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Ut/Fragment 093 01

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 1-13
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 38, 40, Zeilen: Seite 38: Tabelle 3-6, Seite 40: 2-5, 9-18
Tabelle 4-10: Vorgänge der MTRA 2: PERT (CT S, CT Thorax, mobile Patienten: n=32). n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer, Zeiten in Minuten).

[TABELLE -- fast identisch zur Quelle]

Die durch PERT gewonnenen realistischen Vorgangsdauern wurden nun in einem ersten Schritt auf den Netzplan gebracht. Um die zeitliche Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte zu berücksichtigen, wurden die Anfangszeiten jedes Vorgangs zur Orientierung im Durchschnitt verwendet. Dabei zeigte sich bei den Vorgängen 1k und 1p – Bilder am Leuchtkasten begutachten und Verfassen des Befundes – eine Gleichzeitigkeit, die berücksichtigt werden musste. Ein weiteres Beispiel waren der Vorgang 3h – KM-Parameter einstellen - , der während des Vorganges 3g – Durchführung der Untersuchung – stattfand. In diesen Fällen wurde die Anfang-Anfang-Beziehung verwendet.

Es wurden Vorgänge identifiziert, die bisher fest einer Arbeitskraft zugeordnet wurden, sich aber im gesamten Verlauf als kritisch erwiesen. Soweit möglich wurden daher Vorgänge von derjenigen Arbeitskraft übernommen, die dafür ausreichend Pufferzeiten zur Verfügung hatte. Dies wurde bei den durchgeführten Messungen in [23 Fällen der 32 Messungen (71,9%) beobachtet.]

[Seite 38]

Tabelle 3-6: Vorgänge der MTRA 2: PERT-Berechnungen. CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten, n=32. n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer; VAR(D): Varianz der Dauer. Zeiten in Minuten.

[TABELLE]

[Seite 40]

Die durch PERT gewonnenen realistischen Vorgangszeiten wurden nun in einem ersten Schritt auf den Netzplan übertragen. Um die zeitliche Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte zu berücksichtigen wurden die Anfangszeiten jedes Vorganges im Durchschnitt zur Orientierung verwendet. [...]

Dabei zeigte sich bei den Vorgängen 1k und 1p – Bilder am Leuchtkasten begutachten und Verfassen des Kurzbefundes – eine Gleichzeitigkeit, die berücksichtigt werden musste. Ein weiteres Beispiel waren der Vorgang 3h – KM-Parameter einstellen –, der während des Vorganges 3g – Durchführung der Untersuchung – stattfand. In diesen Fällen wurde die Anfang-Anfang-Beziehung verwendet.

Weiterhin wurden Vorgänge identifiziert, die bisher fest einer Arbeitskraft zugeordnet wurden, sich aber im gesamten Verlauf als kritisch erwiesen. Soweit möglich wurden daher Vorgänge von der Arbeitskraft übernommen, die dafür ausreichend Pufferzeiten zur Verfügung hatte. Dies wurde bei den durchgeführten Messungen in 23 von 32 Fällen (71,9%) beobachtet.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch hier sind wieder die Unterschiede minimal - ein kurzer Absatz fehlt bei Ut gegenüber Neumann (2005), ein paar kleine Wörter sind verändert. Letzte Zeile der Tabelle in Ut ist "3p X Faktor", letzte Zeile in Neumann ist "3p technischer Faktor". Ut hat die Formatierung der Tabelle so verunstaltet, dass die Daten kaum lesbar sind.

Sichter
Hindemith (jetzt um Tabelle ergänzt daher noch eine Sichtung nötig) WiseWoman

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