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Methoden des Prozessmanagements in der Radiologie

von Dr. Ulf Teichgräber

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ut/Fragment 017 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:22 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 6-19
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 23-33, 1-4
Für die Prozessplanung und -evaluation hat dies verschiedene Konsequenzen. Ein Netzplan kann nur ein statisches Abbild einer speziellen Prozesskonfiguration darstellen. Einschränkungen entstehen dadurch beispielsweise in der Beurteilung der Multikolinearität [EN 56] sowie der Wechselwirkung verschiedener Objekte untereinander, mit Ressourcen und mit der Prozessstruktur. Prozessvariablen, die sich im Verlauf des Prozesses verändern und damit wiederum den Prozessablauf beeinflussen, lassen sich nicht darstellen. Die Dynamik eines Arbeitsprozesses lässt sich erst in der Simulation beurteilen. Der Einfluss z.B. sporadisch auftretender Ereignisse auf den durchschnittlichen Untersuchungsaufwand und die durchschnittliche Untersuchungsdauer ist erst mit einer großen Anzahl von Prozessdurchläufen unter verschiedenen Voraussetzungen zutreffend zu beurteilen. So wird im Simulationsmodell mit stochastisch modellierten Vorgangsdauern und Objektzahlen gearbeitet, um Wechselwirkungen zwischen den Ressourcen, Vorgängen und Objekten auch unter Extrembedingungen zu erkennen.

[EN 56] Luttman RJ, Laffel GL, Pearson SD: Using PERT/CPM (Program Evaluation and Review Technique/Critical Path Method) to Design and Improve Clinical Processes.. [sic] Qual Manag Health. 1995, 3, S.1-13,

[Seite 16, Zeilen 23-33]

Für die Prozessplanung und -evaluation hat dies verschiedenen Konsequenzen. Werden dafür Netzplantechniken verwendet, kann ein Netzplan nur ein statisches Abbild einer speziellen Prozesskonfiguration darstellen. Einschränkungen entstehen dadurch beispielsweise in der Beurteilung der Multikolinearität ([EN 45], siehe auch Abschnitt 6.1.3.1) sowie der Wechselwirkung verschiedener Objekte untereinander, mit Ressourcen und mit der Prozessstruktur. Prozessvariablen, die sich im Verlauf des Prozesses verändern und damit wiederum den Prozessablauf beeinflussen, lassen sich nicht darstellen. Die Dynamik des Prozesses lässt sich erst in der Simulation beurteilen. Der Einfluss z.B. sporadisch auftretender Vorgänge auf den durchschnittlichen Untersuchungsaufwand und die durchschnittliche Untersuchungsdauer ist erst mit einer großen Anzahl

[Seite 17, Zeilen 1-4]

von Prozessdurchläufen unter verschiedenen Voraussetzungen zutreffend zu beurteilen. So wird im Simulationsmodell mit stochastisch modellierten Vorgangsdauern und Objektzahlen gearbeitet, um Wechselwirkungen zwischen den Ressourcen, Vorgängen und Objekten auch unter Extrembedingungen zu erkennen.

[EN 45: Luttman, R. J., Laffel, G. L. et al.: Using PERT/CPM (Program Evaluation and Review Technique/Critical Path Method) to design and improve clinical processes. Quality Management in Health Care. Band 3. 1995, S.1-13]

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme mit geringfügigen Anpassungen. Auch ein Quellenverweis wurde übernommen, ein Verweis auf die eigentliche Quelle ist nicht vorhanden. Interessante Doppelung: Der letzte Satz dieses Fragments wird auch eine halbe Seite weiter unten von Ut in seine Arbeit hineinkopiert. Mit diesem Satz beginnt nämlich die Übernahme aus Gillessen (2003) im Ut/Fragment_018_02.

Sichter
Guckar

[2.] Ut/Fragment 017 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:26 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 30-33
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 7-12
Dabei handelt es sich um eine Simulation, also einer Imitation der Realität oder eines als Konzept existierenden Prozesses bzw. Systems in einem bestimmten Zeitraum. Die Prozesssimulation wird verwendet, um das Verhalten eines Systems zu beschreiben und zu analysieren, „was wäre wenn“-Fragen über das reale System zu [beantworten und um bei der Planung eines realen Systems zu helfen (8).]

[EN 8. Banks J: Principles of Simulation. Banks J. 1998, S.3-30,]

Simulation wird verwendet, um das Verhalten eines Systems zu beschreiben und zu analysieren, „was wäre wenn“-Fragen über das reale System zu beantworten und bei der Planung eines realen Systems zu unterstützen. Sie ist die Imitation der Funktion eines in Realität oder als Konzept existierenden Prozesses bzw. Systems über die Zeit [15].

[EN 15 Banks, J.: Principles of Simulation. In: Banks, J.: Handbook of Simulation. New York, John Wiley & Sons, Inc., 1998 S.3-30]

Anmerkungen

Einfach mal die Reihenfolge umstellen, und es wird vermeintlich etwas Neues daraus. Beim zweiten Satz sind dann das erste und das letzte Wort abgeändert worden, ansonsten ist alles beim Alten geblieben. Die angegebene Literaturstelle stimmt auch überein, wenn es Ut im Gegensatz zu Gillessen (2003) auch unterlässt, die Quelle in korrekter Form zu referenzieren.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20111011183751

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