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Ut/Fragment 014 03

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Guckar, Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 3-17
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15, 22-27, 1-12
Tabelle 1-1: Auswirkungen und Vorteile durch die Anwendung von Netzplantechnik (CPM/PERT)

[TABELLE -- identisch zur Quelle]

Die Entwicklung in den 90igern war durch die Berücksichtigung aller Behandlungsaspekte und individuellen Nutzungsmöglichkeiten der Netzplantechnik im klinischen Alltag geprägt (13; 18; 50; 51; 55). Auch im Bereich der Radiologie wurde die Notwendigkeit von kosten- und ressourcensenkenden Maßnahmen erkannt (36; 74). Erfolge nach Änderungen im Arbeitsablauf im Umfeld von computertomographischen Untersuchungen wurden 1994 von Rhea et al. veröffentlich (75). Danach konnten nach dem Einsatz von Prozessmanagementtechniken die Kosten um 25% verringert und der Patientendurchlauf um 50% erhöht werden. Dies wurde durch den intensivierten Arbeitseinsatz während der Durchführung und der Reduzierung von ungenutzter Zeit erreicht. Dabei wurden zeitintensive und variable Vorgänge im Bezug auf den Patientendurchlauf kritisch durchleuchtet und ausgewertet. Anschließend erfolgte die Umsetzung in einem Netzplan mit begleitenden Infrastrukturumbauten wie den Einsatz von PACS und Mitarbeitereinweisungen. Die Ergebnisse zeigen dabei eine Verkürzung der Untersuchungsdauer von durchschnittlich 50 auf 35 Minuten auf.

[EN 13] Coffey RJ, Othman JE, Walters JI: Extending the Application of Critical Path Methods.. Qual Manag Health Care. 1995, 3, S.14-29,

[EN 18] D'Aquila NW: Facilitating in Service Programs through PERT/CPM.. J Nurs Manag . 1993, 24, S.92-94,

[EN 50] Karcz A: Critical Pathways to Utilization Review.. Adm Radiol. 1995, 14, S.23-25,

[EN 51] Kost GJ: Applicatio of Program Evaluation and Review Technic (PERT) to laboratory Research and Development Planning.. Am J Clin Pathol. 1986, 86, S.186-192,

[EN 55] Lord J: Practical Strategies for Implementing Continuous Quality Improvement.. Manag Care Q. 1993, 1, S.43-52,

[EN 36] Gerhardt P: Diagnostic Radiology in the Cost Development Spectrum in Medicine.. Radiologe. 1996, 36, S.270-278,

[EN 74 existiert nicht]

[EN 75] Rhea JT, Thrall JH, Saini S, Sumner J: Improving the efficiency and service of computed tomographic scanning.. Academic Radiology. 1994, 1, S.164-170,

Tabelle 1-1: Auswirkungen und Vorteile der Netzplantechnik (CPM/PERT)

[TABELLE]

[...]

[Seite 15, Zeilen 22-27]

Die Diskussion in den Neunziger Jahren war von der Berücksichtigung aller Behandlungsaspekte und individuellen Nutzungsmöglichkeiten der Netzplantechnik im klinischen Alltag geprägt (D'Aquila, 1993; Lord, 1993; Coffey, Othman, et al., 1995; Karcz, 1995; Harkleroad, Schirf, et al., 2000). Im Bereich der Diagnostischen Radiologie wurde die Notwendigkeit von kosten- und ressourcensenkenden Maßnahmen erkannt (Rhea & Sztucinski, 1993; Gerhardt, 1996).

[Seite 16, Zeilen 1-12]

1.4.3 Einsatz der Netzplantechnik in der Diagnostischen Radiologie

Spezifische Erfolge, nach Änderungen im Arbeitsablauf im Umfeld von CT-Untersuchungen, wurden 1994 von den Autoren Rhea und Thrall veröffentlicht (Rhea, Thrall, et al., 1994). Demnach konnten die Kosten unter Einsatz von Prozessmanagementtechniken um 25% gesenkt und der Patientendurchlauf um 50% gesteigert werden. Dies wurde durch den intensivierten Arbeitseinsatz während der Durchführung und durch Reduktion von ungenutzter Zeit erreicht. Dabei wurden zeitintensive und variable Vorgänge im Bezug auf den Patientendurchlauf kritisch analysiert und ausgewertet. Sodann erfolgte die Umsetzung in einem Netzplan mit begleitenden Infrastrukturumbauten wie z.B. den Einsatz von PACS und Mitarbeitereinweisungen. Die Ergebnisse zeigten dabei in Bezug auf die Untersuchungsdauer eine Verkürzung von durchschnittlich 50 auf 35 Minuten auf.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Man beachte. Es gibt im Text einen Verweis mit Endnote 74, diese Endnote existiert aber im Literaturverzeichnis nicht. Neumann gibt an der Stelle Rhea & Sztucinski, (1993) an, was von der Position im Alphabet her im Literaturverzeichnis der Habilitationsschrift an Stelle 74 gepasst hätte (Die EN 73 und die EN 75 verweisen beide auf Publikationen von Rhea).

Sichter
Hindemith

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