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Ut/Fragment 090 01

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 1-18
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 38-39, Zeilen: S.38: 8-11,13-15 - S.39:1-15
[Ebenfalls längere pessimistische Arbeitszeiten stellten sich während des Bilderbegutachtens mit 14:20 Minuten und dem meist gleichzeitig stattfindenden Befunden mit 14:00] Minuten ein (Vorgänge 1k und 1p in Tabelle 4-4).

Sämtliche Vorgänge der MTRA 1 konnten mit einer optimistischen Zeit unter einer Minute festgehalten werden. Realistisch zeigten sich dort längere Zeiten, wenn die Varianz VAR (D) auch erhöht war. Mit einer Varianz von 9:31 Minuten zeigte sich dies besonders in dem Arbeitsschritt 3l – Bilder aus der Entwicklungsmaschine nehmen und sortieren. Diese Verzögerungen kamen durch die teilweise großen Zeitabstände zwischen erstem und letztem Ausdruck zustande. Bei den Arbeitsvorgängen der MTRA 2 war die Durchführung der Untersuchung von großer Varianz. Zeigten die Messungen in den häufigsten Fällen Zeiten zwischen 1 Minute und 8 Minuten, so dauerten 5 Untersuchungen zwischen 14 und 22 Minuten. Im pessimistischen Fall wurde eine Zeit von 32:19 Minuten gemessen. In den meisten Fällen waren erweiterte Untersuchungen durch Wiederholungen oder Protokollabweichungen die Ursache für lange Verzögerungen. Technische Probleme waren während einer Untersuchung der Grund für eine Verlängerung der Untersuchungszeit.

Ein weiterer variabler Vorgang war das Nachverarbeiten des Lungenfensters, das sich auch nachhaltig auf das Drucken und anschließende Befunden auswirkte. Dabei wurde eine Varianz von 5:59 Minuten gemessen.

Ebenfalls längere pessimistische Arbeitszeiten stellten sich während der Analyse der Aufnahmen mit 14:20 Minuten und des meist gleichzeitig stattfindenden Kurzbefundens mit 14:00 Minuten ein (Vorgänge 1k und 1p in Tabelle 3-4, Seite 36).

[...]

Sämtliche Vorgänge der MTRA 1 konnten mit einer optimistischen Zeit unter einer Minute festgehalten werden. Realistisch lagen dort längere Zeiten vor, wo die Varianz VAR (D) erhöht war (s. Tabelle 3-5, Seite 37). Mit einer Varianz von 9:31 Minuten zeigte sich dies besonders in dem Arbeitsschritt 3l – Filme aus dem Drucker nehmen und sortieren. Diese Verzögerungen kamen durch die teilweise großen Zeitabstände zwischen ersten und letzten Ausdruck zustande.

Bei den Arbeitsvorgängen der MTRA 2 war die Durchführung der Untersuchung von großer Varianz. Zeigten die Messungen in den häufigsten Fällen Zeiten zwischen einer Minute und acht Minuten, so dauerten fünf Untersuchungen zwischen 14 und 22 Minuten. Im pessimistischen Fall wurde eine Zeit von 32:19 Minuten gemessen (s. Abbildung 3-2).

Die Ursache für lange Verzögerungen waren in den meisten Fällen erweiterte Untersuchungen durch Wiederholungen oder Protokollabweichungen. Technische Probleme des Gerätes waren in einem Fall der Grund für eine Verlängerung der Untersuchungszeit.

Ein weiterer variabler Vorgang war das Nachverarbeiten der rekonstruierten Bilder (3i), das sich auch nachhaltig auf das Drucken der Filme und anschließende Kurzbefunden auswirkte. Dabei wurde eine Varianz von 5:59 Minuten gemessen (s. Tabelle 3-6, Seite 38).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch hier: weitgehende Übereinstimmung.

Sichter
Hindemith

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