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3 unfertige Fragmente

[1.] Uo/Fragment 172 07 - Diskussion
Bearbeitet: 25. September 2013, 19:47 (Graf Isolan)
Erstellt: 25. September 2013, 19:47 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Uo, Virilio 1989

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 7-14
Quelle: Virilio 1989
Seite(n): 19, 30, 31, Zeilen: 19:22-26; 30:(11-20).20-22 - 31:1-2
Chronophotographie und Film kamen zunächst von kleinen Aufklärungsflugzeugen aus zum Einsatz. Man bediente sich jedoch auch besonderer Einfälle, indem Photokameras von Ballons, Drachen und sogar von Tauben transportiert wurden. Die Luftaufklärung fand zunächst nur wenig Gegenliebe bei den Generalstäben, die bei der Erkundung zunächst weiterhin auf die Kavallerie mit ihrer hohen Beweglichkeit am Boden vertraute. Bis Joffre in der Marneschlacht durch Luftaufklärung zum ersten Mal Informationen erhielt, die ihm seine siegreiche Gegenoffensive ermöglichte.36

36 Vgl. Virilio: Krieg und Kino, 1989, S. 30.

[Seite 19]

Schon bald bedienten sich die Militärs der verschiedensten Mischtechniken: Photokameras wurden mit Ballons, Drachen und selbst mit Tauben kombiniert. Chronophotographie und Film kamen zunächst von kleinen Aufklärungsflugzeugen aus zum Einsatz - [...]

[Seite 30]

Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme steht am Anfang der Militärfliegerei die Luftaufklärung — der Einsatz bewaffneter Flugzeuge wurde von den Generalstäben zunächst abgelehnt. Aber auch in der Luftaufklärung, zur Information der Bodentruppen, zur Korrektur von Artilleriebeschuß, für die Aufnahme von Photos, wurde das Flugzeug zunächst als eine Art fliegender Mirador verstanden, ähnlich den bewegungslosen Aerostaten und ihren mit Papier und Bleistift ausgerüsteten Kartographen. Die mobile Erkundung blieb weiterhin der Kavallerie und ihrer hohen Beweglichkeit am Boden anvertraut — bis zur Marneschlacht, als Joffre zum ersten

[Seite 31]

Mal durch die Luftaufklärung Informationen erhielt, die ihm dann seine siegreiche Offensive ermöglichten.

Anmerkungen

Art und Umfang der zum Teil wörtlichen Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Uo/Fragment 172 01 - Diskussion
Bearbeitet: 25. September 2013, 19:27 (Graf Isolan)
Erstellt: 25. September 2013, 19:27 Graf Isolan
Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Uo, Verschleierung, Virilio 1989

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 1-4
Quelle: Virilio 1989
Seite(n): 25, Zeilen: 20-26
[Mord und Tod im Schützengraben waren dem Blick entzogen, obwohl die Gräben zwischen Deutschen und Alliierten nur 60 bis 80 Meter voneinander] entfernt lagen. Die Parole „Hier kommt keiner durch“ hatte eine neuen hintergründigen Sinn, denn hier lief tatsächlich nichts mehr. Von Veteranen des Ersten Weltkrieges ist immer wieder zu hören, sie hätten den Feind, den sie töteten, nie gesehen. Die Schützengräben und Laufgräben der Deutschen und der Alliierten waren nur sechzig bis achtzig Meter voneinander entfernt — die Parole »Hier kommt keiner durch« erhielt einen anderen Sinn, hier lief tatsächlich nichts mehr. Von Veteranen des Ersten Weltkriegs bekommt man immer wieder zu hören, daß sie den Feind, den sie töteten, nie gesehen hätten.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Uo/Fragment 016 19 - Diskussion
Bearbeitet: 13. August 2013, 02:26 (Sotho Tal Ker)
Erstellt: 13. August 2013, 02:26 Sotho Tal Ker
Fragment, Gröschl 1997, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Uo, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 19-23
Quelle: Gröschl 1997
Seite(n): 23, Zeilen: 11-12, 14-19
1933 wurde ein eigenständiges Reichsfilmarchiv gegründet, dessen Ziel nicht war, Historikern die Erforschung des Dokumentarfilms zu ermöglichen, sondern filmische Quellen im Sinne der nationalsozialistischen Propaganda zu interpretieren und als Grundlage für die Entstellung historischer Wahrheiten zu verwenden.14

14 Vgl. Wilhelm Treue: Das Filmdokument als Geschichtsquelle, in: Historische Zeitschrift, Bd. 186, 100. Jg. (1958), S. 308-327. Fritz Terveen: Der Film als historisches Dokument. Grenzen und Möglichkeiten, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 3. Jg. (1955), H. 2, S. 57-66.

Was ab 1933 auch geschah: In diesem Jahr wurde ein eigenständiges Reichsfilmarchiv gegründet, [...] Ziel dieser Einrichtung war es jedoch nicht, vorrangig den Historikern den Zugang zur Erforschung des Dokumentarfilms zu ermöglichen, sondern die filmischen Quellen im Sinne der nationalsozialistischen Propaganda interpretierbar zu machen und als Grundlage für die Entstellung historischer Wahrheiten zu verwenden.15

15 Vgl. hierzu Treue (wie Anm. 13), S. 308 f.

Anmerkungen

Noch zu prüfen ist, ob in "Treue 1958" diese Formulierung vorkommt.

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