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Methoden des Prozessmanagements in der Radiologie

von Dr. Ulf Teichgräber

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ut/Fragment 009 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:25:56 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-17
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 31-33, 1-14
[Das aus diesem] Verständnis heraus entwickelte Gesundheitssystem regulierte sich über den Versorgungsbedarf. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel waren lange Zeit im ausreichenden Maße vorhanden. Eine Konkurrenzsituation innerhalb des Systems entstand allenfalls regional über eine begrenzte Anzahl bestimmter Krankheitsbilder. Der zunehmende Kostendruck im Gesundheitswesen führte zu einer Neubewertung der Prioritäten des medizinischen Handelns. Neben der bisher angestrebten Effektmaximierung im Sinne einer medizinisch bestmöglichen Patientenbehandlung wachsen, forciert durch die Einführung der DRG, die Bestrebungen zur Effizienzsteigerung, d.h. Reduktion des Mitteleinsatzes für das angestrebte Behandlungsziel. Neben der Notwendigkeit, mit einem begrenzten Budget haushalten zu müssen, entsteht einerseits zunehmend die Motivation, aus dem festen Budget Gewinn zu erwirtschaften. Dies verändert andererseits die Haltung der Leistungserbringer gegenüber den Patienten. Das Selbstverständnis verschiebt sich vom Versorger zum Dienstleister, womit der Kunden- oder Patientenzufriedenheit vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet wird. Kundenzufriedenheit bedeutet in diesem Zusammenhang: „...keine Abweichung zuzulassen von den identifizierten Kundenwünschen“ [FN 33].

[EN 33] 33. Gaitanides M, Scholz R, Vrohling A: Prozessmanagement - Umsetzung und Zielsetzungen. Prozessmanagement - Konzepte, Umsetzungen und Erfahrungen des Reengineering.. München, Carl Hansen Verlag, 1994 S.1-19

[Seite 9, Zeilen 31-33]

Das aus diesem Verständnis heraus entwickelte Gesundheitssystem regulierte sich über den Versorgungsbedarf, eine Begrenzung der finanziellen Mittel existierte lange Zeit nicht. Eine Konkurrenzsituation inner-

[Seite 10, Zeilen 1-14]

halb des Systems entstand allenfalls regional über eine begrenzte Anzahl bestimmter Krankheitsbilder. Der zunehmende Kostendruck im Gesundheitswesen führte zu einer Neubewertung der Prioritäten medizinischen Handelns. Neben der bisher angestrebten Effektmaximierung im Sinne einer medizinisch bestmöglichen Patientenbehandlung wachsen in letzter Zeit forciert durch die Einführung der DRG einerseits die Bestrebungen zur Effizienzsteigerung, d.h. Reduktion des Mitteleinsatzes für das angestrebte Behandlungsziel. Neben der Sorge, mit einem begrenzten Budget haushalten zu müssen, steht zunehmend die Motivation, aus dem festen Budget Gewinn zu erwirtschaften. Dies verändert andererseits die Haltung der Leistungserbringer gegenüber den Patienten. Das Selbstverständnis verschiebt sich vom Versorger zum Dienstleister, womit der Kunden- oder Patientenzufriedenheit vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet wird. Kundenzufriedenheit bedeutet in diesem Zusammenhang: „...keine Abweichung zuzulassen von den identifizierten Kundenwünschen“ [FN 31].

[EN 31] Gaitanides, M., Scholz R. et al.: Prozessmanagement - Umsetzung und Zielsetzungen. Prozeßmanagement - Konzepte, Umsetzungen und Erfahrungen des Reengeneering. [sic] 1994, München, Wien, Carl Hanser Verlag, S.1-19

Anmerkungen

Komplettübernahme mit minimaler Änderungen. Quellenverweis wurde ebenfalls aus Gillessen übernommen.

Sichter
Guckar

[2.] Ut/Fragment 009 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:25:58 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 18-27
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 10, Zeilen: 26-34
Die Prozessorientierung ist ebenfalls ein Ergebnis des Umdenkens zu mehr Kosteneffizienz. Sie entstand aus der Bestrebung, bei gleichbleibender oder verbesserter Ergebnisqualität, eine höhere Effizienz zu erzielen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht nicht mehr die behandelnde Klinik mit den dazugehörigen Funktionsbereichen, sondern der Behandlungsprozess. Er kann sich aus Leistungen verschiedener Bereiche zusammensetzen. Spätestens mit Einführung der DIN ISO 9000 erlangte die Prozessorientierung große Popularität (82). Mit Einführung der viel diskutierten Disease-Management-Programme sollen Einsparpotenziale durch prozessorientierte, eng verzahnte Zusammenarbeit unterschiedlicher medizinischer Disziplinen nutzbar gemacht werden.

[EN 82] Seifert K: Leitmotiv "Kundenorientierung" vs. Bürgerorientierung. Prozeßmanagement für die öffentliche Verwaltung.. [sic] Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag, 1998 S.160-163,

Prozessorientierung ist ebenfalls ein Ergebnis des Umdenkens zu mehr Kosteneffizienz. Sie entstand aus der Bestrebung, bei gleichbleibender oder verbesserter Ergebnisqualität eine höhere Effizienz zu erzielen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht nicht mehr die behandelnde Abteilung oder der Funktionsbereich, sondern der Behandlungsprozess. Er kann sich aus Leistungen verschiedener Bereiche zusammensetzen. Spätestens mit Einführung der DIN ISO 9000 erlangte die Prozessorientierung große Popularität [55]. Mit Einführung der viel diskutierten Disease Management Programme sollen Einsparpotenziale durch prozessorientierte, eng verzahnte Zusammenarbeit unterschiedlicher medizinischer Disziplinen nutzbar gemacht werden.

[EN 55] Seifert, K: Leitmotiv "Kundenorientierung" vs. Bürgerorientierung. Prozeßmanagement für die öffentliche Verwaltung. Wiesbaden, 1998 S.160-163

Anmerkungen

Komplettübernahme mit eine kleine Änderung. Der Referenz Seifert wird mehrfach in der Bibliografien beider Autoren aufgelistet. Guckar: FN wurde ebenfalls aus Gillessen übernommen

Sichter
Guckar

[3.] Ut/Fragment 009 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:00 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman, Guckar, Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 28-34
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 1-9
Die Ganzheitlichkeit im Prozessmanagement ist auch ein Anspruch des Total Quality Managements (TQM), einer Philosophie der andauernden Prozessverbesserung (17; 19; 32; 44). Sie umschreibt den Anspruch, Unternehmensprozesse unter Kosten-, Qualitäts- und Zeitaspekten zu steuern mit dem Ziel, alle vom Kunden wahrgenommenen Leistungsmerkmale zu berücksichtigen. Ihre Realisierung bedingt ein eng verzahntes Zusammenspiel verschiedener Instrumente und Methoden des Kosten- Qualitäts- und Time-Based-Managements sowie der Organisationslehre [(82), was bei Betrachtung der bestehenden Verhältnisse im deutschen Gesundheitswesen eine umfangreiche Aufgabe ist.]


[EN 17] D'Alesandro JB: Process Simulation as a Total Quality Management Tool.. [sic] Production Modeling Corporation, 2002

[EN 19] Dale BG, Lascelles DM, Plunkett JJ: The Process of Total Quality Management.. [sic] 1990 S.3-18

[EN 32] Frehr HU: Total Quality Management.. [sic] München, Carl Hansen Verlag, 1993

[EN 44] Hansen DA: Total Quality Management (TQM). Tutorial Help Page, AT&T Worldnet, 2002

[EN 82] Seifert K: Leitmotiv "Kundenorientierung" vs. Bürgerorientierung. Prozeßmanagement für die öffentliche Verwaltung.. [sic] Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag, 1998 S.160-163

Ganzheitlichkeit im Prozessmanagement ist auch ein Anspruch des Total Quality Managements (TQM), einer Philosophie der andauernden Prozessverbesserung [23, 25, 30, 33]. Sie umschreibt den Anspruch, Unternehmensprozesse unter Kosten-, Qualitäts- und Zeitaspekten zu steuern mit dem Ziel, alle vom Kunden wahrgenommenen Leistungsmerkmale zu berücksichtigen. Ihre Realisierung bedingt ein eng verzahntes Zusammenspiel verschiedener Instrumente und Methoden des Kosten- Qualitäts- und Time-Based-Managements sowie der Organisationslehre [55] - was bei Betrachtung der bestehenden Verhältnisse im deutschen Gesundheitswesen eine umfangreiche Aufgabe ist.


[EN 23] D'Alesandro, J. B.: Process Simulation as a Total Quality Management Tool. Dearborn, Michigan, Production Modeling Corporation, 2002 http://www.pmcorp.com/ PublishedPapers/Simulation %20Publications/Sim- Methodology/ ProcessSimulationAs ATotalQualityManagement.pdf

[EN 25] Dale, B. G., Lascelles, D. M. et al.: The Process of total Quality Management. In: Plunkett, J. J. and Dales, D. G.: Managing Quality. Oxford, Philip Allan, 1990 S.3-18

[EN 30] Frehr, H.-U.: Total Quality Management. 1993, München, Carl Hansen Verlag

[EN 33] Hansen, D. A.: Total Quality Management (TQM) Tutorial/Help Page. 2002

[EN 55] Seifert, K: Leitmotiv "Kundenorientierung" vs. Bürgerorientierung. Prozeßmanagement für die öffentliche Verwaltung. Wiesbaden, 1998 S.160-163

Anmerkungen

Komplettplagiat inklusive Quellenverweis (die in der Habil weder in alphabetischer noch in numerischer Ordnung angeordnet). Übernahme geht noch weiter, siehe Ut/Fragment_010_01 Quellenverweis wurde ebenfalls aus Gillessen übernommen. Darüber hinaus hat wohl Ut von Gillessen eine Bauernopfer-Übernahme aus S. 159 / K. Seifert "geerbt", siehe Screenshot. Diese Übernahme ist trotz Quellenverweis nicht akzeptabel, da ein Zitat nicht gekennzeichnet ist, und somit Art und Umfang der Übernahme für den Leser nicht klar sind.

Sichter
Guckar


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