Osmanische Reich war von beiden Seiten (Zentralmächte und Ententemächte) stark umworben: Die strategische Bedeutung der Türkei liegt in ihrer Beherrschung der Meerenge (Dardanellen), welche das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbindet und in ihrer großen territorialen Ausdehnung. Russland (Schwarzmeerflotte) sowie vor allem Österreich waren von der Gunst der Türkei abhängig, damit sie Zugang zum Atlantik via Mittelmeer erhielten. Großbritannien (arabischer Raum: Erdöl, Rohstoffe, Suez- Kanal) und Russland (Zugang zu warmen Gewässer: Rotes Meer und/oder Indischer Ozean resp. via Balkan: Zugang zur Adria) sahen sich ebenfalls wegen des Interessenraumes des Nahen Osten gezwungen, gute Beziehungen mit der Türkei zu unterhalten.

Als die Türkei am 2.8.14 mobilisierte requiriert Großbritannien 2 Kriegsschiffe für die türkische Marine, worauf Deutschland 2 Kriegsschiffe (Breslau, Goeben) nach Konstantinopel als Ersatz schickt. Am 29. Okt. 1914 dringt ein türkisches Geschwader unter deutschem Kommando in das Schwarze Meer ein und beschießt die russischen Häfen Odessa, Sewastopol u. Theodosia.


[mittlere Spalte]

ZwT4: Der Kaiser an der Ostfront inmitten seiner Truppen

[rechte Spalte]

1.7.1915: Beginn der großen Ostoffensive der Mittelmächte in Polen.
25.8.1915: Militärverwaltung Oberost unter Hindenburg-Ludendorff.
(Hindenburg: Nachfolger von Prittwitz als Kommandant 8. Armee (22.8.14))
Deutschlands territoriale Ambitionen im Osten: westliche Provinzen Polens und die baltische [sic] Küstengebiete: Verbreiterung des Kielkanals als Verbindungsstrasse für die Kriegsflotte zwischen der Baltischen See und der Nordsee.

Türkei

&bullet; Das Osmanische Reich war von beiden Seiten (Zentralmächte und Ententemächte) stark umworben: Die strategische Bedeutung der Türkei liegt in ihrer Beherrschung der Meerenge (Dardanellen), welche das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbindet, und in ihrer grossen territorialen Ausdehnung.

Russland (Schwarzmeerflotte) sowie vorallem Österreich waren von der Gunst der Türkei abhängig, damit sie Zugang zum Atlantik via Mittelmeer erhielten.

Grossbritannien (arabischer Raum: Erdöl, Rohstoffe, Suez-Kanal) und Russland (Zugang zu warmen Gewässer: Rotes Meer und/oder Indischer Ozean resp. via Balkan: Zugang zur Adria) sahen sich ebenfalls wegen dem Interessenraum Naher Osten gezwungen gute Beziehungen mit der Türkei zu unterhalten.

&bullet; Als die Türkei am 2.8.14 mobilisierte requiriert GB 2 Kriegsschiffe unter englischer Konstruktion für die türkische Marine, worauf Deutschland 2 Kriegsschiffe (Breslau, Goeben) nach Konstantinopel als Ersatz schickt.

&bullet; Am 29. Okt. 1914 dringt ein türkisches Geschwader unter dt. Kdo in das Schwarze Meer ein und beschiesst die russischen Häfen Odessa, Sebastopol und Theodosia.

[...]

Deutschland

&bullet; territoriale Ambitionen im Osten: westliche Provinzen Polens und die baltische [sic] Küstengebiete: Verbreiterung des Kielkanals als Verbindungsstrasse für die Kriegsflotte zwischen der Baltischen See und der Nordsee.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Uo stellt nur in Fußnote 10 auf Seite 213 summarisch fest: "Die Daten und Fakten zur Geschichte und Verlauf des Ersten Weltkrieges sind der Literatur entnommen, die ausführlich u. a. das Verhältnis von Ökonomie und Krieg, die vorherrschenden Doktrinen für den Land- und Seekrieg, den Aufbau der Friedens- und Kriegsorganisation der bewaffneten Kräfte, die Grundsätze der Ausbildung und Bewaffnung oder die Mobilmachungs- und Aufmarschpläne behandelt. Vgl. Helmut Otto/ Karl Schmiedel: Der erste Weltkrieg. Militärhistorischer Abriß, 4. bericht. Aufl., Berlin 1983; Wolfgang Michalka: Der Erste Weltkrieg. Wirkung, Wahrnehmung, Analyse, München, Zürich 1994."

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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