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Methoden des Prozessmanagements in der Radiologie

von Dr. Ulf Teichgräber

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[1.] Ut/Fragment 010 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:02 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
WiseWoman, Guckar, Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-16
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 5-20
[Ihre Realisierung bedingt ein eng verzahntes Zusammenspiel verschiedener Instrumente und Methoden des Kosten- Qualitäts- und Time-Based-Managements sowie der Organisationslehre] (82) was bei Betrachtung der bestehenden Verhältnisse im deutschen Gesundheitswesen eine umfangreiche Aufgabe ist. Je nach Richtung, aus der die Initiative zu diesem Ansatz kommt, wird ihr Schwerpunkt unterschiedlich gesetzt sein. Die langfristige Orientierung des Verbesserungseffekts entstand aus der Einsicht heraus, dass Rationalisierungsprojekte klassischen Musters (z.B. Business Reengineering, Gemeinkostenwertanalyse) meist nur einen kurzfristigen Effekt aufweisen. [Sie sind dadurch charakterisiert, dass eine Verbesserung durch eine singuläre Intervention erreicht werden soll.] Neuere Ansätze des Reengineerings zielen auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in kleinen Schritten ab. Dazu werden in einem Reengineeringvorhaben Prozessdenken, Prozessorganisation und Prozessmanagement etabliert, durch die ein langfristig wirksamer Verbesserungskreislauf eingeleitet wird (82). Zahlreiche Werkzeuge wurden entwickelt, um Prozesse darzustellen und umzustrukturieren. Im englischen Sprachgebrauch wird die Summe all jener Maßnahmen in langfristiger Anwendung unter dem Begriff Continuous Quality Improvement (CQI) zusammengefasst (z.B. (3)).

[EN 82] Seifert K: Leitmotiv "Kundenorientierung" vs. Bürgerorientierung. Prozeßmanagement für die öffentliche Verwaltung.. Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag, 1998 S.160-163 [EN 3] Continuous Quality Improvement. University of Alabama, 2002

Ihre Realisierung bedingt ein eng verzahntes Zusammenspiel verschiedener Instrumente und Methoden des Kosten- Qualitäts- und Time-Based-Managements sowie der Organisationslehre [55] – was bei Betrachtung der bestehenden Verhältnisse im deutschen Gesundheitswesen eine umfangreiche Aufgabe ist. Je nach Richtung, aus der die Initiative zu diesem Ansatz kommt, wird ihr Schwerpunkt unterschiedlich gesetzt sein.

Die Langfristige [sic] Orientierung des Verbesserungseffekts entstand aus der Einsicht heraus, dass Rationalisierungsprojekte klassischen Musters (z.B. Business Reengineering, Gemeinkostenwertanalyse) meist nur einen kurzfristigen Effekt aufweisen. Neuere Ansätze des Reengineerings zielen auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in kleinen Schritten ab. Dazu werden in einem Reengineeringvorhaben Prozessdenken, Prozessorganisation und Prozessmanagement etabliert, durch die ein langfristig wirksamer Verbesserungskreislauf eingeleitet wird [55]. Zahlreiche Werkzeuge wurden entwickelt, um Prozesse darzustellen und umzustrukturieren. Im englischen Sprach- gebrauch wird die Summe all jener Maßnahmen in langfristiger Anwendung unter dem Begriff Continuous Quality Improvement (CQI) zusammengefasst (z.B. [5]).

[EN 55] Seifert, K: Leitmotiv "Kundenorientierung" vs. Bürgerorientierung. Prozeßmanagement für die öffentliche Verwaltung. Wiesbaden, 1998 S.160-163 [EN 5] Continuous Quality Improvement. 07/2002 http://www.ua.edu/advancement/cqi/cqitext.html

Anmerkungen

Komplettplagiat, ein Satz ist umformuliert worden. Der Abschnitt beginnt auf die vorherige Seite. Guckar: Übernahme wird von Ut/Fragment_009_28 weitergeführt. EN wurde ebenfalls aus Gillessen übernommen.

Sichter
Guckar

[2.] Ut/Fragment 010 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:04 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 18-30
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 21-31
Es existieren zahlreiche Methoden, die im Rahmen des Prozessmanagements zur Analyse und Optimierung von Prozessen eingesetzt werden. Sie kommen auf verschiedenen Ebenen zum Einsatz, die einerseits weiche Faktoren wie z.B. Konfliktmanagement sowie kommunikations- und motivationsfördernde Maßnahmen und andererseits harte Faktoren wie die Planung, Steuerung und Kontrolle aller formalen Aspekte eines Prozesses betreffen. Zu den formalen Aspekten zählen z.B. die personelle und die Geräteausstattung sowie die Struktur des Arbeitsprozesses oder des Informationsflusses. Welche Maßnahme des Prozessmanagements wann eingesetzt wird, richtet sich nach der Art des Prozesses und dem Optimierungsziel. Generell wird man eine Methode wählen, die mit geringst möglichem Aufwand eine effektive Verbesserung des Prozesses im Hinblick auf das wahrgenommene Problem ermöglicht. Es existieren zahlreiche Methoden, die im Rahmen des Prozessmanagements zur Analyse und Optimierung von Prozessen eingesetzt werden können. Sie kommen auf verschiedenen Ebenen zum Einsatz, die einerseits „weiche“ Faktoren wie z.B. Konfliktmanagement sowie kommunikations- und motivationsfördernde Maßnahmen, andererseits „harte“ Faktoren wie die Planung, Steuerung und Kontrolle aller formalen Aspekte eines Prozesses betreffen. Zu den formalen Aspekten zählen z.B. die personelle und die Geräteausstattung sowie die Struktur des Arbeitsprozesses oder des Informationsflusses. Welche Maßnahme des Prozessmanagements wann eingesetzt wird, richtet sich nach der Art des Prozesses und dem Optimierungsziel. Generell wird man eine Methode wählen, die mit geringst möglichem Aufwand eine effektive Verbesserung des Prozesses im Hinblick auf das wahrgenommene Problem ermöglicht [25].

[25 Dale, B. G., Lascelles, D. M. et al.: The Process of total Quality Management. In: Plunkett, J. J. and Dales, D. G.: Managing Quality. Oxford, Philip Allan, 1990 S.3-18]

Anmerkungen

Nach einem eingeschobenen eigenen Satz wird weiter wortwörtlich (bis auf zwei kleine Ausnahmen) aus Gillessen (2003) übernommen.

Sichter
Guckar


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