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Ut/Fragment 106 06

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 6-33
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 54-55, Zeilen: S.54,18-33 + S.55,1-6, 10-21
Dabei zeigte sich beim Radiologen eine erhöhte Varianz während der Vorbereitung mit der Aufklärung des Patienten (1b) und dem Legen des Zugangs (1e). Auch das Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) gehört bei sachgemäßer Aufklärung zur Vorbereitung. Um diese Varianz zu reduzieren, sollten diese Arbeitsschritte mit einem zeitlichen Abstand zur unmittelbaren Untersuchung stattfinden. Vorstellbar wäre ein Zeitraum von 30 Minuten. Wie bereits erwähnt, sind dies darüber hinaus Vorgänge, die durchaus von einer Assistentin nach entsprechender Zusatzausbildung durchführbar sind.

Zur schnelleren und qualitativ besseren Befundung der Bilder (1k, 1p) sollte ein PACS-gestütztes System installiert werden, das die räumliche Unabhängigkeit und schnellere Bearbeitung fördert. Der Befund kann somit auch zeitlich flexibler durchgeführt werden. Eine vergrößerte Varianz ließe sich bei der ersten Assistentin verringern, wenn eine gezielte Vorbereitung des Untersuchungsraumes (2f) und Platzierung des Patienten auf dem Untersuchungstisch (2g) stattfindet. Weiterhin ist zu überlegen, inwiefern der vorhandene Abrechnungsmodus im RIS (3o) noch zeitgemäß ist. Eventuell ließe sich dieser Schritt mit den Daten des Computertomographen koppeln.

Ein weiterer Vorgang, der zur Diskussion steht, ist das Entwickeln, Abholen und Sortieren der Bilder (3l). Dieser für die Varianz sehr anfällige Arbeitsschritt sollte in der nächsten Zeit mit der Durchsetzung der digitalen Radiologie überholt sein. Am problematischsten in Bezug auf die Varianz bleibt dennoch die Untersuchung (3g). Selbst wenn gewisse Definitionen dieses Vorganges von den Zeitnehmern unterschiedlich bewertet wurden, so stellt dieser Arbeitsschritt die anfälligste Komponente des ganzen Prozesses dar. Hier gilt es, potenziell schwierige Untersuchungen vor dem Betreten des Untersuchungsraum zu beurteilen und gezielte Durchführungsprotokolle zu entwerfen, um etwaige pessimistische Zeiten zu minimieren.

Beim Arzt zeigte sich eine erhöhte Varianz während der Vorbereitungsphase mit der Aufklärung des Patienten (1b), welche optimistisch 0:30 Minuten und pessimistisch 7:00 Minuten dauerte, sowie dem Legen des Zugangs (1e) mit einer Zeitdauer zwischen 1:10 und 8:15 Minuten. Auch das zusätzliche Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) in einer Zeitspanne von 0:10 Minuten optimistisch bis 5:00 Minuten pessimistisch gehört bei sachgemäßer Aufklärung zur Vorbereitung.

Um diese Varianz zu reduzieren sollten diese Arbeitsschritte mit einem zeitlichen Vorlauf zur unmittelbaren Untersuchung außerhalb des Untersuchungsraumes stattfinden. Vorstellbar wäre z.B. ein Zeitraum von 30 Minuten. Wie bereits erwähnt sind diese darüber hinaus Vorgänge, die auch von einem Assistenten oder einer Assistentin nach entsprechender Zusatzausbildung durchführbar sind.

Zur schnelleren und qualitativ besseren Befundung der Bilder (1k, 1p) sollte ein PACSgestütztes System installiert werden, um die räumliche Unabhängigkeit und schnellere Bearbeitung zu fördern. Der Befund kann somit zeitlich flexibler von der Untersuchung durchgeführt werden. [...]

Die Varianz kann bei der ersten Assistentin reduziert werden, wenn eine gezielte Vorbereitung des Untersuchungsraumes (2f) und Platzierung des Patienten auf dem Untersuchungstisch (2g) stattfindet. Zur Beschleunigung des vorhandenen Abrechnungsmodus im RIS (3o) ist zu untersuchen, ob sich dieser Schritt durch Systemverbund mit den Daten des Computertomographen koppeln lässt.

Ein weiterer kritischer Vorgang ist das Drucken, Abholen und Sortieren der Filme (3l). [...] Dieser für die Varianz sehr anfällige Arbeitsschritt wird mit der zunehmenden Verbreitung der digitalen Radiologie wegfallen (Imhof, Dirisamer, et al., 2002).

Am problematischsten in Bezug auf die Varianz ist der Untersuchungsvorgang (3g) selbst. Auch wenn gewisse Definitionen dieses Vorganges von den Zeitnehmern unterschiedlich bewertet wurden, so stellt dieser Arbeitsschritt mit einer optimistischen Dauer von 1:00 Minute bis zu einer pessimistischen Dauer von 32:19 Minuten die zeitlich variabelste Komponente des ganzen Prozesses dar (s. Abbildung 3-2, Seite 39).

Diese Zahlen belegen die dringende Notwendigkeit, potentiell schwierige Untersuchungen vor dem Betreten des Untersuchungsraums zu beurteilen und gezielte Durchführungsprotokolle zu entwerfen, um etwaige pessimistische Zeiten zu minimieren.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch hier wieder: lange fast identische Passagen. Allerdings sind jetzt auch einmal vergleichsweise große Auslassungen festzustellen - bei UT fehlen fast alle konkreten Zeitangaben.

Sichter
Hindemith

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