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Ut/Fragment 111 06

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Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
WiseWoman, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 6-29
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 21, 22, Zeilen: 7-32, 1-4
Beschreibung des untersuchten Ultraschallarbeitsplatzes

Der beobachtete Arbeitsplatz ist Teil des diagnostischen Funktionsbereichs einer Universitätsklinik. Es stehen drei Sonographiegeräte in drei Untersuchungsräumen zur Verfügung.Der Arbeitsplatz ist als Routine- und Volumenarbeitsplatz konzipiert. Laut Personalschlüssel sind ihm ein Oberarzt, ein Assistenzarzt und ein Anfänger, in der Regel ein Arzt im Praktikum, zugeteilt. Bei Beginn der Studie lag der Erfahrungsstand des Oberarztes bei ca. 40.000 Untersuchungen, des Assistenzarztes bei ca. 1200 Untersuchungen, des Anfängers bei ca. 250 Patienten aus dem gesamten Klinikum werden mit verschiedensten Fragestellungen sonographisch untersucht. Dabei kommt die B-Bild-Untersuchung ebenso zum Einsatz wie die farbkodierte Duplexsonographie. Zwischen dem 1.3.2000 und dem 28.2.2001 wurden pro normalem Arbeitstag im Routinebetrieb (Wochentage ohne Feiertage, Ankunft der Patienten zwischen 8:00 und 16:00 Uhr) durchschnittlich 37,6 [9-57] Untersuchungen an durchschnittlich 30,7 [9-48] Patienten durchgeführt. Häufigste Untersuchung war mit 8,1 pro Tag die Sonographie des Abdomens. Ankommende Patienten werden von den medizinisch-technischen Röntgenassistenten (MTRA) registriert und für die Untersuchung vorbereitet. Ärzte führen die Ultraschalluntersuchung durch und erstellen die Untersuchungsbefunde computergestützt in vordefinierten Bildschirmformularen. Die ausgedruckten Befunde werden von den MTRAs zusammen mit den Ultraschallbildern archiviert und in Kopie den Patienten ausgehändigt. Die Administration mit Zeitplanung und Abrechnung erfolgt computergestützt über das klinikinterne radiologische Informations- und Abrechnungssystem (RIS). Befunde und Bilder werden konventionell archiviert.

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Beschreibung des untersuchten Arbeitsplatzes

Der beobachtete Arbeitsplatz ist Teil des diagnostischen Funktionsbereichs der Klinik für Strahlenheilkunde der Charité Berlin, Campus Virchow-Klinikum.

Personal und Einrichtungen: Es stehen drei Sonographiegeräte in drei Untersu- chungsräumen zur Verfügung. Ein viertes Gerät für die Versorgung von Patienten mit infektiösen Erkrankungen ist in einem weiteren Raum untergebracht; diese Untersuchungen wurden hier nicht berücksichtigt.

Die Untersuchungsbefunde werden von den Ärzten in vordefinierten Bildschirmformularen an drei Apple Macintosh Computern erstellt und ausgedruckt. Dazu teilen sich drei Ärzte und ein Student im Praktischen Jahr einen Arbeitsraum mit 2 medizinisch-technischen Röntgenassistenten (MTRA) und einem Zivildienstleistenden, die dort administrative Aufgaben wahrnehmen.

Die Administration mit Zeitplanung und Abrechnung erfolgt computergestützt über das abteilungsinterne Abrechnungssystem Robsys (Radiologisches Organisations- und Befundsystem) durch die MTRA, wofür zwei Terminals zur Verfügung stehen. Befunde und Bilder werden konventionell archiviert. Zwei Telefone stehen zur Verfügung, von denen in der Regel eines von den MTRA für Terminabsprachen, das andere für Telefonate seitens der Ärzte benutzt wird.

Der Arbeitsplatz ist als Ausbildungsplatz konzipiert. Laut Personalschlüssel sind ihm ein Oberarzt mit langjähriger Ultraschallerfahrung, ein Assistenzarzt mit bis zu einjähriger Erfahrung und ein Anfänger, in der Regel ein Arzt im Praktikum, zugeteilt. Zusätzlich ist regelmäßig ein Medizinstudent im Praktischen Jahr anwesend. Zum Beginn der Untersuchung lag der Erfahrungsstand des Oberarztes bei ca. 40.000 Untersuchungen, des Assistenzarztes bei ca. 1.200 Untersuchungen, des Anfängers bei ca. 250 und des Medizinstudenten bei etwa 10 Untersuchungen. Die anwesenden Ärzte wechselten zum Teil während der Beobachtungsphase. Ihr Erfahrungsstand korrelierte nicht immer mit

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ihrem ärztlichen Status. Daher wurden vier Gruppen definiert, die stellvertretend für den Erfahrungsstand galten: Experten (über 10.000 Untersuchungen), erfahrene Untersucher (über 1.000 bis 10.000 Untersuchungen), fortgeschrittene Untersucher (über 100 bis 1.000 Untersuchungen) und Anfänger (bis 100 Untersuchungen)

Anmerkungen

Versatzstücke aus der Quelle verwendet, teilweise wortwörtlich. Die Quelle wird nicht genannt. Guckar: Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

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