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Ut/Fragment 104 02

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 2-3, 12-28
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 57, 58, Zeilen: 4-19, 1-7
[Zeilen 2-3]

Die erste Möglichkeit der Projektdauerverkürzung besteht in der Verringerung der Ausführungsdauer von kritischen Vorgängen.

[...]

[Zeilen 12-28]

Die durchgeführten Netzplanberechnungen zur zeitlichen Verringerung des kritischen Weges lassen sich kurz mit der Aussage zusammenfassen: um auf dem kritischen Weg zeitsparend zu sein, sollten sich die beteiligten Arbeitskräfte immer an der aktuellen Untersuchung, und damit am Patienten selber, orientieren. Wie in Abbildung 4-1 dargestellt, sollten kritische Vorgänge während der Durchführungszeit aus dem Untersuchungsraum herausgehalten werden. So können wir mit dem Arbeitsschritt 1e – Zugang legen – deutlich an kritischer Zeit innerhalb des Untersuchungsraumes einsparen, wenn dieser Arbeitsschritt vor dem Eintreten des Patienten in den Untersuchungsraum durchgeführt wird. Eine Reduktion um 24,7% von 36:01 Minuten (gemessene Dauer) auf 27:07 Minuten in der realistischen Durchführung am Einzeilen-Spiral-CT könnte somit erreicht werden. Optimistisch ist die Reduktion mit 80,5% von 15:40 Minuten auf 3:03 Minuten noch eindrucksvoller. Damit werden auch weitere Überlegungen relevant: MTRAs sollten dazu ausgebildet werden, selbständig peripher venöse Zugänge legen zu können. Und mit dem Einzug von PACS in die radiologische Diagnostik entfallen des weiteren die kritischen Schritte 3l und 2o während der Nachbereitung. Der Radiologe kann schon während der Untersuchung in einem anderen Raum Befundungen durchführen.

[Seite 57, Zeilen 4-19]

Die erste Möglichkeit der Projektdauerreduzierung besteht in der Verringerung der Ausführungsdauer von kritischen Vorgängen.

Die durchgeführten Netzplanberechnungen zur zeitlichen Verringerung des kritischen Pfades lassen sich in folgender Aussage zusammenfassen: um auf dem kritischen Pfad zeitsparend zu sein, sollten sich die beteiligten Arbeitskräfte immer auf die aktuelle Untersuchung und damit auf den Patienten selbst konzentrieren. Wie in Abbildung 4-1, Seite 58, dargestellt, sollten kritische Vorgänge während der Durchführungszeit aus dem Untersuchungsraum herausgehalten werden. So kann mit dem Arbeitsschritt 1e – Zugang legen – an kritischer Zeit innerhalb des Untersuchungsraumes eingespart werden, wenn dieser Arbeitsschritt vor dem Betreten des Patienten in den Untersuchungsraum durchgeführt wird.

Insgesamt könnten mit diesen Maßnahmen eine Reduktion um 24,7% von 36:01 Minuten (gemessene Dauer) auf 27:07 Minuten (optimierte Dauer) in der realistischen Durchführung am Computertomographen der CT S-Generation erreicht werden.

Optimistisch ist die Reduktion mit 80,5% von 15:40 Minuten (gemessene Dauer) auf 3:03 Minuten (optimierte Dauer) noch eindrucksvoller.

[Seite 58, Zeilen 1-7]

Damit werden auch weitere Überlegungen relevant. Röntgenassistenten sollten z.B. ausgebildet werden, den Zugang selbstständig legen zu können. Mit dem Einzug von PACS in die radiologische Diagnostik entfallen zudem die kritischen Schritte 3l – Filme aus dem Drucker nehmen und sortieren – und 2o – Aushändigen der Bilder an den Patienten – während der Nachbereitung. Der Arzt sollte in abgetrennten Räumlichkeiten arbeiten, um schon während der Untersuchung Befundungen durchführen zu können.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Hier passiert es UT zum zweiten Mal (siehe auch Ut/Fragment_101_01), dass er Bezug auf eine Abbildung (hier "Abbildung 4-1") nimmt, die in seiner Arbeit nichts zu dem Thema der Ausführungen beiträgt (Abb. 4-1 in UT findet sich auf Seite 37 und erläutert die "Beschreibung der Daten eines Arbeitschrittes im Netzplan."), sich in Neumanns Arbeit aber sehr wohl unter der angegebenen Referenznummer finden lässt und dort die wortidentische Argumentationskette untermauert. Inhalt der Abbildung 4-1 in Neumann (2005) ist tatsächlich ein "Optimierter Vorgangsknotenplan." - eine entsprechende Abbildung fehlt in UTs Habilitationsschrift gänzlich. Sollte UT Neumanns Arbeit von 2005 bereits 2003 gekannt haben und sich auf dessen Ausführungen "gestützt" haben?

Sichter
Guckar

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