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Ut/Fragment 101 01

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 1-26
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 48-49, Zeilen: S.48, 1-14 - S.49, 1-15
[Als Ausgangswert dienten die tatsächlich beobachteten Untersuchungsdauern, diese wurden dann mit Hilfe der CPM/PERT ausgerechnet und zuletzt für verbesserte] Konditionen optimiert.

Diese beinhaltete das frühere Ausführen der Vorgänge 1e – I.v.-Zugang legen – und 2h – Arzt zum Legen des Zugangs rufen – bereits während der Vorbereitung. Diese 3 Berechnungen wurden sowohl in der realistischen als auch in der optimistischen Zeit erfasst.

Abbildung 3-6 zeigt im mobilen Patientengut (M) die realistische Durchführungszeit von 31:13 Minuten, die noch unter zusätzlicher Optimierung auf 27:07 Minuten verringert werden könnte. Ausgangswert war 36:01 Minuten. Die schnellste beobachtete Durchführungsdauer war 15:40 Minuten, die unter optimistischen Bedingungen auf 4:23 Minuten und verbessert auf 3:03 Minuten vermindert werden könnte.

Vergleichbare Werte sind in der Kategorie der bettlägerigen Patienten (L) zu erwarten. Gefunden wurde eine etwas längere Durchführungszeit von 38:30 Minuten. Nach Berechnung mit der Netzplantechnik würden 30:38 Minuten, bzw. 26:18 Minuten unter optimierten Bedingungen erreicht. Die kürzeste gemessene Durchführungszeit war 13:25 Minuten. Diese könnte im optimistischen Falle auf 3:35 Minuten und bis zu 3:20 Minuten unter optimierten Berechnungen minimiert werden. Anders sieht es dagegen in der Kategorie der Intensivpatienten (I) aus. Hier sind erwähnte Vorgänge, vor allem 2g, aber auch 2m die entscheidend verlängernden Faktoren für die gesamte Durchführungszeit. So dauerte die Untersuchung mit dem Patienten im Untersuchungsraum 43:53 Minuten, die kürzeste Dauer war mit 29:40 Minuten noch fast doppelt so lange wie in den anderen beiden Patientenkategorien. Da bei Intensivpatienten venöse Zugänge meistens angelegt sind, wurde nur ein Berechnungsmodus mit der Prozessoptimierung erhoben. Danach wäre realistisch von einer Durchführungszeit von 33:59 Minuten und im optimistischen Fall von 17:57 Minuten auszugehen.

Als Ausgangswert dienten die tatsächlich beobachteten Untersuchungsdauer, diese wurden mit Hilfe von CPM und PERT den gegebenen Arbeitsplatzumständen berechnet und schließlich für verbesserte Konditionen optimiert.

Diese beinhalteten das frühere Ausführen der Vorgänge 1e – Intravenösen Zugang legen – und 2h – Arzt zum Legen des Zugangs rufen – bereits während der Vorbereitung.

Diese drei Berechnungen der Patientenkategorien wurden sowohl in der realistischen als auch in der optimistischen Zeit erfasst.

Abbildung 3-6 zeigt im mobilen Patientengut (M) eine realistische Durchführungszeit von 31:13 Minuten, die noch unter zusätzlicher Optimierung auf 27:07 Minuten gesenkt werden könnte. Der gemessene Ausgangswert war 36:01 Minuten. Die schnellste beobachtete Durchführungsdauer betrug 15:40 Minuten, die unter optimistischen Bedingungen auf 4:23 Minuten und verbessert auf 3:03 Minuten verringert werden könnte.

[Abbildung 3-6]

[S. 49]

Gleiche Ergebnisse sind in der Kategorie der bettlägerigen Patienten (L) zu erwarten. Berechnet wurde eine etwas längere Durchführungszeit von 38:30 Minuten. Mit Hilfe der Netzplantechnik würden 30:38 Minuten, bzw. 26:18 Minuten unter optimierten Bedingungen erreicht. Die kürzeste gemessene Durchführungszeit war 13:25 Minuten. Diese könnte im optimistischen Falle auf 3:35 Minuten und bis zu 3:20 Minuten unter optimierten Berechnungen gedrückt werden.

Anders sieht es dagegen in der Kategorie der Intensivpatienten (I) aus.

Hier spielen erwähnte Vorgänge, vor allem 2g, aber auch 2m die entscheidend verlängernden Faktoren für die gesamte Durchführungszeit. So dauerte die Untersuchung mit dem Patienten im Untersuchungsraum 43:53 Minuten, die kürzeste Dauer war mit 29:40 Minuten noch fast doppelt so lang wie in den anderen beiden Patientenkategorien. Da bei Intensivpatienten venöse Zugänge meistens vorhanden waren, wurde nur ein Berechnungsmodus mit der Prozessoptimierung erhoben. Danach wäre realistisch von einer Durchführungszeit von 33:59 Minuten und im optimistischen Fall von 17:57 Minuten auszugehen (s. Tabelle 3-11).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde - ABER ... Die Texte sind mal wieder weitgehend identisch und ... UT nimmt in Zeile 6 explizit Bezug auf eine Abbildung 3-6. Diese Abbildung gibt es zwar in seiner Arbeit (auf S.26), sie hat aber nichts mit dem aktuellen Thema zu tun; in UT wäre die anzugebende Abbildungsnr. 4-20 (S.102) gewesen. "3-6" ist aber nun genau die Referenznummer für die analoge (nicht identische) themenbezogene Abbildung in der Dissertation von Neumann. Entweder handelt es sich hier um einen außerordentlichen Zufall, oder UT verfügt über seherische Gaben, die ihm ermöglichen, zwei Jahre in die Zukunft zu sehen, oder die Neumannsche Arbeit lag beim Abfassen der Habilitationsschrift von UT bereits vor, und UT hat von Neumann abgeschrieben.

Sichter
Hindemith

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