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Ut/Fragment 107 03

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 3-29
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 59, Zeilen: 5-22, 25-32
4.3.6.8 Durchführungszeiten in unterschiedlichen Patientenkategorien

Bei dem Vergleich der Patientenkategorien fallen die wenig unterschiedlichen Durchführungszeiten zwischen den mobilen Patienten und den bettlägerigen Patienten auf. Dies betrifft sowohl die realistische wie optimistische Berechung. Wider Erwarten sind die Zeiten für bettlägerige Patienten bis zu 49 Sekunden kürzer. Gründe für die vergleichbaren Ergebnisse in diesen beiden Patientenkategorien liegen zum einen in den zeitlich kaum zu unterscheidenden Vorgängen 2g – Betten des Patienten auf dem Untersuchungstisch – und 2m – Patienten vom Untersuchungstisch bitten, bzw. umlagern. Zum anderen ist der restliche Untersuchungsablauf in beiden Kategorien vergleichbar.

Die Kategorie der Intensivpatienten ist bei der Lagerung und Überwachung des Patienten während der Untersuchung mit größerer Varianz behaftet. Dies ist für die Terminplanung eines Computertomographen von entscheidender Bedeutung und legt die Empfehlung nahe, den Bereich – soweit die Möglichkeiten vorhanden sind - räumlich und maschinell, und daher organisatorisch von den beiden anderen Kategorien zu trennen. Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die kurzzeitige Mobilisierung von mehreren Mitarbeitern, damit die Untersuchungszeit nicht nur der Dringlichkeit der Situation entsprechend, sondern auch im Sinne einer optimierten Auslastung klein gehalten wird.

Im Bereich der mobilen und bettlägerigen Patienten, die auch als ambulante und stationäre Patienten definiert werden können, ist die Verfügbarkeit der Patienten für eine reibungslose Terminierung von entscheidender Bedeutung. Da dies im Falle von stationären Patienten mit gewissen Einschränkungen verbunden sein kann, wie zum Beispiel durch den Abruf von der Station, durch andere mögliche Untersuchungen oder durch einen langsamen Bettentransport innerhalb des Krankenhauses, ist auch hier eine Trennung der Kategorien und eine eindeutige Zuordnung zu einzelnen Computertomographen als sinnvoll zu erachten.

4.1.5.2 Durchführungszeiten in unterschiedlichen Patientenkategorien

Bei dem Vergleich der Patientenkategorien fallen die wenig unterschiedlichen Durchführungszeiten zwischen mobilen Patienten und bettlägerigen Patienten auf. Dies betrifft sowohl die realistische wie optimistische Berechnung. Wider Erwarten sind die Zeiten für bettlägerige Patienten bis zu 0:49 Minuten kürzer. Gründe für die vergleichbaren Ergebnisse in diesen beiden Patientenkategorien liegen zum einen in den zeitlich kaum zu unterscheidenden Vorgängen 2g – Betten des Patienten auf dem Untersuchungstisch – und 2m – Patienten vom Untersuchungstisch bitten, bzw. umlagern. Zum anderen ist der restliche Untersuchungsablauf in beiden Kategorien vergleichbar.

Die Kategorie der Intensivpatienten ist mit der Lagerung und Überwachung des Patienten während der Untersuchung mit größerer Varianz behaftet. Dies ist für die Terminplanung eines Computertomographen von entscheidender Bedeutung und legt die Empfehlung nahe, den Bereich – soweit die Möglichkeiten vorhanden sind – räumlich und maschinell, und daher organisatorisch von den beiden anderen Kategorien zu trennen.

Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die kurzzeitige Mobilisierung mehrerer Mitarbeiter, damit die Untersuchungszeit nicht nur der Dringlichkeit der Situation entsprechend, sondern auch im Sinne einer optimierten Auslastung kurz gehalten wird. [...]

Im Bereich von mobilen und bettlägerigen Patienten, die auch als ambulante und stationäre Patienten definiert werden können, ist die Verfügbarkeit der Patienten für eine reibungslose Terminierung von entscheidender Bedeutung. Da dies im Falle von stationären Patienten mit gewissen Verzögerung einhergehen kann, wie zum Beispiel durch den Abruf von Station, durch andere mögliche Untersuchungen oder durch einen langsamen Bettentransport innerhalb des Krankenhauses, ist auch hier eine Trennung der Kategorien und eine eindeutige Zuordnung zu einzelnen Computertomographen als sinnvoll zu erachten.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Passagen sind in weiten Teilen identisch.

Sichter
Hindemith

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