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Ut/018

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Methoden des Prozessmanagements in der Radiologie

von Dr. Ulf Teichgräber

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[1.] Ut/Fragment 018 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:26:28 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Guckar, Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 2-19
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 17, Zeilen: 2-19
So wird im Simulationsmodell mit stochastisch modellierten Vorgangsdauern und Objektzahlen gearbeitet, um Wechselwirkungen zwischen den Ressourcen, Vorgängen und Objekten auch unter Extrembedingungen zu erkennen. In vielen Fällen beginnt ein neuer Prozesszyklus bereits, bevor der aktuelle abgeschlossen ist. Bei radiologischen Untersuchungen kommen Patienten bereits an und werden registriert, während vielleicht ein anderer Patient noch untersucht und für einen dritten gerade der Befund geschrieben wird. Dabei laufen drei Untersuchungen gleichzeitig ab. Damit hierbei die Überlappungseffekte und ihr Einfluss auf den Ressourcenbedarf korrekt widergegeben werden, geriete ein statischer Netzplan sehr komplex. Komplexe Interaktionen entstehen auch durch die asymmetrische Konfiguration von Untersuchungsplätzen und administrativer Instanz. Eine administrative Instanz arbeitet häufig für mehrer Arbeitsplätze gleichzeitig. Sie muss ihre Arbeitskraft je nach Bedarf auf mehrere Einheiten verteilen. Diese haben variierende Zykluszeiten je nach Untersucher und auch anderen Faktoren. Soll hier der Einfluss wechselnder personeller Besetzung in Administration und klinischer Tätigkeit untersucht werden, müssen die verschachtelten, zeitversetzt ablaufenden Prozesszyklen mit ihren wechselseitigen Einflüssen nachgebildet werden. Mit der statischen Netzplantechnik ist dies nicht zu verwirklichen. So wird im Simulationsmodell mit stochastisch modellierten Vorgangsdauern und Objektzahlen gearbeitet, um Wechselwirkungen zwischen den Ressourcen, Vorgängen und Objekten auch unter Extrembedingungen zu erkennen.

In vielen Fällen beginnt ein neuer Prozesszyklus bereits, bevor der aktuelle abgeschlossen ist. Im vorliegenden Szenarium kommen Patienten bereits an und werden registriert, während vielleicht ein anderer Patient noch untersucht und für einen dritten gerade der Befund geschrieben wird. Dabei laufen Untersuchungen an drei Ultraschallgeräten gleichzeitig. Um hier die Überlappungseffekte und ihren Einfluss auf den Ressourcenbedarf korrekt wiederzugeben, würde ein statischer Netzplan sehr komplex werden müssen.

Komplexe Interaktionen entstehen auch durch die asymmetrische Konfiguration von Untersuchungsplätzen und administrativer Instanz. Eine administrative Instanz arbeitet für drei Ultraschalleinheiten. Sie muss ihre Arbeitskraft je nach Bedarf auf die drei Einheiten verteilen. Diese haben variierende Zykluszeiten je nach Untersucher und anderen Faktoren. Soll hier der Einfluss wechselnder personeller Besetzung in Administration und Ultraschalleinheiten untersucht werden, müssen die verschachtelten, zeitversetzt ablaufenden Prozesszyklen mit ihren wechselseitigen Einflüssen nachgebildet werden. Mit der statischen Netzplantechnik ist dies nicht zu verwirklichen.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden. Interessante Doppelung: Der erste Satz dieses Fragments wurde bereits eine halbe Seite vorher von Ut in seine Arbeit hineinkopiert. Mit diesem Satz endet nämlich die Übernahme aus Gillessen (2003) im Ut/Fragment_017_06. Eine ordentliche "Buchführung" wäre hier von Vorteil gewesen.

Sichter
Graf Isolan

[2.] Ut/Fragment 018 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 19:18:22 Kybot
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 20-26
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 14, Zeilen: 21-26
Prozesssimulation ist ein relativ aufwändiges Verfahren. Der Aufwand für die Datensammlung bewegt sich zwar im üblichen Rahmen einer wissenschaftlichen Studie. Jedoch erfordert die Modellerstellung mit Testen, Verifizierung, Validierung und Evaluierung der verschiedenen Szenarien einen erheblichen zusätzlichen personellen Aufwand, der über eine rein statistische Auswertung weit hinaus geht. Der Vorteil zuverlässiger, prospektiver Aussagen muss in Relation zu diesem Aufwand gesetzt werden. Prozesssimulation ist ein relativ aufwändiges Verfahren. Während sich der Aufwand für die Datensammlung im üblichen Rahmen einer wissenschaftlichen Studie bewegt, erfordert die Modellerstellung mit Testen, Verifizierung, Validierung und Evaluierung der verschiedenen Szenarien einen erheblichen zusätzlichen personellen Aufwand, der über eine rein statistische Auswertung weit hinaus geht. Der Vorteil zuverlässiger prospektiver Aussagen muss in Relation zu diesem Aufwand gesetzt werden.
Anmerkungen

Am Anfang und zum Schluss wieder eine Komplettübernahme. Dazwischen ein bisschen umformuliert.

Sichter
Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20111009230357

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