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Ut/007

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Methoden des Prozessmanagements in der Radiologie

von Dr. Ulf Teichgräber

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[1.] Ut/Fragment 007 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:25:52 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 13-26
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 9, Zeilen: 4-16
[...] hat den Gesetzgeber dazu bewegt, neue Abbrechungssysteme einzuführen, um somit die medizinischen Leistungserbringer zu kosteneffektivem Handeln zu motivieren. So wurde 1995 zunächst auf freiwilliger Basis ein Fallpauschalensystem mit Sonderentgelten für bestimmte Leistungen eingeführt. Dessen langfristig angelegte Entwicklung konnte den stark steigenden Kostendruck im Gesundheitssystem nicht abfangen, so dass die Einführung der Vergütung auf Basis von Diagnosis Related Groups (DRG) zum Jahr 2003 beschlossen wurde. Mit dem DRG-System werden Kosten pauschal für Diagnosen vergütet. Die Höhe der Vergütung orientiert sich an in Studien ermittelten Kosten, die durchschnittlich bei einem Patienten mit der gegebenen Kombination von Diagnosen entstehen. Mit diesem Betrag muss der Leistungserbringer haushalten; es liegt jetzt in seiner Verantwortung, ihn effizient zu nutzen. Resultierend wird eine erhöhte Motivation erwartet, die eigenen Prozesse unter dem Aspekt der Kosteneffizienz zu überprüfen und zu gestalten. [...] bemühte man sich in den letzten Jahren um ein Vergütungssystem, das die Leistungserbringer zu kosteneffizientem Handeln motivieren soll. So wurde zunächst 1995 auf freiwilliger Basis ein Fallpauschalensystem mit Sonderentgelten für bestimmte Leistungen eingeführt. Dessen langfristig angelegte Entwicklung konnte den stark steigenden Kostendruck im Gesundheitssystem nicht abfangen, sodass die Einführung der Vergütung auf Basis von Diagnosis Related Groups (DRG) zum Jahr 2003 beschlossen wurde.

Mit dem DRG-System werden Kosten pauschal für Diagnosen vergütet. Die Höhe der Vergütung orientiert sich an in Studien ermittelten Kosten, die durchschnittlich bei einem Patienten mit der gegebenen Kombination von Diagnosen entstehen. Mit diesem Betrag muss der Leistungserbringer haushalten; es liegt jetzt in seiner Verantwortung, ihn effizient zu nutzen. Resultierend wird eine erhöhte Motivation erwartet, die eigenen Prozesse unter dem Aspekt der Kosteneffizienz zu überprüfen und zu gestalten.

Anmerkungen

Der Anfang der beiden Texte unterscheidet sich noch, am Ende sind sie wieder identisch.

Sichter
Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20111009211303

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