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Ut/Fragment 087 08

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 87, Zeilen: 8-33
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 33, Zeilen: 1-29
<u>Untersuchung</u>

Die Zeitdauer der Untersuchung wurde als die Zeit definiert, während der sich der Patient im CT-Untersuchungsraum aufhielt. Dieser Abschnitt begann mit dem Vorgang 2g der MTRA 1, den Patienten in den Untersuchungsraum herein zu bitten und den Untersuchungsablauf zu erklären. Währenddessen legte der Radiologe die Untersuchungsstrategie fest (1c). Falls zwischendurch Zeit verblieb, beschäftigte sich der Radiologe mit der Verfassung des Kurzbefundes des letzten Patienten (1d). Daraufhin rief die MTRA 1 den Arzt zur Kontrastmittelanlage (2h), der dieser Aufforderung mit der Tätigkeit des Zuganglegens und möglicher Verabreichung von Prämedikation nachkam (1e). Währenddessen gab die zweite MTRA die Patientendaten für den Computertomographen ein und lud das benötigte CTTopogramm (3d). Der Patient wurde zum Topogramm von der MTRA 1 eingestellt (2i), eventuell gefolgt von der Vorbereitung der Prämedikation (2j). Anschließend resultierte das Fahren des Topogramms mit Planung der Untersuchung (3e) und der Kontrastmittelapplikation (3f) durch die MTRA 2. Vor der eigentlichen Untersuchung des Patienten überprüfte der Radiologe die Einstellungen (1f). Der zentrale Vorgang, die Durchführung der Untersuchung (3g), wurde vom Radiologen am Monitor verfolgt (1g). Nach Ablauf der Nativserie erfolgte die Einstellung der Kontrastmittelparameter durch die MTRA 2 (3h) und die Kontrolle des Kontrastmitteleinflusses im Untersuchungsraum durch den Radiologen (1h). Erneut verfolgte der Radiologe die Untersuchung der Kontrastmittelserie am Bildschirm (1i). Zu jeder Zeit war ein erwünschtes Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) möglich. Während der Untersuchung organisierte die MTRA 1 die folgenden Untersuchungen durch Abruf, eventuell telefonisch (2k)., Dem nachfolgenden Patienten wurde der Aufklärungsbogen zum Durchlesen ausgehändigt (2l).

Nach Abschluss der apparativen Untersuchung wurde der Kontrastmittelschlauch [abgeklemmt und der Patient von der Patientenliege genommen (2m).]

3.1.2 Abschnitt II - Untersuchung

Die Zeitdauer der Untersuchung wurde als die Zeit definiert, während der sich der Patient im Untersuchungsraum aufhielt und der Computertomograph für andere Arbeiten nicht zur Verfügung stand. Dieser Abschnitt begann mit dem Vorgang 2f der MTRA 1, der Vorbereitung des Untersuchungsraumes, und nachfolgend 2g, den Patienten in den Untersuchungsraum hereinzubitten und den Untersuchungsablauf zu erklären. Währenddessen legte der Arzt die Untersuchungsstrategie fest (1c). Falls zwischendurch Zeit blieb, erstellte der Arzt Kurzbefunde der Aufnahmen der letzten Patienten (1d).

Sodann rief die MTRA 1 den Arzt zur Braunülenanlage (2h), der dieser Aufforderung mit dem Legen eines intravenösen Zugangs und gegebenenfalls Verabreichung von Prämedikation nachkam (1e). Zeitgleich gab die MTRA 2 die Patientendaten für den Computertomographen ein und bereitete das benötigte CT-Untersuchungsprotokoll vor (3d). Die Patientenliege wurde zum Topogramm von der MTRA 1 eingestellt (2i), eventuell gefolgt von der Vorbereitung der Prämedikation (2j). Anschließend wurde das Topogramm zur Planung der Untersuchung (3e) und der Kontrastmittelapplikation (3f) von der MTRA 2 durchgeführt. Vor der eigentlichen Untersuchung des Patienten überprüfte der Arzt die Einstellungen (1f).

Der zentrale Vorgang, die Durchführung der Untersuchung (3g), wurde vom Arzt am Monitor verfolgt (1g). Nach Ablauf der Nativserie erfolgte die Einstellung der Kontrastmittelparameter durch die MTRA 2 (3h) und die Kontrolle des Kontrastmitteleinflusses im Untersuchungsraum durch den Arzt (1h). Erneut verfolgte der Arzt die Untersuchung der Kontrastmittelserie am Bildschirm (1i). Zu jeder Zeit war ein gewünschtes Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) möglich.

Während der Untersuchung organisierte die MTRA 1 die folgenden Untersuchungen durch Abruf, eventuell telefonisch (2k). Dem nächsten Patienten wurde der Aufklärungsbogen zum Durchlesen ausgehändigt (2l).

Nach Abschluss der apparativen Untersuchung wurde der Kontrastmittelschlauch abgeklemmt und der Patient von der Patientenliege genommen (2m).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde. Trotzdem weitgehend identisch mit wiederkehrenden Synonymen ("Radiologe" <-> "Arzt"). Es gibt Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

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