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61 gesichtete Fragmente: "Kein Plagiat"

[1.] Ut/Fragment 073 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:27 (Kybot)
Erstellt: 3. October 2011, 22:16 188.193.158.160
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
188.193.158.160, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 12-15
Quelle: [[Quelle:Ut/Meffert, H., Bruhn, M., Dienstleistungsmarketing 6. Auflage 2006, Google Books link|Meffert, H., Bruhn, M., Dienstleistungsmarketing 6. Auflage 2006, Google Books link]]
Seite(n): 295, Zeilen: 7-10
„Total Quality Management ist eine auf der Mitwirkung ihrer Mitglieder beruhende

Führungsmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenheit ihrer Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt“.

Total Quality Management ist eine auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder beruhende Führungsmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch die Zufriedenheit der Kunden auf den langfristigen Geschäftserfolg sowie auf den Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt.
Anmerkungen

Steht zwar in Anführungszeichen aber die Quelle fehlt. Laut Meffert/Bruhn ist dies aber eine Definition der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ-Lenkungsausschuss Gemeinschaftsarbeit (LAG) der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. 1995) dies müsste die nicht angegeben Primärquelle sein. Hindemith: auf "kein Plagiat" gesetzt, da durch die Anführungszeichen klar ist, dass nicht der Autor spricht, sondern jemand anderes. Dass dann die Quelle nicht angegeben ist, ist natürlich ein Fehler, aber kein Plagiat.

Sichter
Guckar

[2.] Ut/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:26 (Kybot)
Erstellt: 5. October 2011, 17:33 Guckar
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-6
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 14, Zeilen: 8-14
1.3.1.2 Program Evaluation and Review Technique (PERT):

Dieses Verfahren, bei dem ursprünglich nur Ereignisknotennetze verwendet wurden, wurde ebenfalls 1956 in den USA entwickelt, und zwar speziell für die Planung und Überwachung militärischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Es hat in seiner ursprünglichen Form kaum noch Bedeutung, wird aber manchmal als Synonym für Netzplantechnik verwendet. [sic] (80).

[EN 80] Schwarze J: Projektmanagement mit Netzplantechnik.. [sic] Herne/Berlin, Neue Wirtschaftsbriefe GmbH, 2001

„Program-Evaluation-and-Review”-Technik: PERT (Ereignisknoten-Netzplan).

Dieses Verfahren, bei dem ursprünglich nur Ereignisknotennetze verwendet wurden, wurde ebenfalls 1956 in den USA zunächst für die Planung und Überwachung militärischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte entwickelt (Malcolm, Roseboom, et al., 1959; Miller, 1963). Es wurde in den letzten Jahrzehnten vielfach weiterentwickelt, und wird in einigen Fällen als Synonym für „Netzplantechnik“ verwendet (Luttman, 1995).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[3.] Ut/Fragment 023 17 - Diskussion
Bearbeitet: 15. June 2012, 12:08 (Qadosh)
Erstellt: 5. October 2011, 22:20 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 17-18
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 70, Zeilen: 14-15
Der Raum ist ein zentrales Element der Station und von den Patientenzimmern aus leicht zu erreichen. Dieser Raum ist ein zentrales Element der Station und von den Patientenzimmern aus leicht zu erreichen
Anmerkungen

Ein läppisches Fragment, da nur aus einem "Allerweltssatz" bestehend. Nichtsdestotrotz findet sich auch dieser - wie so viele auf den umliegenden Seiten - in identischer Form bereits in Pinkernelle (2003). Guckar: Aufgrund der oben beschriebenen Anmerkung auf Verdächtig gesetzt.

Sichter
(Graf Isolan, Guckar), Qadosh

[4.] Ut/Fragment 013 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:26 (Kybot)
Erstellt: 6. October 2011, 16:54 Guckar
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Guckar, Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 9-33
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 14, 15, Zeilen: 15-30, 1-14
Mittlerweile findet man für diese Verfahren hochentwickelte Anwendungsprogramme, die Anfangs- und Endzeitpunkte, den kritischen Weg, Pufferzeiten und andere nützliche Daten für große Projekte ermitteln. Erweitert erfolgen auch Berechnungen für optimistische, erwartete und pessimistische Zeitschätzungen, die der PERT-Methode entsprechen.

Im Gesundheitswesen wurden Überlegungen zur Anwendung dieser Verfahren in klinischen Abläufen erstmals in den frühen 70igern angestellt (9; 38; 69). 1974 stellte Shoemaker fest, dass Routine- oder Patientenprotokolle sinnvoll eingesetzt werden könnten, um eine umfassende Patientenversorgung und eine Evaluation des Heilungsfortschritts und des therapeutischen Nutzens zu gewährleisten. (86) Obwohl diese Vorschläge in Ansätzen Erfolge vorweisen konnten, fehlte zur damaligen Zeit der finanzielle Druck auf die Krankenhäuser, die ihre Kosten noch 1:1 bei den Versicherungen in Rechnung stellen konnten. Seitens der Ärzte wurde daher jegliche Einschränkung ihrer Behandlungsmethoden abgelehnt.

Mit Beginn der 80iger Jahre rückten im Rahmen der Einführung prospektiver Haushaltführung der Krankenhäuser diese Ansätze wieder in den Vordergrund (21; 77). Begleitend machten die zum Teil enormen Prozessvarianten in den Behandlungsmethoden(es existierten große Variationen in der Behandlung eines Krankheitsbildes) die Problematik der Ineffizienz bewusst (26; 99). Dies führte dazu, dass immer mehr Kliniken in den Vereinigten Staaten vor allem im Pflegebereich (28) Programme (40) zur Umsetzung von Netzplanverfahren einführten. Eine Schlüsselmotivation für die Entwicklung von kritischen Wegen war die Verringerung der Liegedauer im Krankenhaus und damit der Kosten, die mit besonderen Diagnosestellungen und Behandlungsmethoden zusammenhängen (73). Auch in angrenzenden Disziplinen wie der Pharmazie (49) und der Forschung (51) wurde die [Netzplantechnik erfolgreich eingesetzt. Weitere Vorteile sind in der Tabelle 1-1 angegeben.]

[EN 9] Block L: Project Management - New Characters, New Results. Hosp Prog. 1973, 54, S.68-71, 5.

[EN 38] Gil Corrales MA: The PERT-CPM Method in Health Programming.. Salud Publica Mex. 1971, 13, S.953-966,

[EN 69] Parry MH: Project Management - what is it?. Can Hosp. 1973, 50, S.42-43,

[EN 86] Shoemaker WC: Critical Path Medicine.. Crit Care Med. 1974, 2, S.279,

[EN 21] Diplock C, de Vulder J: Better Project Management Through Network Planning.. Health Soc Serv J. 1979, 89, S.B47-B51,

[EN 77] Ryan JE: Project management teams smooth organizational change.. Hosp Financ Manage. 1979, 33, S.26-27,

[EN 26] Eisenberg JM: Doctors' Decision and the Cost of Medical Care.. Health Administrations Press Perspectives, 1986

[EN 99] Wennberg JE, Blowers L, Parker R, Gittelsohn AM: Changes in Tonsillectomy Rates Associated with Feedback and Review.. Pediatrics. 1977, 59, S.821-826,

[EN 28] Ethridge P, Lamb GS: Professional Nursing Case Manegement Improves Quality, Access and Costs.. J Nurs Manag. 1989, 20, S.30-35,

[EN 40] Giuliano KK, Poirier CE: Nursing Case Management: Critical Pathways to Desirable Outcomes.. Nurs Manag. 1991, 22, S.52-55,

[EN 73] Rhea JT: Longterm improvement in cost an quality within hospitals.. Hospital and Health Services Administration. 1986, 31, S.64-73,

[EN 49] Jones RH: PERT/CPM Network analysis: a Management Tool for Hospital Pharmacists Involved in Strategic Planning.. Hosp Pharm. 1984, 19, S.89-90,

[EN 51] Kost GJ: Applicatio of Program Evaluation and Review Technic (PERT) to laboratory Research and Development Planning.. Am J Clin Pathol. 1986, 86, S.186-192,

[Seite 14, Zeilen 15-30]

Mittlerweile sind für diese Verfahren hochentwickelte Anwendungsprogramme vorhanden. Diese werden allgemein zur Projektstrukturierung, zur Planung und Kontrolle von Einsatzmitteln und zur Projektdokumentation eingesetzt. Im speziellen können die Anfangs- und Endzeitpunkte, der kritische Pfad und Pufferzeiten ermittelt werden. Erweitert erfolgen auch Berechnungen für optimistische, erwartete und pessimistische Zeitschätzungen, die aus der PERT-Technik stammen.

Im Gesundheitswesen wurden Überlegungen zur Anwendung dieser Verfahren in klinischen Abläufen erstmals in den frühen Siebziger Jahren angestellt (Gil Corrales, 1971; Block, 1973; Parry, 1973). 1974 stellten Shoemaker et al. fest, dass „Routine- oder Patientenprotokolle sinnvoll eingesetzt werden könnten, um eine umfassende Patientenversorgung und eine Evaluation des Heilungsfortschritts und des therapeutischen Nutzens zu gewährleisten“ (Shoemaker, 1974). Obwohl diese Vorschläge in Ansätzen Erfolge vorweisen konnten, fehlte zur damaligen Zeit der finanzielle Druck auf die Krankenhäuser, da sie ihre Kosten noch vollständig bei den Versicherungen in Rechnung stellen konnten. Von Ärzten wurden daher jegliche Einschränkungen ihrer Behandlungsmethoden abgelehnt.

[Seite 15, Zeilen 1-14]

1.4.2 Einsatz der Netzplantechnik im Gesundheitswesen Mit Beginn der Achtziger Jahre rückten diese Ansätze durch die Einführung prospek- tiver Haushaltführung im Krankenhaus wieder in den Vordergrund (Diplock & de Vulder, 1979; Ryan, 1979). Begleitend machten die zum Teil äußerst vielfältigen Prozess- varianten der Behandlungsmethoden die Problematik der Ineffizienz bewusst (Wennberg, Blowers, et al., 1977; Eisenberg, 1986). Dies führte dazu, dass immer mehr Kliniken in den USA Programme, vor allem im Pflegebereich (Ethridge & Lamb, 1989; Giuliano & Poirier, 1991), zur Umsetzung von Netzplanverfahren einführten. Eine Schlüsselmotivation für die Entwicklung von „kritischen Pfaden“ war die Verringerung der Liegedauer im Krankenhaus und der Kosten, die mit besonderen Diagnose- stellungen und Behandlungsmethoden zusammenhängen (Rhea, 1986). Auch in angrenzenden Disziplinen wie der Pharmazie (Jones, 1984) und der Forschung (Kost, 1986) wurde die Netzplantechnik erfolgreich eingesetzt. Weitere Vorteile sind in Tabelle 1-1 dargestellt.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[5.] Ut/Fragment 014 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:26 (Kybot)
Erstellt: 6. October 2011, 17:35 Guckar
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Guckar, Hindemith, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 3-17
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15, 22-27, 1-12
Tabelle 1-1: Auswirkungen und Vorteile durch die Anwendung von Netzplantechnik (CPM/PERT)

[TABELLE -- identisch zur Quelle]

Die Entwicklung in den 90igern war durch die Berücksichtigung aller Behandlungsaspekte und individuellen Nutzungsmöglichkeiten der Netzplantechnik im klinischen Alltag geprägt (13; 18; 50; 51; 55). Auch im Bereich der Radiologie wurde die Notwendigkeit von kosten- und ressourcensenkenden Maßnahmen erkannt (36; 74). Erfolge nach Änderungen im Arbeitsablauf im Umfeld von computertomographischen Untersuchungen wurden 1994 von Rhea et al. veröffentlich (75). Danach konnten nach dem Einsatz von Prozessmanagementtechniken die Kosten um 25% verringert und der Patientendurchlauf um 50% erhöht werden. Dies wurde durch den intensivierten Arbeitseinsatz während der Durchführung und der Reduzierung von ungenutzter Zeit erreicht. Dabei wurden zeitintensive und variable Vorgänge im Bezug auf den Patientendurchlauf kritisch durchleuchtet und ausgewertet. Anschließend erfolgte die Umsetzung in einem Netzplan mit begleitenden Infrastrukturumbauten wie den Einsatz von PACS und Mitarbeitereinweisungen. Die Ergebnisse zeigen dabei eine Verkürzung der Untersuchungsdauer von durchschnittlich 50 auf 35 Minuten auf.

[EN 13] Coffey RJ, Othman JE, Walters JI: Extending the Application of Critical Path Methods.. Qual Manag Health Care. 1995, 3, S.14-29,

[EN 18] D'Aquila NW: Facilitating in Service Programs through PERT/CPM.. J Nurs Manag . 1993, 24, S.92-94,

[EN 50] Karcz A: Critical Pathways to Utilization Review.. Adm Radiol. 1995, 14, S.23-25,

[EN 51] Kost GJ: Applicatio of Program Evaluation and Review Technic (PERT) to laboratory Research and Development Planning.. Am J Clin Pathol. 1986, 86, S.186-192,

[EN 55] Lord J: Practical Strategies for Implementing Continuous Quality Improvement.. Manag Care Q. 1993, 1, S.43-52,

[EN 36] Gerhardt P: Diagnostic Radiology in the Cost Development Spectrum in Medicine.. Radiologe. 1996, 36, S.270-278,

[EN 74 existiert nicht]

[EN 75] Rhea JT, Thrall JH, Saini S, Sumner J: Improving the efficiency and service of computed tomographic scanning.. Academic Radiology. 1994, 1, S.164-170,

Tabelle 1-1: Auswirkungen und Vorteile der Netzplantechnik (CPM/PERT)

[TABELLE]

[...]

[Seite 15, Zeilen 22-27]

Die Diskussion in den Neunziger Jahren war von der Berücksichtigung aller Behandlungsaspekte und individuellen Nutzungsmöglichkeiten der Netzplantechnik im klinischen Alltag geprägt (D'Aquila, 1993; Lord, 1993; Coffey, Othman, et al., 1995; Karcz, 1995; Harkleroad, Schirf, et al., 2000). Im Bereich der Diagnostischen Radiologie wurde die Notwendigkeit von kosten- und ressourcensenkenden Maßnahmen erkannt (Rhea & Sztucinski, 1993; Gerhardt, 1996).

[Seite 16, Zeilen 1-12]

1.4.3 Einsatz der Netzplantechnik in der Diagnostischen Radiologie

Spezifische Erfolge, nach Änderungen im Arbeitsablauf im Umfeld von CT-Untersuchungen, wurden 1994 von den Autoren Rhea und Thrall veröffentlicht (Rhea, Thrall, et al., 1994). Demnach konnten die Kosten unter Einsatz von Prozessmanagementtechniken um 25% gesenkt und der Patientendurchlauf um 50% gesteigert werden. Dies wurde durch den intensivierten Arbeitseinsatz während der Durchführung und durch Reduktion von ungenutzter Zeit erreicht. Dabei wurden zeitintensive und variable Vorgänge im Bezug auf den Patientendurchlauf kritisch analysiert und ausgewertet. Sodann erfolgte die Umsetzung in einem Netzplan mit begleitenden Infrastrukturumbauten wie z.B. den Einsatz von PACS und Mitarbeitereinweisungen. Die Ergebnisse zeigten dabei in Bezug auf die Untersuchungsdauer eine Verkürzung von durchschnittlich 50 auf 35 Minuten auf.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Man beachte. Es gibt im Text einen Verweis mit Endnote 74, diese Endnote existiert aber im Literaturverzeichnis nicht. Neumann gibt an der Stelle Rhea & Sztucinski, (1993) an, was von der Position im Alphabet her im Literaturverzeichnis der Habilitationsschrift an Stelle 74 gepasst hätte (Die EN 73 und die EN 75 verweisen beide auf Publikationen von Rhea).

Sichter
Hindemith

[6.] Ut/Fragment 112 10 - Diskussion
Bearbeitet: 15. June 2012, 12:13 (Qadosh)
Erstellt: 8. October 2011, 20:10 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 10-14
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 23, Zeilen: 1-4
Grundlage für die Simulation ist ein Prozessmodell. Dieses besteht aus der Prozessstruktur, Ressourcen und Flussobjekten:

1. Die Prozessstruktur setzt sich aus Vorgängen (Arbeitsschritten) mit ihren Abhängigkeiten zusammen (Wann findet welcher Vorgang statt?). Vorgange sind charakterisiert durch ihr Dauer.

4.2 Prozesssimulation

4.2.1 Das Prozessmodell

Ein Prozessmodell besteht aus den Entitäten Vorgänge, Ressourcen und Flussobjekte. Die Prozessstruktur setzt sich aus Vorgängen mit ihren Abhängigkeiten zusammen.

Anmerkungen

Guckar: Fragment ist sehr kurz und mE nicht eindeutig --> verdächtig

Sichter
(Graf Isolan, Guckar), Qadosh

[7.] Ut/Fragment 012 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:26 (Kybot)
Erstellt: 9. October 2011, 12:49 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1-8
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 13, Zeilen: 9-17
1.3.1 Netzplantechnik

In den vergangenen Jahrzehnten wurden Strategien in amerikanischen Krankenhäusern entwickelt, um den Verbrauch an Ressourcen zu verringern sowie gleichzeitig den Qualitätsstandard zu halten oder zu verbessern (31; 98; 102; 105; 106). Dabei zeigte sich vor allem die Netzplantechnik des kritischen Weges – Critical Pathway Method (CPM) – als besonders erfolgreich, diesen Ansprüchen gerecht zu werden (46; 103). Der kritische Weg stellt die ideale Ablauffolge von Arbeitsschritten dar, um ein geplantes Ergebnis in möglichst kurzer Zeit zu erlangen.

[EN 31] Feldstein PJ, Wickizer TM, Wheeler JR: Private Cost Containment. The Effect of Utilization Review Programs on HEalth Care Use and Expenditures.. Engl J Med. 1988, 318, S.1310-1314,

[EN 98] Weingarten SR, Riedinger MS, Conner L, Lee TH, Hoffmann I, Johnson B: Practice Guidelines and Reminders to Reduce Duration of Hospital Stay with Chest Pain. An Interventional Trial.. Ann Int Med. 1994, 20, S.257-263,

[EN 102] Wickizer TM: The Effects of Utilization Review on Hospital Use and Expenditures: A Covariance Analysis.. Health Serv Res. 1992, 27, S.103-121,

[EN 105] Zander K: Focusing on Patient Outcome: Case Management in the 90s. Dimens Crit Care Nurs. 1992, 11, S.127-129,

[EN 106] [nicht vorhanden!]

[EN 46] Hofmann PA: Critical Path Method: an Important Tool for Coordinating Clinical Care.. J Qual Improv. 1993, 19, S.235-246,

[EN 103] [nicht vorhanden!]

1.4 Netzplanmethoden im Überblick

Im vergangenen Jahrzehnt wurden in amerikanischen Krankenhäusern Strategien entwickelt, um den Verbrauch an Ressourcen zu verringern und gleichzeitig den Qualitätsstandard zu halten oder zu verbessern (Feldstein, Wickizer, et al., 1988; Zander, 1988, 1992; Wickizer, 1992; Weingarten, Riedinger, et al., 1994). Dabei zeigte sich vor allem die „Netzplantechnik des kritischen Pfades“ – „Critical-Pathway“-Methode (CPM) – als besonders erfolgreich, diesen Ansprüchen gerecht zu werden (Hofmann, 1993; Yandell, 1995). Der „kritische Pfad“ stellt die ideale Ablauffolge von Arbeitsschritten dar, um ein geplantes Ergebnis in möglichst kurzer Zeit zu erzielen.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Minimale Unterschiede, ansonsten bis auf den Wortlaut identisch. Literaturverweise stimmen weitgehend überein, allerdings fehlt in der Habilitationsschrift Yandell, 1995 (wahrscheinlich unter der Nummer 103 geplant, würde von der Position im Alphabet her passen), und zu Literaturverweis 106 ist bei Ut ebenfalls nichts zu finden.

Sichter
Hindemith

[8.] Ut/Fragment 012 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:26 (Kybot)
Erstellt: 9. October 2011, 13:10 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 10-18
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 13-14, Zeilen: S.13, 20-23 + S. 14,2-7
Historisch gehen diese Ansätze der Netzplantechnik auf drei unabhängig voneinander entwickelte Verfahren zurück:

1.3.1.1 Metra-Potential-Methode (MPM):

Dieses Verfahren wurde 1956 in den USA entwickelt und verwendet Vorgangspfeilnetze. Ursprünglich wurde diese Methode in den Bereichen von Bauprojekten und technischen Entwicklungsprojekten angewendet, in denen sie nunmehr seit Jahrzehnten erfolgreich zum Einsatz kommen. Heute ist CPM noch vielfach ein Synonym für Vorgangspfeilnetze. Man spricht auch von CPM-Netzplänen.

1.4.1 Geschichte der Netzpläne

Historisch gehen diese Ansätze der Netzplantechnik auf drei unabhängig voneinander entwickelte Verfahren zurück (Schwarze, 2001):

„Metra-Potential“-Methode: MPM (Vorgangsknoten-Netzplan).

[...]

Dieses Verfahren wurde 1956 in den USA entwickelt und verwendet „Vorgangspfeilnetze“. Ursprünglich wurde diese Methode in den Bereichen von Bauprojekten und technischen Entwicklungsprojekten angewendet, in denen sie seit Jahrzehnten erfolgreich zum Einsatz kommen (Berg, 1973; Selling BR, 1975; Moder, 1983). Heute ist CPM noch vielfach ein Synonym für Vorgangspfeilnetze, und man spricht von CPM-Netzplänen.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Besonders auffällig: Zwar kündigt UT korrekterweise wie Neumann (2005) drei Verfahren an - es werden am Ende aber nur zwei dargestellt. UT "rutscht" nämlich in den falschen, d.h. nächsten Abschnitt: das unter der Überschrift "Metra-Potential-Methode (MPM)" in UT geschilderte Verfahren ist bereits die zweite, also die „Critical-Pathway-Methode: CPM (Vorgangspfeil-Netzplan)" (erkennbar an den falschen Akronymen).

Sichter
Hindemith

[9.] Ut/Fragment 024 07 - Diskussion
Bearbeitet: 15. June 2012, 12:09 (Qadosh)
Erstellt: 10. October 2011, 07:52 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pinkernelle 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 7-9
Quelle: Pinkernelle 2003
Seite(n): 15, Zeilen: 23-25
Die ermittelten Zeitwerte der einzelnen CT-Arbeitsschritte wurden für die statistische Analyse in einer Rangfolge-Skala angeordnet. Die ermittelten Zeitwerte der einzelnen CT-Arbeitsschritte wurden für die statistische Analyse in einer Rangfolge-Skala angeordnet.
Anmerkungen

Kurz aber absolut identisch.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[10.] Ut/Fragment 052 11 - Diskussion
Bearbeitet: 15. June 2012, 12:10 (Qadosh)
Erstellt: 10. October 2011, 21:14 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 11-23
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 24, Zeilen: 17-24
4.2.9 Anordnungsbeziehungen

Sind die einzelnen Vorgänge und Ereignisse definiert, werden ihre Abhängigkeiten über Anordnungsbeziehungen festgelegt. Im ersten Ansatz wird man sich die Abfolge der Aktivitäten und Ereignisse aus den Vorgaben logischer bzw. technischer Zusammenhänge herleiten:

1. Welcher Vorgang muss begonnen oder abgeschlossen oder welches Ereignis muss eingetreten sein, damit dieser Vorgang durchgeführt werden kann?

2. Diese Frage bestimmt den Vorgänger der aktuell betrachteten Aktivität bzw. des aktuell betrachteten Ereignisses.

3. Welcher Vorgang kann im Anschluss an den Beginn oder das Ende dieser Aktivität durchgeführt werden? Diese Frage bestimmt den Nachfolger der aktuell betrachteten Aktivität bzw. des aktuell betrachteten Ereignisses.

4.2.1.1.2 Anordnungsbeziehungen

Die Anordnungsbeziehungen der Aktivitäten beschreiben deren Abfolge innerhalb eines Prozesses aus den Vorgaben logischer bzw. technischer Zusammenhänge.

− Welcher Vorgang muss abgeschlossen sein, damit dieser Vorgang durchgeführt werden kann? Diese Frage bestimmt den Vorgänger der aktuell betrachteten Aktivität.

− Welcher Vorgang kann im Anschluss an diese Aktivität durchgeführt werden? Diese Frage bestimmt den Nachfolger der aktuell betrachteten Aktivität.

Anmerkungen

Der Text stammt wohl von Gillessen, wurde jedoch deutlich angepasst und im Sinn etwas verändert. Ausserdem ist er relativ banal. Insgesamt --> verdächtig (Hindemith)

Sichter
(Graf Isolan, Hindemith), Qadosh

[11.] Ut/Fragment 017 25 - Diskussion
Bearbeitet: 15. June 2012, 12:11 (Qadosh)
Erstellt: 10. October 2011, 22:37 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 25-26
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 12, Zeilen: 2-3
Prozesssimulation ist ein Werkzeug, mit dem die Dynamik von Prozessabläufen in Systemen visualisiert und evaluiert wird. Prozesssimulation ist ein Werkzeug, mit dem die Dynamik von Prozessabläufen in Systemen visualisiert und evaluiert wird.
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[12.] Ut/Fragment 113 21 - Diskussion
Bearbeitet: 15. June 2012, 12:12 (Qadosh)
Erstellt: 11. October 2011, 09:48 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 113, Zeilen: 21-22
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 26, Zeilen: 19, 21
5.2.3.1 Phase I

Die Zielsetzung entscheidet über Umfang und Detailgrad des Simulationsmodells.

4.3.1 Phase I: Zielsetzung definieren

4.3.1.1 Zielsetzungen

Die Zielsetzung entscheidet über Umfang und Detailgrad des Simulationsmodells.

Anmerkungen

Nachdem die Tabelle fast 1-zu-1 übernommen wurde, ist jetzt auch der Einstieg in die ausformulierte Ausarbeitung identisch.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[13.] Ut/Fragment 095 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 11. October 2011, 17:19 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 1-12
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 44, Zeilen: 1-12
4.3.5 Pufferzeiten

Geringe Pufferzeiten wurden während der Vorbereitung bei den Vorgängen 1a des Radiologen und 2d bzw. 2h der MTRA 1 errechnet. Der Vorgang der MTRA 2 hatte eine Gesamtpufferzeit von 6:00 Minuten zu verzeichnen. Die Untersuchungszeit war für den Radiologen über die kritischen Vorgänge 1c und 1f hinaus mit sehr langen Gesamtpufferzeiten von 14:10 Minuten nicht kritisch. Die Nachbereitung war mit einer gesamten Pufferzeit von 1:47 Minuten als vorrangige Tätigkeit anzusehen. Unmittelbar um die Untersuchung arbeitet die MTRA 2 ohne Pufferzeit (Vorgänge 3e – 3g), während danach eine Pufferzeit von 4:04 Minuten errechnet wurde. Anhand der Berechnungen im Netzplan zeigte sich für die MTRA 1 eine Pufferzeit von 11:15 Minuten während der unmittelbaren Untersuchung (Vorgang 3g). Die darauffolgenden Arbeitsschritte lagen alle auf dem kritischen Weg.

3.3.2.4 Pufferzeiten

Geringe Pufferzeiten wurden während der Vorbereitung bei den Vorgängen 1a des Arztes und 2d bzw. 2h der MTRA 1 errechnet. Der Vorgang der MTRA 2 hatte eine Gesamtpufferzeit von 6:00 Minuten zu verzeichnen. Die Untersuchungszeit war für den Arzt über die kritischen Vorgänge 1c und 1f hinaus mit sehr langen Gesamtpufferzeiten von 14:10 Minuten nichtkritisch. Die Nachbereitung war mit einer gesamten Pufferzeit von 1:47 Minuten als vorrangige Tätigkeit anzusehen.

Unmittelbar während die Untersuchung arbeitete die MTRA 2 ohne Pufferzeit (Vorgänge 3e – 3g), während danach eine Pufferzeit von 4:04 Minuten errechnet wurde. Anhand der Berechnungen im Netzplan zeigte sich für die MTRA 1 eine Pufferzeit von 11:15 Minuten während der unmittelbaren Untersuchung (Vorgang 3g). Die folgenden Arbeitsschritte lagen alle auf dem kritischen Pfad (Abbildung 3-4, Seite 43).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Eine lange fast identische Passage - nur an zwei Stellen finden sich Unterschiede.

Sichter
Hindemith

[14.] Ut/Fragment 101 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 11. October 2011, 18:40 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 1-26
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 48-49, Zeilen: S.48, 1-14 - S.49, 1-15
[Als Ausgangswert dienten die tatsächlich beobachteten Untersuchungsdauern, diese wurden dann mit Hilfe der CPM/PERT ausgerechnet und zuletzt für verbesserte] Konditionen optimiert.

Diese beinhaltete das frühere Ausführen der Vorgänge 1e – I.v.-Zugang legen – und 2h – Arzt zum Legen des Zugangs rufen – bereits während der Vorbereitung. Diese 3 Berechnungen wurden sowohl in der realistischen als auch in der optimistischen Zeit erfasst.

Abbildung 3-6 zeigt im mobilen Patientengut (M) die realistische Durchführungszeit von 31:13 Minuten, die noch unter zusätzlicher Optimierung auf 27:07 Minuten verringert werden könnte. Ausgangswert war 36:01 Minuten. Die schnellste beobachtete Durchführungsdauer war 15:40 Minuten, die unter optimistischen Bedingungen auf 4:23 Minuten und verbessert auf 3:03 Minuten vermindert werden könnte.

Vergleichbare Werte sind in der Kategorie der bettlägerigen Patienten (L) zu erwarten. Gefunden wurde eine etwas längere Durchführungszeit von 38:30 Minuten. Nach Berechnung mit der Netzplantechnik würden 30:38 Minuten, bzw. 26:18 Minuten unter optimierten Bedingungen erreicht. Die kürzeste gemessene Durchführungszeit war 13:25 Minuten. Diese könnte im optimistischen Falle auf 3:35 Minuten und bis zu 3:20 Minuten unter optimierten Berechnungen minimiert werden. Anders sieht es dagegen in der Kategorie der Intensivpatienten (I) aus. Hier sind erwähnte Vorgänge, vor allem 2g, aber auch 2m die entscheidend verlängernden Faktoren für die gesamte Durchführungszeit. So dauerte die Untersuchung mit dem Patienten im Untersuchungsraum 43:53 Minuten, die kürzeste Dauer war mit 29:40 Minuten noch fast doppelt so lange wie in den anderen beiden Patientenkategorien. Da bei Intensivpatienten venöse Zugänge meistens angelegt sind, wurde nur ein Berechnungsmodus mit der Prozessoptimierung erhoben. Danach wäre realistisch von einer Durchführungszeit von 33:59 Minuten und im optimistischen Fall von 17:57 Minuten auszugehen.

Als Ausgangswert dienten die tatsächlich beobachteten Untersuchungsdauer, diese wurden mit Hilfe von CPM und PERT den gegebenen Arbeitsplatzumständen berechnet und schließlich für verbesserte Konditionen optimiert.

Diese beinhalteten das frühere Ausführen der Vorgänge 1e – Intravenösen Zugang legen – und 2h – Arzt zum Legen des Zugangs rufen – bereits während der Vorbereitung.

Diese drei Berechnungen der Patientenkategorien wurden sowohl in der realistischen als auch in der optimistischen Zeit erfasst.

Abbildung 3-6 zeigt im mobilen Patientengut (M) eine realistische Durchführungszeit von 31:13 Minuten, die noch unter zusätzlicher Optimierung auf 27:07 Minuten gesenkt werden könnte. Der gemessene Ausgangswert war 36:01 Minuten. Die schnellste beobachtete Durchführungsdauer betrug 15:40 Minuten, die unter optimistischen Bedingungen auf 4:23 Minuten und verbessert auf 3:03 Minuten verringert werden könnte.

[Abbildung 3-6]

[S. 49]

Gleiche Ergebnisse sind in der Kategorie der bettlägerigen Patienten (L) zu erwarten. Berechnet wurde eine etwas längere Durchführungszeit von 38:30 Minuten. Mit Hilfe der Netzplantechnik würden 30:38 Minuten, bzw. 26:18 Minuten unter optimierten Bedingungen erreicht. Die kürzeste gemessene Durchführungszeit war 13:25 Minuten. Diese könnte im optimistischen Falle auf 3:35 Minuten und bis zu 3:20 Minuten unter optimierten Berechnungen gedrückt werden.

Anders sieht es dagegen in der Kategorie der Intensivpatienten (I) aus.

Hier spielen erwähnte Vorgänge, vor allem 2g, aber auch 2m die entscheidend verlängernden Faktoren für die gesamte Durchführungszeit. So dauerte die Untersuchung mit dem Patienten im Untersuchungsraum 43:53 Minuten, die kürzeste Dauer war mit 29:40 Minuten noch fast doppelt so lang wie in den anderen beiden Patientenkategorien. Da bei Intensivpatienten venöse Zugänge meistens vorhanden waren, wurde nur ein Berechnungsmodus mit der Prozessoptimierung erhoben. Danach wäre realistisch von einer Durchführungszeit von 33:59 Minuten und im optimistischen Fall von 17:57 Minuten auszugehen (s. Tabelle 3-11).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde - ABER ... Die Texte sind mal wieder weitgehend identisch und ... UT nimmt in Zeile 6 explizit Bezug auf eine Abbildung 3-6. Diese Abbildung gibt es zwar in seiner Arbeit (auf S.26), sie hat aber nichts mit dem aktuellen Thema zu tun; in UT wäre die anzugebende Abbildungsnr. 4-20 (S.102) gewesen. "3-6" ist aber nun genau die Referenznummer für die analoge (nicht identische) themenbezogene Abbildung in der Dissertation von Neumann. Entweder handelt es sich hier um einen außerordentlichen Zufall, oder UT verfügt über seherische Gaben, die ihm ermöglichen, zwei Jahre in die Zukunft zu sehen, oder die Neumannsche Arbeit lag beim Abfassen der Habilitationsschrift von UT bereits vor, und UT hat von Neumann abgeschrieben.

Sichter
Hindemith

[15.] Ut/Fragment 100 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 11. October 2011, 20:17 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 5-13
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 47-48, Zeilen: S.47,8-12 - S.48, 1-3
Im der bereits in Abschnitt 4.1 besprochenen Kategorie der mobilen Patienten lagen Zahlen über 32 Patienten vor. Die Anzahl der gemessenen Untersuchungen der bettlägerigen Patienten war 21, die Zeiten für Intensivpatienten wurden während 8 Untersuchungen erhoben.

Dabei wurde der Schwerpunkt auf die realistische und optimistische Untersuchungszeit entsprechend der Durchführungszeit gelegt und für alle 3 Kategorien berechnet.

Als Ausgangswert dienten die tatsächlich beobachteten Untersuchungsdauern, diese wurden dann mit Hilfe der CPM/PERT ausgerechnet und zuletzt für verbesserte [Konditionen optimiert.]

In der Kategorie der mobilen Patienten lagen Fallzahlen von 32 Patienten vor. Die Anzahl der gemessenen Untersuchungen der bettlägerigen Patienten war 21, die Zeiten für Intensivpatienten wurden während acht Untersuchungen erhoben.

Dabei wurde der Schwerpunkt auf die realistische und optimistische Untersuchungszeit entsprechend der Durchführungszeit gelegt und für alle drei Kategorien berechnet.

[S. 48]

Als Ausgangswert dienten die tatsächlich beobachteten Untersuchungsdauer, diese wurden mit Hilfe von CPM und PERT den gegebenen Arbeitsplatzumständen berechnet und schließlich für verbesserte Konditionen optimiert.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Passagen sind in weiten Teilen identisch.

Sichter
Hindemith

[16.] Ut/Fragment 107 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:29 (Kybot)
Erstellt: 11. October 2011, 20:51 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 3-29
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 59, Zeilen: 5-22, 25-32
4.3.6.8 Durchführungszeiten in unterschiedlichen Patientenkategorien

Bei dem Vergleich der Patientenkategorien fallen die wenig unterschiedlichen Durchführungszeiten zwischen den mobilen Patienten und den bettlägerigen Patienten auf. Dies betrifft sowohl die realistische wie optimistische Berechung. Wider Erwarten sind die Zeiten für bettlägerige Patienten bis zu 49 Sekunden kürzer. Gründe für die vergleichbaren Ergebnisse in diesen beiden Patientenkategorien liegen zum einen in den zeitlich kaum zu unterscheidenden Vorgängen 2g – Betten des Patienten auf dem Untersuchungstisch – und 2m – Patienten vom Untersuchungstisch bitten, bzw. umlagern. Zum anderen ist der restliche Untersuchungsablauf in beiden Kategorien vergleichbar.

Die Kategorie der Intensivpatienten ist bei der Lagerung und Überwachung des Patienten während der Untersuchung mit größerer Varianz behaftet. Dies ist für die Terminplanung eines Computertomographen von entscheidender Bedeutung und legt die Empfehlung nahe, den Bereich – soweit die Möglichkeiten vorhanden sind - räumlich und maschinell, und daher organisatorisch von den beiden anderen Kategorien zu trennen. Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die kurzzeitige Mobilisierung von mehreren Mitarbeitern, damit die Untersuchungszeit nicht nur der Dringlichkeit der Situation entsprechend, sondern auch im Sinne einer optimierten Auslastung klein gehalten wird.

Im Bereich der mobilen und bettlägerigen Patienten, die auch als ambulante und stationäre Patienten definiert werden können, ist die Verfügbarkeit der Patienten für eine reibungslose Terminierung von entscheidender Bedeutung. Da dies im Falle von stationären Patienten mit gewissen Einschränkungen verbunden sein kann, wie zum Beispiel durch den Abruf von der Station, durch andere mögliche Untersuchungen oder durch einen langsamen Bettentransport innerhalb des Krankenhauses, ist auch hier eine Trennung der Kategorien und eine eindeutige Zuordnung zu einzelnen Computertomographen als sinnvoll zu erachten.

4.1.5.2 Durchführungszeiten in unterschiedlichen Patientenkategorien

Bei dem Vergleich der Patientenkategorien fallen die wenig unterschiedlichen Durchführungszeiten zwischen mobilen Patienten und bettlägerigen Patienten auf. Dies betrifft sowohl die realistische wie optimistische Berechnung. Wider Erwarten sind die Zeiten für bettlägerige Patienten bis zu 0:49 Minuten kürzer. Gründe für die vergleichbaren Ergebnisse in diesen beiden Patientenkategorien liegen zum einen in den zeitlich kaum zu unterscheidenden Vorgängen 2g – Betten des Patienten auf dem Untersuchungstisch – und 2m – Patienten vom Untersuchungstisch bitten, bzw. umlagern. Zum anderen ist der restliche Untersuchungsablauf in beiden Kategorien vergleichbar.

Die Kategorie der Intensivpatienten ist mit der Lagerung und Überwachung des Patienten während der Untersuchung mit größerer Varianz behaftet. Dies ist für die Terminplanung eines Computertomographen von entscheidender Bedeutung und legt die Empfehlung nahe, den Bereich – soweit die Möglichkeiten vorhanden sind – räumlich und maschinell, und daher organisatorisch von den beiden anderen Kategorien zu trennen.

Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die kurzzeitige Mobilisierung mehrerer Mitarbeiter, damit die Untersuchungszeit nicht nur der Dringlichkeit der Situation entsprechend, sondern auch im Sinne einer optimierten Auslastung kurz gehalten wird. [...]

Im Bereich von mobilen und bettlägerigen Patienten, die auch als ambulante und stationäre Patienten definiert werden können, ist die Verfügbarkeit der Patienten für eine reibungslose Terminierung von entscheidender Bedeutung. Da dies im Falle von stationären Patienten mit gewissen Verzögerung einhergehen kann, wie zum Beispiel durch den Abruf von Station, durch andere mögliche Untersuchungen oder durch einen langsamen Bettentransport innerhalb des Krankenhauses, ist auch hier eine Trennung der Kategorien und eine eindeutige Zuordnung zu einzelnen Computertomographen als sinnvoll zu erachten.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Passagen sind in weiten Teilen identisch.

Sichter
Hindemith

[17.] Ut/Fragment 105 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:29 (Kybot)
Erstellt: 11. October 2011, 21:44 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 105, Zeilen: 2-4, 6-11
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 58-59, Zeilen: S.58, 9-11.16-17 - S.59, 1-4
Eine wichtige Möglichkeit, die Gesamtdauer eines Projektes oder eines Teilprojektes zu verkürzen, ist die Überlappung von Vorgängen, d.h. die teilweise zeitlich parallele Durchführung der Vorgänge.

[...]

Eine weitere Möglichkeit zur Verkürzung der Projektdauer besteht in einer Änderung der Ablaufstruktur. Die Reihenfolge von Vorgängen ist nicht immer zwingend vorgeschrieben. Dadurch gibt es viele Möglichkeiten, die Ablaufstruktur eines Projektes zu planen und in einem Netzplan wiederzugeben. Durch Änderung der Reihenfolge von Vorgängen und eventuell Parallelschalten von Vorgängen kann fast immer eine Herabsetzung der ursprünglich geplanten Projektdauer erreicht werden.

[S.58, 9-11]

Eine wichtige Gestaltungsmöglichkeit, die Gesamtdauer eines Projektes oder eines Teilprojektes zu verkürzen, ist die Überlappung von Vorgängen, d.h. die teilweise zeitlich parallele Durchführung der Vorgänge.

[S.58, 16-17 - S.59, 1-4]

Eine weitere Möglichkeit zur Verkürzung der Projektdauer besteht in einer Änderung der Ablaufstruktur. Die Reihenfolge von Vorgängen ist nicht immer zwingend vorgeschrieben. Dadurch gibt es viele Möglichkeiten, die Ablaufstruktur eines Projektes zu planen und in einem Netzplan wiederzugeben. Durch Änderung der Reihenfolge von Vorgängen und eventuell Parallelschalten von Vorgängen kann fast immer eine Herabsetzung der ursprünglich geplanten Projektdauer erreicht werden.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Passagen sind in weiten Teilen identisch.

Sichter
Hindemith

[18.] Ut/Fragment 094 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 11. October 2011, 22:41 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 94, Zeilen: 13-30
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 42, Zeilen: 15-32
<u>Kritische Vorgänge</u>

Die kritischen Vorgänge während der Vorbereitung der Untersuchung waren sowohl bei der MTRA 1 als auch dem Radiologen zu erwarten. Dabei stand die Aufklärung des Patienten über die Gabe von Kontrastmittel sowie die Vorbereitung der Kontrastmittelgabe im Vordergrund (Vorgänge 2e, 1b, 1e).

Während der Untersuchungszeit spielten die Arbeitsschritte zur richtigen Auswahl der Untersuchungseinstellung am Gerät eine kritische Rolle. Die Bedienung des Gerätes durch die MTRA 2 und die Kontrolle der Einstellungen durch den Radiologen lagen dabei auf dem kritischen Weg (Vorgänge 1c, 3d, 1f, 3f, 3e, 3g, 3h).

Nach der durchgeführten Untersuchung waren die Vorgänge im Untersuchungsraum als kritisch errechnet worden. Dazu zählte das Freimachen und anschließende Säubern des Untersuchungstisches durch die MTRA 1 (Vorgänge 2m, 3m). Der letzte kritische Vorgang zum Abschluss der Untersuchung war die Abrechnung im RIS (Vorgang 3o).

Der kritische Weg während der Nachbereitung wurde durch die parallel stattfindenden Vorgänge des Bilder zur Verfügung stellen und gleichzeitigen Befundens (Vorgang 3l, 1k, 1p) aufgezeigt. Der letzte Vorgang war die Verabschiedung des Patienten durch die MTRA 1 (Vorgang 2o).

3.3.2.3 Kritische Vorgänge

Die kritischen Vorgänge während der Vorbereitung der Untersuchung waren sowohl bei der MTRA 1 als auch dem Arzt zu erwarten (Abbildung 3-4, Seite 43). Dabei stand die Aufklärung des Patienten über die Gabe von Kontrastmittel sowie die Vorbereitung der Kontrastmittelgabe im Vordergrund (Vorgänge 2a, 2e, 1b, 1e).

Während der Untersuchungszeit spielten die Arbeitsschritte zur richtigen Auswahl der Untersuchungseinstellung am Gerät eine besondere Rolle. Die Bedienung des Gerätes durch die MTRA 2 und die Kontrolle der Einstellungen durch den Arzt lagen dabei auf dem kritischen Pfad (Vorgänge 1c, 3d, 1f, 3f, 3e, 3g, 3h).

Nach der durchgeführten Untersuchung waren die Vorgänge im Untersuchungsraum als kritisch errechnet worden. Dazu wurde der Patient von der MTRA 1 aus dem Raum geleitet und anschließend der Untersuchungstisch gesäubert (Vorgänge 2m, 3m). Der letzte kritische Vorgang zum Abschluss der Untersuchung war die Abrechnung im RIS (Vorgang 3o).

Der kritische Pfad während der Nachbereitung wurde durch die parallel stattfindenden Vorgänge der Bilder zur Verfügung stellen und gleichzeitigen Kurzbefunden (Vorgang 3l, 1k, 1p) aufgezeigt. Der letzte Vorgang war die Verabschiedung des Patienten durch die MTRA 1 (Vorgang 2o).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch hier wieder: lange fast identische Passagen.

Sichter
Hindemith

[19.] Ut/Fragment 086 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 07:15 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 86, Zeilen: 3-12
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 31, Zeilen: 11-24
<u>Vorbereitung</u>

Der erste Abschnitt der Untersuchung war die Vorbereitung der CT-Diagnostik. Die Untersuchung begann mit dem Bereitlegen der Anforderungen und Akten des Patienten und der Begrüßung (2a). Anschließend wurde der Radiologe zur Begutachtung der Anforderungen gerufen (2c). Unterdessen gab die MTRA 1 die Patientendaten im RIS (Robsys) ein (2b), kontrollierte den Kreatininwert, der unter Umständen telefonisch auf der Station oder im Labor nachgefragt werden musste (2d), und gab dem Patienten den Aufklärungsbogen (2e).

Unterdessen hatte der Radiologe die Anforderung begutachtet (1a) und widmete sich anschließend der Aufklärung des Patienten (1b). In diesen Zeitraum fiel für die MTRA [2 die Nachbearbeitung von Patientendaten von der vorherigen Untersuchung (3a), die Vorbereitung einer neuen Patiententüte durch Kleben und Beschriften (3b) und das Beschaffen der Voraufnahmen durch einen möglicherweise notwendigen Gang in das Bildarchiv (3c) an.]

3.1.1 Abschnitt I - Vorbereitung

Der erste Abschnitt der Untersuchung war die Vorbereitung der CT-Diagnostik. Die Untersuchung begann mit dem Bereitlegen der Anforderungen und Akten des Patienten sowie der Begrüßung (2a). Anschließend wurde der Arzt zur Begutachtung der Anforderungen gerufen (2c). Unterdessen gab die MTRA 1 die Patientendaten im RIS (Radiologisches Informations-System) ein (2b), kontrollierte den Kreatininwert, der unter Umständen telefonisch auf der Station oder im Labor nachgefragt werden musste (2d), und gab dem Patienten den Aufklärungsbogen (2e).

Inzwischen hatte der Arzt die Anforderung begutachtet (1a) und widmete sich dann der Aufklärung des Patienten (1b). In diesen Zeitraum fiel für die MTRA 2 die Nachbearbeitung von Patientendaten der vorherigen Untersuchung (3a), die Vorbereitung einer neuen Patiententüte durch Kleben und Beschriften (3b) und das Organisieren der Voraufnahmen durch einen möglicherweise notwendigen Gang in das Bildarchiv (3c) an (Tabelle 3-1 bis 3-3, Seite 34f).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde. Trotzdem weitgehend identisch. Es gibt Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[20.] Ut/Fragment 087 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 09:41 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 87, Zeilen: 1-4
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 31, Zeilen: 20-24
[In diesen Zeitraum fiel für die MTRA] 2 die Nachbearbeitung von Patientendaten von der vorherigen Untersuchung (3a), die Vorbereitung einer neuen Patiententüte durch Kleben und Beschriften (3b) und das Beschaffen der Voraufnahmen durch einen möglicherweise notwendigen Gang in das Bildarchiv (3c) an. In diesen Zeitraum fiel für die MTRA 2 die Nachbearbeitung von Patientendaten der vorherigen Untersuchung (3a), die Vorbereitung einer neuen Patiententüte durch Kleben und Beschriften (3b) und das Organisieren der Voraufnahmen durch einen möglicherweise notwendigen Gang in das Bildarchiv (3c) an (Tabelle 3-1 bis 3-3, Seite 34f).
Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde. Trotzdem weitgehend identisch. Es gibt Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[21.] Ut/Fragment 087 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 10:03 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 87, Zeilen: 8-33
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 33, Zeilen: 1-29
<u>Untersuchung</u>

Die Zeitdauer der Untersuchung wurde als die Zeit definiert, während der sich der Patient im CT-Untersuchungsraum aufhielt. Dieser Abschnitt begann mit dem Vorgang 2g der MTRA 1, den Patienten in den Untersuchungsraum herein zu bitten und den Untersuchungsablauf zu erklären. Währenddessen legte der Radiologe die Untersuchungsstrategie fest (1c). Falls zwischendurch Zeit verblieb, beschäftigte sich der Radiologe mit der Verfassung des Kurzbefundes des letzten Patienten (1d). Daraufhin rief die MTRA 1 den Arzt zur Kontrastmittelanlage (2h), der dieser Aufforderung mit der Tätigkeit des Zuganglegens und möglicher Verabreichung von Prämedikation nachkam (1e). Währenddessen gab die zweite MTRA die Patientendaten für den Computertomographen ein und lud das benötigte CTTopogramm (3d). Der Patient wurde zum Topogramm von der MTRA 1 eingestellt (2i), eventuell gefolgt von der Vorbereitung der Prämedikation (2j). Anschließend resultierte das Fahren des Topogramms mit Planung der Untersuchung (3e) und der Kontrastmittelapplikation (3f) durch die MTRA 2. Vor der eigentlichen Untersuchung des Patienten überprüfte der Radiologe die Einstellungen (1f). Der zentrale Vorgang, die Durchführung der Untersuchung (3g), wurde vom Radiologen am Monitor verfolgt (1g). Nach Ablauf der Nativserie erfolgte die Einstellung der Kontrastmittelparameter durch die MTRA 2 (3h) und die Kontrolle des Kontrastmitteleinflusses im Untersuchungsraum durch den Radiologen (1h). Erneut verfolgte der Radiologe die Untersuchung der Kontrastmittelserie am Bildschirm (1i). Zu jeder Zeit war ein erwünschtes Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) möglich. Während der Untersuchung organisierte die MTRA 1 die folgenden Untersuchungen durch Abruf, eventuell telefonisch (2k)., Dem nachfolgenden Patienten wurde der Aufklärungsbogen zum Durchlesen ausgehändigt (2l).

Nach Abschluss der apparativen Untersuchung wurde der Kontrastmittelschlauch [abgeklemmt und der Patient von der Patientenliege genommen (2m).]

3.1.2 Abschnitt II - Untersuchung

Die Zeitdauer der Untersuchung wurde als die Zeit definiert, während der sich der Patient im Untersuchungsraum aufhielt und der Computertomograph für andere Arbeiten nicht zur Verfügung stand. Dieser Abschnitt begann mit dem Vorgang 2f der MTRA 1, der Vorbereitung des Untersuchungsraumes, und nachfolgend 2g, den Patienten in den Untersuchungsraum hereinzubitten und den Untersuchungsablauf zu erklären. Währenddessen legte der Arzt die Untersuchungsstrategie fest (1c). Falls zwischendurch Zeit blieb, erstellte der Arzt Kurzbefunde der Aufnahmen der letzten Patienten (1d).

Sodann rief die MTRA 1 den Arzt zur Braunülenanlage (2h), der dieser Aufforderung mit dem Legen eines intravenösen Zugangs und gegebenenfalls Verabreichung von Prämedikation nachkam (1e). Zeitgleich gab die MTRA 2 die Patientendaten für den Computertomographen ein und bereitete das benötigte CT-Untersuchungsprotokoll vor (3d). Die Patientenliege wurde zum Topogramm von der MTRA 1 eingestellt (2i), eventuell gefolgt von der Vorbereitung der Prämedikation (2j). Anschließend wurde das Topogramm zur Planung der Untersuchung (3e) und der Kontrastmittelapplikation (3f) von der MTRA 2 durchgeführt. Vor der eigentlichen Untersuchung des Patienten überprüfte der Arzt die Einstellungen (1f).

Der zentrale Vorgang, die Durchführung der Untersuchung (3g), wurde vom Arzt am Monitor verfolgt (1g). Nach Ablauf der Nativserie erfolgte die Einstellung der Kontrastmittelparameter durch die MTRA 2 (3h) und die Kontrolle des Kontrastmitteleinflusses im Untersuchungsraum durch den Arzt (1h). Erneut verfolgte der Arzt die Untersuchung der Kontrastmittelserie am Bildschirm (1i). Zu jeder Zeit war ein gewünschtes Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) möglich.

Während der Untersuchung organisierte die MTRA 1 die folgenden Untersuchungen durch Abruf, eventuell telefonisch (2k). Dem nächsten Patienten wurde der Aufklärungsbogen zum Durchlesen ausgehändigt (2l).

Nach Abschluss der apparativen Untersuchung wurde der Kontrastmittelschlauch abgeklemmt und der Patient von der Patientenliege genommen (2m).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde. Trotzdem weitgehend identisch mit wiederkehrenden Synonymen ("Radiologe" <-> "Arzt"). Es gibt Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[22.] Ut/Fragment 088 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 10:09 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 1-8
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 33-34, Zeilen: S.33,28-33 - S.34,1-3
[Nach Abschluss der apparativen Untersuchung wurde der Kontrastmittelschlauch] abgeklemmt und der Patient von der Patientenliege genommen (2m). Falls nicht noch der Zugang des Patienten von der MTRA 1 gezogen wurde (2n), endete damit der Abschnitt Untersuchung.

Unterdessen lief die Nachbereitung der Untersuchung durch Nachbearbeitung der Bilddaten an (3i). Die ersten Bilder wurden zum Ausdruck geschickt, die Bilder aus der Entwicklungsmaschine genommen, sortiert und am Lichtkasten oder dem Alternator aufgehängt (3l). Nach Ruf des Radiologen (3j) konnte dieser mit der Bilddiagnostik an Leuchtkasten oder Alternator beginnen (1k) (Tabelle 4-4).

Nach Abschluss der apparativen Untersuchung wurde der Kontrastmittelschlauch abgeklemmt und der Patient von der Patientenliege genommen (2m). Falls nicht noch der Zugang des Patienten von der MTRA 1 gezogen wurde (2n) endete damit der Abschnitt der Untersuchung.

Unterdessen lief die Nachverarbeitung der Untersuchung durch Nachbearbeitung der Bilddaten an (3i). Die ersten Bilder wurden zum Ausdruck geschickt, die Filme aus dem Drucker genommen, sortiert und aufgehängt (3l). Nach Ruf des Arztes (3j) konnte dieser mit der Bilddiagnostik der Bilder am Leuchtkasten beginnen (1k) (Tabelle 3-1 bis 3-3).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde. Trotzdem weitgehend identisch mit wiederkehrenden Synonymersetzungen ("Radiologe" <-> "Arzt"). Es gibt Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[23.] Ut/Fragment 088 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 12:00 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 9-21
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 34, Zeilen: 4-11, 14-17
<u>Nachbereitung</u>

Nach Anforderung des Radiologen nach weiteren Bildeinstellungen bei der MTRA (1l) erfolgte eine Nachbearbeitung der Bilder (3k). Unterdessen konnte zur Absprache der Diagnostik der Oberarzt gerufen werden (1m). Weiterhin war in einigen Fällen die Begutachtung vorhandener Voraufnahmen zum Vergleich erforderlich (1n).

Aufgabe der MTRA war zu diesem Zeitpunkt die Säuberung des Tisches und der Gantry (3m), außerdem bei Bedarf der Anruf des Rücktransportes zur Station (3n) und die Abrechnung der Untersuchung im RIS (3o).

Bei Bedarf wurden die Befunde mit dem Oberarzt (1o) besprochen. Der Radiologe verfasste abschließend den Befund (1p). Ein Abschlussgespräch mit dem Patienten (1q) und die Aushändigung der Bilder mit Verabschiedung (2o) rundeten den Prozess ab (Tabelle 4-4).

3.1.3 Abschnitt III - Nachbereitung

Falls erforderlich erfolgte auf Anordnung des Arztes (1l) eine erneute Nachbearbeitung der Bilder durch die MTRA (3k). Unterdessen konnte der Oberarzt zur Befundbesprechung gerufen werden (1m). Weiterhin war in einigen Fällen die Begutachtung vorhandener Voraufnahmen zum Vergleich unerlässlich (1n).

Aufgabe der MTRA war zu diesem Zeitpunkt die Säuberung des Tisches und der Gantry (3m), bei Bedarf der Anruf des Rücktransportes auf Station (3n) und die Abrechnung der Untersuchung im RIS (3o). [...]

Bei Bedarf konnte eine Besprechung des Kurzbefundes mit dem Oberarzt (1o) erfolgen. Der Arzt verfasste abschließend den schriftlichen Kurzbefund (1p). Ein Abschlussgespräch mit dem Patienten (1q) und die Aushändigung der Bilder mit Verabschiedung (2o) beendete den Prozess der CT-Untersuchung (Tabelle 3-1 bis 3-3).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitation UTs veröffentlicht wurde. Trotzdem abgesehen von Kürzungen in vielen Passagen derselbe Wortlaut. Es gibt Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[24.] Ut/Fragment 106 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:29 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 13:30 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 6-33
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 54-55, Zeilen: S.54,18-33 + S.55,1-6, 10-21
Dabei zeigte sich beim Radiologen eine erhöhte Varianz während der Vorbereitung mit der Aufklärung des Patienten (1b) und dem Legen des Zugangs (1e). Auch das Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) gehört bei sachgemäßer Aufklärung zur Vorbereitung. Um diese Varianz zu reduzieren, sollten diese Arbeitsschritte mit einem zeitlichen Abstand zur unmittelbaren Untersuchung stattfinden. Vorstellbar wäre ein Zeitraum von 30 Minuten. Wie bereits erwähnt, sind dies darüber hinaus Vorgänge, die durchaus von einer Assistentin nach entsprechender Zusatzausbildung durchführbar sind.

Zur schnelleren und qualitativ besseren Befundung der Bilder (1k, 1p) sollte ein PACS-gestütztes System installiert werden, das die räumliche Unabhängigkeit und schnellere Bearbeitung fördert. Der Befund kann somit auch zeitlich flexibler durchgeführt werden. Eine vergrößerte Varianz ließe sich bei der ersten Assistentin verringern, wenn eine gezielte Vorbereitung des Untersuchungsraumes (2f) und Platzierung des Patienten auf dem Untersuchungstisch (2g) stattfindet. Weiterhin ist zu überlegen, inwiefern der vorhandene Abrechnungsmodus im RIS (3o) noch zeitgemäß ist. Eventuell ließe sich dieser Schritt mit den Daten des Computertomographen koppeln.

Ein weiterer Vorgang, der zur Diskussion steht, ist das Entwickeln, Abholen und Sortieren der Bilder (3l). Dieser für die Varianz sehr anfällige Arbeitsschritt sollte in der nächsten Zeit mit der Durchsetzung der digitalen Radiologie überholt sein. Am problematischsten in Bezug auf die Varianz bleibt dennoch die Untersuchung (3g). Selbst wenn gewisse Definitionen dieses Vorganges von den Zeitnehmern unterschiedlich bewertet wurden, so stellt dieser Arbeitsschritt die anfälligste Komponente des ganzen Prozesses dar. Hier gilt es, potenziell schwierige Untersuchungen vor dem Betreten des Untersuchungsraum zu beurteilen und gezielte Durchführungsprotokolle zu entwerfen, um etwaige pessimistische Zeiten zu minimieren.

Beim Arzt zeigte sich eine erhöhte Varianz während der Vorbereitungsphase mit der Aufklärung des Patienten (1b), welche optimistisch 0:30 Minuten und pessimistisch 7:00 Minuten dauerte, sowie dem Legen des Zugangs (1e) mit einer Zeitdauer zwischen 1:10 und 8:15 Minuten. Auch das zusätzliche Gespräch mit dem Patienten im Untersuchungsraum (1j) in einer Zeitspanne von 0:10 Minuten optimistisch bis 5:00 Minuten pessimistisch gehört bei sachgemäßer Aufklärung zur Vorbereitung.

Um diese Varianz zu reduzieren sollten diese Arbeitsschritte mit einem zeitlichen Vorlauf zur unmittelbaren Untersuchung außerhalb des Untersuchungsraumes stattfinden. Vorstellbar wäre z.B. ein Zeitraum von 30 Minuten. Wie bereits erwähnt sind diese darüber hinaus Vorgänge, die auch von einem Assistenten oder einer Assistentin nach entsprechender Zusatzausbildung durchführbar sind.

Zur schnelleren und qualitativ besseren Befundung der Bilder (1k, 1p) sollte ein PACSgestütztes System installiert werden, um die räumliche Unabhängigkeit und schnellere Bearbeitung zu fördern. Der Befund kann somit zeitlich flexibler von der Untersuchung durchgeführt werden. [...]

Die Varianz kann bei der ersten Assistentin reduziert werden, wenn eine gezielte Vorbereitung des Untersuchungsraumes (2f) und Platzierung des Patienten auf dem Untersuchungstisch (2g) stattfindet. Zur Beschleunigung des vorhandenen Abrechnungsmodus im RIS (3o) ist zu untersuchen, ob sich dieser Schritt durch Systemverbund mit den Daten des Computertomographen koppeln lässt.

Ein weiterer kritischer Vorgang ist das Drucken, Abholen und Sortieren der Filme (3l). [...] Dieser für die Varianz sehr anfällige Arbeitsschritt wird mit der zunehmenden Verbreitung der digitalen Radiologie wegfallen (Imhof, Dirisamer, et al., 2002).

Am problematischsten in Bezug auf die Varianz ist der Untersuchungsvorgang (3g) selbst. Auch wenn gewisse Definitionen dieses Vorganges von den Zeitnehmern unterschiedlich bewertet wurden, so stellt dieser Arbeitsschritt mit einer optimistischen Dauer von 1:00 Minute bis zu einer pessimistischen Dauer von 32:19 Minuten die zeitlich variabelste Komponente des ganzen Prozesses dar (s. Abbildung 3-2, Seite 39).

Diese Zahlen belegen die dringende Notwendigkeit, potentiell schwierige Untersuchungen vor dem Betreten des Untersuchungsraums zu beurteilen und gezielte Durchführungsprotokolle zu entwerfen, um etwaige pessimistische Zeiten zu minimieren.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch hier wieder: lange fast identische Passagen. Allerdings sind jetzt auch einmal vergleichsweise große Auslassungen festzustellen - bei UT fehlen fast alle konkreten Zeitangaben.

Sichter
Hindemith

[25.] Ut/Fragment 093 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 13:46 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 1-13
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 38, 40, Zeilen: Seite 38: Tabelle 3-6, Seite 40: 2-5, 9-18
Tabelle 4-10: Vorgänge der MTRA 2: PERT (CT S, CT Thorax, mobile Patienten: n=32). n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer, Zeiten in Minuten).

[TABELLE -- fast identisch zur Quelle]

Die durch PERT gewonnenen realistischen Vorgangsdauern wurden nun in einem ersten Schritt auf den Netzplan gebracht. Um die zeitliche Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte zu berücksichtigen, wurden die Anfangszeiten jedes Vorgangs zur Orientierung im Durchschnitt verwendet. Dabei zeigte sich bei den Vorgängen 1k und 1p – Bilder am Leuchtkasten begutachten und Verfassen des Befundes – eine Gleichzeitigkeit, die berücksichtigt werden musste. Ein weiteres Beispiel waren der Vorgang 3h – KM-Parameter einstellen - , der während des Vorganges 3g – Durchführung der Untersuchung – stattfand. In diesen Fällen wurde die Anfang-Anfang-Beziehung verwendet.

Es wurden Vorgänge identifiziert, die bisher fest einer Arbeitskraft zugeordnet wurden, sich aber im gesamten Verlauf als kritisch erwiesen. Soweit möglich wurden daher Vorgänge von derjenigen Arbeitskraft übernommen, die dafür ausreichend Pufferzeiten zur Verfügung hatte. Dies wurde bei den durchgeführten Messungen in [23 Fällen der 32 Messungen (71,9%) beobachtet.]

[Seite 38]

Tabelle 3-6: Vorgänge der MTRA 2: PERT-Berechnungen. CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten, n=32. n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer; VAR(D): Varianz der Dauer. Zeiten in Minuten.

[TABELLE]

[Seite 40]

Die durch PERT gewonnenen realistischen Vorgangszeiten wurden nun in einem ersten Schritt auf den Netzplan übertragen. Um die zeitliche Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte zu berücksichtigen wurden die Anfangszeiten jedes Vorganges im Durchschnitt zur Orientierung verwendet. [...]

Dabei zeigte sich bei den Vorgängen 1k und 1p – Bilder am Leuchtkasten begutachten und Verfassen des Kurzbefundes – eine Gleichzeitigkeit, die berücksichtigt werden musste. Ein weiteres Beispiel waren der Vorgang 3h – KM-Parameter einstellen –, der während des Vorganges 3g – Durchführung der Untersuchung – stattfand. In diesen Fällen wurde die Anfang-Anfang-Beziehung verwendet.

Weiterhin wurden Vorgänge identifiziert, die bisher fest einer Arbeitskraft zugeordnet wurden, sich aber im gesamten Verlauf als kritisch erwiesen. Soweit möglich wurden daher Vorgänge von der Arbeitskraft übernommen, die dafür ausreichend Pufferzeiten zur Verfügung hatte. Dies wurde bei den durchgeführten Messungen in 23 von 32 Fällen (71,9%) beobachtet.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch hier sind wieder die Unterschiede minimal - ein kurzer Absatz fehlt bei Ut gegenüber Neumann (2005), ein paar kleine Wörter sind verändert. Letzte Zeile der Tabelle in Ut ist "3p X Faktor", letzte Zeile in Neumann ist "3p technischer Faktor". Ut hat die Formatierung der Tabelle so verunstaltet, dass die Daten kaum lesbar sind.

Sichter
Hindemith (jetzt um Tabelle ergänzt daher noch eine Sichtung nötig) WiseWoman

[26.] Ut/Fragment 094 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 14:05 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 94, Zeilen: 1-11
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 40, Zeilen: 15-30
[Soweit möglich wurden daher Vorgänge von derjenigen Arbeitskraft übernommen, die dafür ausreichend Pufferzeiten zur Verfügung hatte. Dies wurde bei den durchgeführten Messungen in] 23 Fällen der 32 Messungen (71,9%) beobachtet.

Die zusätzlichen Vorgänge 1r und 1s waren Telefonate des Radiologen (9,3%), Legen und Spülen des Zugangs (6,2%) und ein Aufklärungsgespräch (3,1%). Bei der MTRA 1 waren ebenso Telefonate zusätzlich in 12,5%, Transporttätigkeiten in 12,5% und versorgende Aufgaben in 6,2% der Fälle zu verzeichnen (Vorgänge 2p und 2q). Die MTRA 2 war neben den regulären Vorgängen in 6,2% mit Terminplanungen und in 3,1% der Messungen mit einem Patientengespräch beschäftigt (Vorgänge 3q und 3r). Der X-Faktor (Vorgang 3p) und damit der technische Versorgungsfaktor war mit 5 von 32 Untersuchungen selten zu beobachten (15,6%).

Diese Vorgänge wurden im fortschreitenden Erstellen des Netzplans nicht berücksichtigt.

Soweit möglich wurden daher Vorgänge von der Arbeitskraft übernommen, die dafür ausreichend Pufferzeiten zur Verfügung hatte. Dies wurde bei den durchgeführten Messungen in 23 von 32 Fällen (71,9%) beobachtet.

Folgende zusätzliche Vorgänge wurden selten gemessen und im fortschreitenden Erstellen des Netzplans nicht berücksichtigt:

Dazu zählten beim Arzt Telefonate (9,3%), Legen und Spülen des Zugangs (6,2%) und ein Aufklärungsgespräch (3,1%) (zusammengefasst in den Vorgängen 1r und 1s). Bei der MTRA 1 waren ebenso Telefonate zusätzlich in 12,5%, Transporttätigkeiten in 12,5% und versorgende Aufgaben in 6,2% der Fälle zu verzeichnen (Vorgänge 2p und 2q). Die MTRA 2 war in 6,2% mit Terminplanungen und in 3,1% der Messungen mit einem Gespräch mit dem Patienten neben den regulären Vorgängen beschäftigt (Vorgänge 3q und 3r). Der Technische Faktor (Vorgang 3p) und damit der technische Versorgungsfaktor war mit 5 von 32 Untersuchungen selten zu beobachten (15,6%).

Diese selten auftretenden Vorgänge wurden im fortschreitenden Erstellen des Netzplans nicht berücksichtigt.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Fast identisch - nur geringfügige Unterschiede sind festzustellen.

Sichter
Hindemith

[27.] Ut/Fragment 103 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:29 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 14:35 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 17-31
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 56, Zeilen: 15-26
Die für ein Projekt durchgeführte Zeitplanung wird nicht immer den Vorstellungen der Projektleitung gerecht. Die errechnete Projektdauer kann über dem gewünschten oder verlangten Wert liegen. Man wird dann eine Verkürzung der Projektdauer anstreben.In einer solchen Situation zeigt sich einer der wesentlichen Vorteile der Netzplantechnik. Der kritische Weg weist genau aus, an welchen Stellen Maßnahmen zur Reduzierung der Projektdauer oder der Dauer von Projektteilen ergriffen werden müssen.

Die Anpassung eines aufgestellten Zeitplans an Terminvorgaben wird immer am kritischen Weg ansetzen und versuchen, die Dauer der auf dem kritischen Weg liegenden Vorgänge zu verkürzen oder die Länge des kritischen Weges durch andere Maßnahmen zu reduzieren. Ohne an dieser Stelle auf Kosten- und Kapazitätsfragen einzugehen, muss allerdings festgestellt werden, dass eine Verkürzung des ursprünglich kritischen Weges immer nur so lange zu einer Verkürzung der Projektdauer führen wird, wie dadurch nicht andere Wege kritisch werden.

Die für ein Projekt durchgeführte Zeitplanung wird nicht immer den Vorstellungen der Projektleitung gerecht. Die errechnete Projektdauer kann über dem gewünschten oder geplanten Wert liegen. Es wird dann eine Verkürzung der Projektdauer angestrebt. In dieser Situation zeigt sich einer der wesentlichen Vorteile der Netzplantechnik. Der kritische Pfad weist genau aus, an welchen Stellen Maßnahmen zur Reduzierung der Projektdauer oder der Dauer von Projektteilen ergriffen werden müssen.

Die Anpassung eines aufgestellten Zeitplans an Terminvorgaben wird immer am kritischen Pfad ansetzen und versuchen, die Dauer der auf dem kritischen Pfad liegenden Vorgänge zu verkürzen oder die Länge des kritischen Pfades durch andere Maßnahmen zu reduzieren. Dennoch wird eine Verkürzung des ursprünglich kritischen Pfades immer nur so lange zu einer Verkürzung der Projektdauer führen, wie dadurch nicht andere Pfade kritisch werden.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) UT benutzt die Formulierung "kritischer Weg" durchgehend da, wo Neumann vom "kritischen Pfad" spricht - ansonsten kaum Unterschiede.

Sichter
Hindemith

[28.] Ut/Fragment 089 11 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 15:20 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 11-17
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 38, Zeilen: 4-8, 10-12
4.3.4.4 Wahrscheinlichkeitsverteilung

Bei den optimistischen Zeitdauern der Vorgänge beim Radiologen konnten meist Zeiten unter einer Minute gemessen werden. Bei den pessimistischen Zeiten waren in der Vorbereitungszeit die Aufklärung des Patienten mit 7:00 Minuten und das Legen des Zugangs mit 8:15 Minuten (Vorgänge 1b und 1e) verlängert. Ebenfalls längere pessimistische Arbeitszeiten stellten sich während des Bilderbegutachtens mit 14:20 Minuten und dem meist gleichzeitig stattfindenden Befunden mit 14:00 [Minuten ein (Vorgänge 1k und 1p in Tabelle 4-4).]

3.3.1 Berechnungen der Wahrscheinlichkeitsverteilung (PERT)

Bei der optimistischen Zeitdauer der Vorgänge beim Arzt konnten meist Zeiten unter einer Minute gemessen werden. Bei den pessimistischen Zeiten waren in der Vorbereitungszeit die Aufklärung des Patienten mit 7:00 Minuten und das Legen des intravenösen Zugangs mit 8:15 Minuten (Vorgänge 1b und 1e) verlängert. [...] Ebenfalls längere pessimistische Arbeitszeiten stellten sich während der Analyse der Aufnahmen mit 14:20 Minuten und des meist gleichzeitig stattfindenden Kurzbefundens mit 14:00 Minuten ein (Vorgänge 1k und 1p in Tabelle 3-4, Seite 36).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Bis auf eine Auslassung bei UT fast identisch.

Sichter
Hindemith

[29.] Ut/Fragment 090 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 15:43 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 1-18
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 38-39, Zeilen: S.38: 8-11,13-15 - S.39:1-15
[Ebenfalls längere pessimistische Arbeitszeiten stellten sich während des Bilderbegutachtens mit 14:20 Minuten und dem meist gleichzeitig stattfindenden Befunden mit 14:00] Minuten ein (Vorgänge 1k und 1p in Tabelle 4-4).

Sämtliche Vorgänge der MTRA 1 konnten mit einer optimistischen Zeit unter einer Minute festgehalten werden. Realistisch zeigten sich dort längere Zeiten, wenn die Varianz VAR (D) auch erhöht war. Mit einer Varianz von 9:31 Minuten zeigte sich dies besonders in dem Arbeitsschritt 3l – Bilder aus der Entwicklungsmaschine nehmen und sortieren. Diese Verzögerungen kamen durch die teilweise großen Zeitabstände zwischen erstem und letztem Ausdruck zustande. Bei den Arbeitsvorgängen der MTRA 2 war die Durchführung der Untersuchung von großer Varianz. Zeigten die Messungen in den häufigsten Fällen Zeiten zwischen 1 Minute und 8 Minuten, so dauerten 5 Untersuchungen zwischen 14 und 22 Minuten. Im pessimistischen Fall wurde eine Zeit von 32:19 Minuten gemessen. In den meisten Fällen waren erweiterte Untersuchungen durch Wiederholungen oder Protokollabweichungen die Ursache für lange Verzögerungen. Technische Probleme waren während einer Untersuchung der Grund für eine Verlängerung der Untersuchungszeit.

Ein weiterer variabler Vorgang war das Nachverarbeiten des Lungenfensters, das sich auch nachhaltig auf das Drucken und anschließende Befunden auswirkte. Dabei wurde eine Varianz von 5:59 Minuten gemessen.

Ebenfalls längere pessimistische Arbeitszeiten stellten sich während der Analyse der Aufnahmen mit 14:20 Minuten und des meist gleichzeitig stattfindenden Kurzbefundens mit 14:00 Minuten ein (Vorgänge 1k und 1p in Tabelle 3-4, Seite 36).

[...]

Sämtliche Vorgänge der MTRA 1 konnten mit einer optimistischen Zeit unter einer Minute festgehalten werden. Realistisch lagen dort längere Zeiten vor, wo die Varianz VAR (D) erhöht war (s. Tabelle 3-5, Seite 37). Mit einer Varianz von 9:31 Minuten zeigte sich dies besonders in dem Arbeitsschritt 3l – Filme aus dem Drucker nehmen und sortieren. Diese Verzögerungen kamen durch die teilweise großen Zeitabstände zwischen ersten und letzten Ausdruck zustande.

Bei den Arbeitsvorgängen der MTRA 2 war die Durchführung der Untersuchung von großer Varianz. Zeigten die Messungen in den häufigsten Fällen Zeiten zwischen einer Minute und acht Minuten, so dauerten fünf Untersuchungen zwischen 14 und 22 Minuten. Im pessimistischen Fall wurde eine Zeit von 32:19 Minuten gemessen (s. Abbildung 3-2).

Die Ursache für lange Verzögerungen waren in den meisten Fällen erweiterte Untersuchungen durch Wiederholungen oder Protokollabweichungen. Technische Probleme des Gerätes waren in einem Fall der Grund für eine Verlängerung der Untersuchungszeit.

Ein weiterer variabler Vorgang war das Nachverarbeiten der rekonstruierten Bilder (3i), das sich auch nachhaltig auf das Drucken der Filme und anschließende Kurzbefunden auswirkte. Dabei wurde eine Varianz von 5:59 Minuten gemessen (s. Tabelle 3-6, Seite 38).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch hier: weitgehende Übereinstimmung.

Sichter
Hindemith

[30.] Ut/Fragment 077 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:27 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 16:07 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 77, Zeilen: 5-10
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 10, Zeilen: 10-15
Ziel der prozessorientierten Gestaltung der Krankenhausorganisation ist es, den Nutzen aller Einzelleistungen und damit auch der Gesamtleistung des Krankenhauses für den Patienten zu verbessern (25). In der vorliegenden Studie soll daher der Teilprozess „Untersuchung des Patienten im Computertomographen“ prozessorientiert interpretiert werden und als Beispiel für weitere Organisationen im Krankenhaus dienen.

[EN 25. Eichhorn S: Profitcenter-Organisation und Prozessorientierung.. Stuttgart, Berlin, Köln, Kohlhammer, 1999]

Ziel der prozessorientierten Gestaltung der Krankenhausorganisation ist es, den Nutzen aller Einzelleistungen und damit auch der Gesamtleistung des Krankenhauses für den Patienten zu verbessern (Eichhorn, 1999).

In dieser Arbeit soll der Teilprozess „Untersuchung des Patienten im Computertomographen“ prozessorientiert interpretiert werden und als Beispiel für zielführende Ablauforganisation im Krankenhaus dienen.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Identisch mit einer markanten Ausnahme.

Sichter
Hindemith

[31.] Ut/Fragment 078 29 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:27 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 19:40 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 29-33
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 22, Zeilen: 1-6
<u>Phase I – Strukturermittlung</u>

Das Projekt wurde nach Rücksprache mit leitenden Mitarbeitern, die unmittelbar am CT-Arbeitsprozess beteiligt waren, beschlossen (Oberärzte, Leitende MTRA, Assistenzärzte). Projektbesprechungen fanden im Rahmen mehrerer Treffen mit den Beteiligten statt.

2.5 Phase I - Strukturermittlung

Das Projekt wurde nach Rücksprache mit den leitenden Mitarbeitern, die an den unmittelbar ablaufenden Arbeiten am CT beteiligt waren, beschlossen (vier Oberärzte, vier Assistenzärzte, leitende MTRA).

Eine Unterrichtung und Aufklärung über das Projekt fand im Rahmen mehrerer Treffen mit den beteiligten MTRA und Ärzten statt.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[32.] Ut/Fragment 079 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 19:46 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 1-7
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 22, 34, Zeilen: S22: 13-19, S34: Tab 3-1
In Phase I wurde der Untersuchungsablauf in anfallende Arbeitsschritte (=Vorgänge) einer Untersuchung am CT-Arbeitsplatz eingeteilt. Ein neutraler Beobachter dokumentierte dafür während 2 Wochen den Ablauf der Untersuchung und definierte die anfallenden Arbeitsschritte. Die Vorgänge wurden den einzelnen Arbeitskräften zugeordnet und nach ihrem zeitlichen Ablauf nummeriert. Die einzelnen Vorgänge wurden nach Arbeitskräften geordnet und in die drei Abschnitte Vorbereitung, Untersuchung und Nachbereitung unterteilt.

Tabelle 4-4: Zeitmessung Arzt

[TABELLE -- fast genauso auch in der Quelle zu finden]

[Seite 22, Zeilen 13-19]

In Phase I wurde der Untersuchungsablauf in die anfallenden Arbeitsschritte einer Untersuchung am Computertomographen eingeteilt. Ein neutraler Beobachter dokumentierte während zwei Wochen den Ablauf der Untersuchung und definierte die anfallenden Arbeitsschritte. Die Vorgänge wurden den einzelnen Arbeitskräften zugeordnet und nach ihrem zeitlichen Ablauf nummeriert.

Zusätzlich wurden die Vorgänge in die drei Abschnitte „Vorbereitung“, „Untersuchung“ und „Nachbereitung“ unterteilt.

[Seite 34]

Tabelle 3-1: Vorgänge des Arztes

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auch die Tabelle 4-4 ist so bei Neumann zu finden. Der einzige Unterschied ist, dass die Überschrift II in der Habilitationsschrift zwei Zeilen nach unten gerutscht ist.

Sichter
Guckar (um Tabelle ergänzt daher noch eine Sichtung nötig) Guckar (2.Sichtung)

[33.] Ut/Fragment 105 22 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:29 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 20:01 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 105, Zeilen: 22-31
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 56, Zeilen: 1-12
4.3.6.6 Pufferzeiten

Bei der Betrachtung der einzelnen Vorgänge fallen teilweise sehr lange Pufferzeiten auf. Diese werden in der Praxis für weiter anfallende Aufgaben genutzt. Teilweise dienen sie der Abforderung von neuen Patienten, während die Untersuchung durchgeführt wird. Zum anderen nutzt der Radiologe die Zeit zum Nacharbeiten alter Befunde oder für andere Aufgabenfelder. Dabei sollten jegliche anfallende Pufferzeiten zur Reduzierung der Zeit auf dem kritischen Weg durch Unterstützung der Arbeitskraft genutzt werden. Diese Fokussierung auf die wesentlichen Arbeitsschritte hat besonders während der Untersuchung absoluten Vorrang. Förderlich ist weiterhin das Wissen um die eigenen Aufgaben und ihre Bedeutung im [Arbeitsablauf. Dennoch sollte jede Arbeitskraft die Arbeit der anderen abnehmen bzw. übernehmen können.]

4.1.3 Analyse der Pufferzeiten

Bei der Betrachtung der einzelnen Vorgänge fallen teilweise sehr lange Pufferzeiten von bis zu 15 Minuten auf. Diese werden in der Praxis für weiter anfallende Aufgaben genutzt. Während die Untersuchung durchgeführt wird, dienen sie der Vorbereitung von nachfolgenden Patienten. Der Arzt nutzt die Zeit zum Nacharbeiten alter Befunde (1d) oder für andere Aufgaben.

Zur Reduzierung der Zeit auf dem kritischen Pfad sollten alle anfallenden Pufferzeiten zur Unterstützung des kritischen Vorgangs eingesetzt werden, um negative Pufferzeiten zu vermeiden. Die Fokussierung auf die wesentlichen Arbeitsschritte hat besonders während der Untersuchung absoluten Vorrang.

Förderlich ist weiterhin das Wissen um die eigenen Aufgaben und Rolle sowie ihre Bedeutung für den gesamten Arbeitsablauf. Jede Arbeitskraft sollte die Arbeit der anderen abnehmen bzw. übernehmen können.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Inhalte und Formulierungen stimmen in weiten Teilen überein.

Sichter
Guckar

[34.] Ut/Fragment 085 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 21:15 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 85, Zeilen: 7-24
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 29, Zeilen: 4-5, 7-14, 17-25
Dabei wurden die Vorgänge in die Abschnitte Vorbereitung, Untersuchung und Nachbereitung gegliedert. Die Dauer der Abschnitte diente einerseits zur Validierung gegenüber den erhobenen Messdaten. Andererseits konnte sie zum Vergleich zwischen den Patientenkategorien und Maschinenkategorien herangezogen werden. Zusammenfassend wurden Vorschläge zur Optimierung des gesamten Prozesses erarbeitet und vorgestellt.

4.3.3.5 Auswertung

Um eine ausreichend hohe Zahl an vergleichbaren Untersuchungen zu gewährleisten, wurde die Auswertung auf folgende Gruppen begrenzt:

1. Die Personen-Gruppe – CT S, mobile Patienten mit Thoraxuntersuchung – zur Beurteilung der eingesetzten Arbeitskräfte und ihrer Zusammenarbeit durch Analyse der Einzelschritte.

2. Die Patienten-Gruppe – CT S, alle Patientenkategorien mit Thoraxuntersuchungen – zum Vergleich der Abschnittsdauern mit dem Schwerpunkt auf die Durchführung der Untersuchung.

3. Die Maschinen-Gruppe – Kopfuntersuchungen aller Patientenkategorien an beiden Geräten – zum Vergleich des Einflusses der Maschinen auf den Gesamtablauf.

Dabei wurden die Vorgänge in die Abschnitte „I – Vorbereitung“, „II – Untersuchung“ und „III – Nachbereitung“ als Sammelvorgänge gebündelt. [...]

Die Dauer der Abschnitte diente einerseits zur Validierung gegenüber den erhobenen Messdaten. Andererseits konnte sie zum Vergleich zwischen den Patientenkategorien und Gerätekategorien herangezogen werden.

Zusammenfassend wurden Vorschläge zur Optimierung des gesamten Prozesses erarbeitet und vorgestellt.

2.8 Phase IV – Auswertung der Kategorien

Um eine ausreichend hohe Zahl an vergleichbaren Untersuchungen zu gewährleisten, wurde die Auswertung auf folgende Gruppen begrenzt, [...]

1. Die Personal-Gruppe – CT S, mobile Patienten mit Thoraxuntersuchung (n=32) – zur Beurteilung der eingesetzten Arbeitskräfte und ihrer Zusammenarbeit durch Analyse der Einzelschritte (Strukturelemente „Mensch“ und „Methode“).

2. Die Patienten-Gruppe – CT S, alle Patientenkategorien mit Thoraxuntersuchungen (n=61) – zum Vergleich der Abschnittsdauer mit dem Schwerpunkt auf die Durchführung der Untersuchung (Strukturelement „Methode“).

3. Die Tomographen-Gruppe – Kopfuntersuchungen aller Patientenkategorien an beiden Geräten (n=74) – zum Vergleich des Einflusses der Geräte und des Materials auf den Gesamtablauf (Strukturelemente „Maschine“ und „Material“).

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Der Text UTs ist zwar kürzer als der von Neumann (2005), aber das, was da zu lesen ist, ist weitgehend identisch mit Neumanns Version.

Sichter
Hindemith

[35.] Ut/Fragment 097 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 21:46 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 97, Zeilen: 1, 3-8
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 46, 44, Zeilen: 2, 6-12, Tabelle 3-7
4.3.5.1 Auswertung

[...]

In den Untersuchungsabschnitt (Kernzeit) wurden diejenigen Vorgänge in den Netzplan aufgenommen, die zwingend notwendig für den Ablauf der Untersuchung im Untersuchungsraum sind. Dies wurde in diesem Vorgangsplan umrahmt durch die Vorgänge 2f – Vorbereitung des Untersuchungsraumes – und 3o – Abrechnung der Untersuchung im RIS. Alle weiteren Vorgänge wurden den Abschnitten Vorbereitung und Nachbereitung zugeordnet.

Tabelle 4-11: Vorgänge des Radiologen; CPM (CT S, CT Thorax, mobile Patienten). FAZ: Frühester Anfangszeitpunkt; SAZ: Spätester Anfangszeitpunkt; FEZ: Frühester Endzeitpunkt; SEZ: Spätester Endzeitpunkt; FP: Freie Pufferzeit; GP: Gesamte Pufferzeit. Zeiten in Minuten.

[TABELLE (endet auf der nächsten Seite)]

[Seite 46, Zeile 2]

3.4.1 Auswertung der Personal-Gruppe

[Seite 46, Zeile 6-12]

Im Sammelvorgang II, der Kernzeit, wurden diejenigen Vorgänge in den Netzplan aufgenommen, die zwingend notwendig für den Ablauf der Untersuchung im Untersuchungsraum sind. Dies wurde in dem Vorgangsplan umrahmt durch die Vorgänge 2f – Vorbereitung des Untersuchungsraumes – und 3o – Abrechnung der Untersuchung im RIS. Alle weiteren vorangehenden Vorgänge wurden den Sammelvorgang I und die nachfolgenden Vorgänge dem Sammelvorgang III zugeordnet.

[Seite 44]

Tabelle 3-7: Vorgänge des Arztes: CPM nach Projektoptimierung. CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten. FAZ: Frühester Anfangszeitpunkt; SAZ: Spätester Anfangszeitpunkt; FEZ: Frühester Endzeitpunkt; SEZ: Spätester Endzeitpunkt; FP: Freie Pufferzeit; GP: Gesamte Pufferzeit. Zeiten in Minuten.

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Weitgehend identisch. Auch die Tabelle samt in ihr enthaltener Daten stimmt mit der Quelle überein. Tabelle endet auf der nächsten Seite. Die Darstellung der Tabelle in der Habilitationsschrift ist zudem ausbaufähig.

Sichter
Hindemith (jetzt um Tabelle ergänzt daher noch eine Sichtung nötig) Guckar

[36.] Ut/Fragment 084 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 12. October 2011, 23:16 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 84, Zeilen: 1-7
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 24, 25, Zeilen: S. 24, 6-8.15-16; S.24, Abb.2-3, Legende Z. 4; S. 25, 1-3
Innerhalb des Intervalls [OD, PD] wird unter Annahme einer Beta-Verteilung der Erwartungswert der realistischen Dauer RD und die zugehörige Varianz VD berechnet. Die Varianzen der Wahrscheinlichkeitsverteilung dienen als Streuungsmaß. Um den Prozessplan zu entwickeln wurde die realistische Zeit für die Dauer der einzelnen Vorgänge verwandt (RD). Der Durchschnitt des zeitlichen Beginns jedes Vorganges wurde berechnet und mit der realistischen Dauer in einem vorläufigen Zeitplan zusammengeführt. Darauf basierend wurde ein Überblick über [die tatsächlich abgelaufene Vorgangsfolge geschaffen.] [Seite 24, Zeilen 6-8]

Innerhalb des Intervalls [OD, PD] wurde unter Annahme einer Beta-Verteilung der Erwartungswert der realistischen Dauer RD und die zugehörige Varianz VAR(D) berechnet (s. Abbildung 2-3).

[Seite 24, Abb.2-3, Legende Zeile 4]

Die Varianzen der Wahrscheinlichkeitsverteilung dienen als Streuungsmaß.

[Seite 24, Zeilen 15-16]

Um den Prozessplan zu entwickeln wurde die realistische Zeit für die Dauer der einzelnen Vorgänge verwandt (RD).

[Seite 25, Zeilen 1-3]

Der Durchschnitt des zeitlichen Beginns jedes Vorganges wurde berechnet und mit der realistischen Dauer in einen vorläufigen Zeitplan zusammengeführt. Darauf basierend wurde ein Überblick über die tatsächlich abgelaufene Vorgangsfolge geschaffen.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Interessant, dass die beiden Texte bis auf eine einzige Ausnahme wortwörtlich übereinstimmen, dass allerdings die einzelnen Sätze bei Neumann (2005) über zwei Seiten und die Legende einer Abbildung verteilt sind.

Sichter
Guckar Hindemith

[37.] Ut/Fragment 083 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 08:45 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 83, Zeilen: 1-3
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 23, Zeilen: 27-30
Die Auftretenshäufigkeit (n(V)) der einzelnen Vorgänge wurde ermittelt. Zur weiteren Berechnung der realistischen Ablaufzeit wurden nur Vorgänge verwendet, die häufiger als 25% während den gemessenen Untersuchungen durchgeführt wurden. Die Auftretenshäufigkeit (n(V)) der einzelnen Vorgänge wurde anhand der Gesamtzahl der durchgeführten Messungen ermittelt.

Zur weiteren Berechnung der realistischen Ablaufzeit wurden nur Vorgänge verwendet, die häufiger als 25% während der gemessenen Untersuchungen durchgeführt wurden.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[38.] Ut/Fragment 077 29 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:27 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 08:53 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 77, Zeilen: 29-32
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 18, Zeilen: 1-5
4.3.3 Methodik

4.3.3.1 Beschreibung der CT-Arbeitsplätze

Es wurden zwei Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Geräten in der radiologischen Diagnostik der Klinik für Strahlenheilkunde am Universitätsklinikum Charité Campus [Virchow-Klinikum in Berlin untersucht.]

2 Material und Methoden

2.1 Arbeitsplätze

Es wurden zwei Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Geräten in der Diagnostischen Radiologie der Klinik für Strahlenheilkunde am Universitätsklinikum Charité Campus Virchow-Klinikum in Berlin untersucht.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[39.] Ut/Fragment 078 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:27 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 08:57 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 1-6
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 18, Zeilen: 3-5, 6-11
[Es wurden zwei Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Geräten in der radiologischen Diagnostik der Klinik für Strahlenheilkunde am Universitätsklinikum Charité Campus] Virchow-Klinikum in Berlin untersucht. Beide Geräte befanden sich bezüglich der Raumaufteilung in vergleichbaren Arbeitsumgebungen. Die räumliche Verteilung umfasste einen Wartebereich für Patienten, einen Untersuchungsraum und einen Kontrollraum, in dem das CT bedient wurde. Die Weiterverarbeitung der Daten, der Ausdruck und das anschließende Befunden der Bilder fanden ebenfalls im Kontrollraum statt. [Zeilen 3-5]

Es wurden zwei Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Geräten in der Diagnostischen Radiologie der Klinik für Strahlenheilkunde am Universitätsklinikum Charité Campus Virchow-Klinikum in Berlin untersucht.

[Zeilen 6-11]

Beide Geräte befanden sich bezüglich der Raumaufteilung in vergleichbaren Arbeitsumgebungen (s. Abbildung 2-1 und Abbildung 2-2, Seite 19).

Die räumliche Aufteilung umfasste einen Wartebereich für Patienten, einen Untersuchungsraum und einen Schalt- und Messraum, in dem das CT bedient wurde. Die Weiterverarbeitung der Daten, der Ausdruck und das anschließende Kurzbefunden der Bilder fanden ebenfalls im Schalt- und Messraum statt.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[40.] Ut/Fragment 107 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 19:21 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 09:03 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 1-2
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 55, Zeilen: 28-30
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass eine präzise Vorbereitung die Varianz innerhalb des Untersuchungsraumes in den meisten Fällen senken und glätten wird. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass eine bewusste und präzise Vorbereitung die Varianz innerhalb des Untersuchungsraumes in den meisten Fällen senken und glätten wird.
Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[41.] Ut/Fragment 104 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:29 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 09:23 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 2-3, 12-28
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 57, 58, Zeilen: 4-19, 1-7
[Zeilen 2-3]

Die erste Möglichkeit der Projektdauerverkürzung besteht in der Verringerung der Ausführungsdauer von kritischen Vorgängen.

[...]

[Zeilen 12-28]

Die durchgeführten Netzplanberechnungen zur zeitlichen Verringerung des kritischen Weges lassen sich kurz mit der Aussage zusammenfassen: um auf dem kritischen Weg zeitsparend zu sein, sollten sich die beteiligten Arbeitskräfte immer an der aktuellen Untersuchung, und damit am Patienten selber, orientieren. Wie in Abbildung 4-1 dargestellt, sollten kritische Vorgänge während der Durchführungszeit aus dem Untersuchungsraum herausgehalten werden. So können wir mit dem Arbeitsschritt 1e – Zugang legen – deutlich an kritischer Zeit innerhalb des Untersuchungsraumes einsparen, wenn dieser Arbeitsschritt vor dem Eintreten des Patienten in den Untersuchungsraum durchgeführt wird. Eine Reduktion um 24,7% von 36:01 Minuten (gemessene Dauer) auf 27:07 Minuten in der realistischen Durchführung am Einzeilen-Spiral-CT könnte somit erreicht werden. Optimistisch ist die Reduktion mit 80,5% von 15:40 Minuten auf 3:03 Minuten noch eindrucksvoller. Damit werden auch weitere Überlegungen relevant: MTRAs sollten dazu ausgebildet werden, selbständig peripher venöse Zugänge legen zu können. Und mit dem Einzug von PACS in die radiologische Diagnostik entfallen des weiteren die kritischen Schritte 3l und 2o während der Nachbereitung. Der Radiologe kann schon während der Untersuchung in einem anderen Raum Befundungen durchführen.

[Seite 57, Zeilen 4-19]

Die erste Möglichkeit der Projektdauerreduzierung besteht in der Verringerung der Ausführungsdauer von kritischen Vorgängen.

Die durchgeführten Netzplanberechnungen zur zeitlichen Verringerung des kritischen Pfades lassen sich in folgender Aussage zusammenfassen: um auf dem kritischen Pfad zeitsparend zu sein, sollten sich die beteiligten Arbeitskräfte immer auf die aktuelle Untersuchung und damit auf den Patienten selbst konzentrieren. Wie in Abbildung 4-1, Seite 58, dargestellt, sollten kritische Vorgänge während der Durchführungszeit aus dem Untersuchungsraum herausgehalten werden. So kann mit dem Arbeitsschritt 1e – Zugang legen – an kritischer Zeit innerhalb des Untersuchungsraumes eingespart werden, wenn dieser Arbeitsschritt vor dem Betreten des Patienten in den Untersuchungsraum durchgeführt wird.

Insgesamt könnten mit diesen Maßnahmen eine Reduktion um 24,7% von 36:01 Minuten (gemessene Dauer) auf 27:07 Minuten (optimierte Dauer) in der realistischen Durchführung am Computertomographen der CT S-Generation erreicht werden.

Optimistisch ist die Reduktion mit 80,5% von 15:40 Minuten (gemessene Dauer) auf 3:03 Minuten (optimierte Dauer) noch eindrucksvoller.

[Seite 58, Zeilen 1-7]

Damit werden auch weitere Überlegungen relevant. Röntgenassistenten sollten z.B. ausgebildet werden, den Zugang selbstständig legen zu können. Mit dem Einzug von PACS in die radiologische Diagnostik entfallen zudem die kritischen Schritte 3l – Filme aus dem Drucker nehmen und sortieren – und 2o – Aushändigen der Bilder an den Patienten – während der Nachbereitung. Der Arzt sollte in abgetrennten Räumlichkeiten arbeiten, um schon während der Untersuchung Befundungen durchführen zu können.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Hier passiert es UT zum zweiten Mal (siehe auch Ut/Fragment_101_01), dass er Bezug auf eine Abbildung (hier "Abbildung 4-1") nimmt, die in seiner Arbeit nichts zu dem Thema der Ausführungen beiträgt (Abb. 4-1 in UT findet sich auf Seite 37 und erläutert die "Beschreibung der Daten eines Arbeitschrittes im Netzplan."), sich in Neumanns Arbeit aber sehr wohl unter der angegebenen Referenznummer finden lässt und dort die wortidentische Argumentationskette untermauert. Inhalt der Abbildung 4-1 in Neumann (2005) ist tatsächlich ein "Optimierter Vorgangsknotenplan." - eine entsprechende Abbildung fehlt in UTs Habilitationsschrift gänzlich. Sollte UT Neumanns Arbeit von 2005 bereits 2003 gekannt haben und sich auf dessen Ausführungen "gestützt" haben?

Sichter
Guckar

[42.] Ut/Fragment 082 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 13:56 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 82, Zeilen: 1-8
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 23, Zeilen: 1, 3-10
<u>Phase II – Messdatenerfassung</u>

An den Arbeitsplätzen wurden mit Hilfe einer Stoppuhr jeder abgelaufene Vorgang gemessen. Der Beginn und das Ende jedes einzelnen Vorganges wurden notiert und aus der Differenz die Dauer berechnet. Zusätzlich wurden besondere Vorfälle vermerkt. Die gesammelten Daten wurden in einer Tabellenkalkulation (Microsoft Excel 97/2000, Microsoft) erfasst. Die Daten wurden anschließend in die einzelnen Untersuchungs- und Patientenkategorien eingeteilt und getrennt voneinander weiterverarbeitet.

2.6 Phase II – Messdatenerfassung

[...]

An den Arbeitsplätzen wurde mit Hilfe einer Stoppuhr (CASIO Europe GmbH, Norderstedt, Deutschland) jeder stattfindende Vorgang gemessen. Dabei wurden die Vorgänge mit ihrer absoluten Anfangszeit sowie der Zeitdauer einzeln erfasst. Zusätzlich wurden besondere Vorfälle vermerkt. Die gesammelten Daten wurden in eine Tabellenkalkulation (Microsoft Excel 2000 ®, Microsoft GmbH, München, Deutschland) übertragen.

Die Daten wurden anschließend in die einzelnen Untersuchungs- und Patientenkategorien eingeteilt und getrennt voneinander weiterverarbeitet.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[43.] Ut/Fragment 085 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 16:57 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 85, Zeilen: 1-4
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 25, 26, Zeilen: 2-3, 2-4
[Darauf basierend wurde ein Überblick über] die tatsächlich abgelaufene Vorgangsfolge geschaffen. Alle Aktivitäten erhielten definierte Vorgänger und wurden zueinander in Abhängigkeit gebracht. Kriterien waren die deterministische Reifenfolge und die zur Verfügung stehenden Humanressourcen. [Seite 25, Zeilen 2-3]

Darauf basierend wurde ein Überblick über die tatsächlich abgelaufene Vorgangsfolge geschaffen.

[...]

[Seite 26, Zeilen 2-4]

Alle Aktivitäten erhielten definierte Vorgänger und wurden in Abhängigkeit gebracht. Kriterien waren der durch die Geräte vorgegebene Ablauf der Untersuchung und die zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Der bei UT diesem Absatz unmittelbar folgende abschließende - hier nicht wiedergegebene - Verweis "Die Vorgangsbeziehungen sind Kapitel 3.2. zu entnehmen." hat kein Ziel in der Arbeit von UT. Falls er damit Ausführungen meint, welche analog zu den unmittelbar folgenden Definitionen in Neumann (2005) sind, so hätte UT auf seinen Abschnitt 4.2.9 "Anordnungsbeziehungen" (S. 52f.) verweisen müssen.

Sichter
Guckar

[44.] Ut/Fragment 106 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 19:21 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 17:15 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 1-2
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 56, Zeilen: 11-13
[Förderlich ist weiterhin das Wissen um die eigenen Aufgaben und ihre Bedeutung im] Arbeitsablauf. Dennoch sollte jede Arbeitskraft die Arbeit der anderen abnehmen bzw. übernehmen können. Förderlich ist weiterhin das Wissen um die eigenen Aufgaben und Rolle sowie ihre Bedeutung für den gesamten Arbeitsablauf. Jede Arbeitskraft sollte die Arbeit der anderen abnehmen bzw. übernehmen können.
Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[45.] Ut/Fragment 103 32 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 19:21 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 18:07 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 32-33
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 57, Zeilen: 2-3
Eine Reduzierung der Dauer eines Projektes oder eines Teilprojektes (bei Terminproblemen mit Meilensteinen) kann auf unterschiedliche Art erreicht werden. Die Reduzierung der Dauer eines Projektes oder eines Teilprojektes kann auf unterschiedliche Art erreicht werden.
Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[46.] Ut/Fragment 014 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:26 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 18:17 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-2
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 11-14
[Auch in angrenzenden Disziplinen wie der Pharmazie (49) und der Forschung (51) wurde die] Netzplantechnik erfolgreich eingesetzt. Weitere Vorteile sind in der Tabelle 1-1 angegeben.

Tabelle 1-1: Auswirkungen und Vorteile durch die Anwendung von Netzplantechnik (CPM/PERT)

[TABELLE -- identisch zur Quelle]

[EN 49] Jones RH: PERT/CPM Network analysis: a Management Tool for Hospital Pharmacists Involved in Strategic Planning.. Hosp Pharm. 1984, 19, S.89-90,

[EN 51] Kost GJ: Applicatio of Program Evaluation and Review Technic (PERT) to laboratory Research and Development Planning.. Am J Clin Pathol. 1986, 86, S.186-192,

Auch in angrenzenden Disziplinen wie der Pharmazie (Jones, 1984) und der Forschung (Kost, 1986) wurde die Netzplantechnik erfolgreich eingesetzt. Weitere Vorteile sind in Tabelle 1-1 dargestellt.

Tabelle 1-1: Auswirkungen und Vorteile der Netzplantechnik (CPM/PERT)

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Hiermit schließt die längere Passage, die auf der Vorseite begonnen hat, ab.

Sichter
Hindemith

[47.] Ut/Fragment 078 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:27 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 18:56 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 7-27
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 20, Zeilen: 1, 3-8, 11-27
4.3.3.2 Patientenkategorien

<br>1. Mobile Patienten (stationär und ambulant) <br>2. Immobile, d.h. bettlägerige Patienten (aufklärungsfähig) <br>3. Intensivmedizinische Patienten

4.3.3.3 Untersuchungskategorien <br><u>CT des Kopfes ohne und mit Kontrastmittel</u> <br>1. Schichtkollimation Schädel-Basis: 5 mm <br>2. Schichtkollimation Neurocranium: 8 mm <br>3. Röhrenstrom: 400 mAs <br>4. Röhrenspannung: 140kV

<u>CT des Thorax nur mit Kontrastmittel</u> <br>1. Schichtkollimation: 5 mm <br>2. Tischvorschub: 7,5 mm <br>3. Röhrenstrom: 180 mAs <br>4. Röhrenspannung: 140kV

<u>Die Untersuchungsprotokolle umfassten folgenden Ablauf:</u> <br>1. Erstellen eines Tomogramms <br>2. Einstellen der Schichtebenen <br>3. (nur bei CT Kopf): Erster Untersuchungsdurchgang ohne Kontrastmittel <br>4. Gabe von Kontrastmittel <br>5. Untersuchungsdurchgang mit Kontrastmittel

[Zeile 1]

2.2 Patientenkategorien

[Zeilen 3-8]

<br>1. Mobile Patienten, sowohl stationär als auch ambulant <br>2. Bettlägerige Patienten, die über den Untersuchungsablauf, Risiken und Nebenwirkungen der Untersuchung und der Gabe von Kontrastmittel aufgeklärt werden konnten. <br>3. Intensivmedizinische Patienten, die nicht aufgeklärt werden konnten.

2.3 Untersuchungskategorien

[Zeilen 11-27]

<br>1. CT des Kopfes ohne und mit Kontrastmittel <br>a. Schichtkollimation Schädel-Basis: 5 mm <br>b. Schichtkollimation Neurokranium: 8 mm <br>c. Röhrenstrom: 400 mAs <br>d. Röhrenspannung: 140 kV

<br>2. CT des Thorax nur mit Kontrastmittel <br>a. Schichtkollimation: 5 mm <br>b. Tischvorschub: 7,5 mm <br>c. Röhrenstrom: 180 mAs <br>d. Röhrenspannung: 140 kV

Die Untersuchungsprotokolle umfassten an beiden Untersuchungsgeräten gleichsam den folgenden Ablauf: <br>1. Erstellen eines Tomogramms <br>2. Einstellen der Schichtebenen <br>3. (nur bei CT Kopf): Erster Untersuchungsdurchgang ohne Kontrastmittel <br>4. Gabe von Kontrastmittel <br>5. Untersuchungsdurchgang mit Kontrastmittel

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[48.] Ut/Fragment 089 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 19:29 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 2-5
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 23, Zeilen: 12-14, 15-16
Es wurden Daten zu 158 Untersuchungen aufgewertet. Die Phase II, die Messdatenerfassung begann mit Einzelmessungen. Pro Untersuchung wurden zwischen 13 und 41 Einzelzeitmessungen aufgezeichnet. [Zeilen 12-14]

Es wurden vom 29.09.1998 bis zum 05.04.2000 Daten zu 158 Untersuchungen von neun unabhängigen Beobachtern (Medizinstudenten im Studium oder Praktischen Jahr), die nicht dem CT-Personal angehörten, aufgezeichnet.

[Zeilen 15-16]

Pro Untersuchung wurden zwischen 13 und 41 Einzelmessungen aufgezeichnet.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Und noch ein (kleines) Indiz, dass UT beim Abfassen seiner Habilitationsschrift NNeumann (2005) vorliegen hatte: aus "aufgezeichnet" wird - hier sinnfrei - "aufgewertet".

Sichter
Guckar

[49.] Ut/Fragment 014 20 - Diskussion
Bearbeitet: 8. April 2012, 12:24 (Sotho Tal Ker)
Erstellt: 13. October 2011, 19:55 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 20-23
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 18-22
Auf dem Gebiet der klinischen Radiologie wurde zuletzt im Massachusetts General Hospital in Boston, USA die Netzplantechnik zur erweiterten Zeitplanung und Qualitätskontrolle eingeführt. Hintergrund dieser Erhebung ist der zunehmende Konkurrenzdruck durch [kleinere Institute und damit die zunehmend wichtigere Rolle der Zufriedenheit des Patienten (22).]

[EN 22 Doncaster REmploying Modern Quality Improvement Principles to Enhance Performance Resulted in a Comprehensive Service Metrics Program a Massachusetts General Hospital's Radiology Department.Imag Economics19991118-26]

Auf dem Gebiet der klinischen Radiologie wurde zuletzt im Massachusetts General Hospital in Boston die Netzplantechnik zur erweiterten Zeitplanung und Qualitätskontrolle eingeführt. Hintergrund dieser Methodenwahl war der zunehmende Konkurrenzdruck mit kleineren Kliniken und damit die immer wichtigere Rolle der Kundenzufriedenheit des Patienten (Doncaster, 1999).

[ [17] Doncaster, R.; Couris, J.; Marotta, P. und Rhea, J. T. (1999): Employing modern quality improvement principles to enhance performace resulted in a comprehensive service metrics program at Massachusetts General Hospital's Radiology Department, Imaging Economics 11/12, Seite 18-26.]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Guckar

[50.] Ut/Fragment 072 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 19:19 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 21:28 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 1-6
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 10, Zeilen: 17-24
[Um die Patientenzufriedenheit zu steigern, bietet sich in der Radiologie nicht nur der] förmlich-höfliche Umgang mit den Patienten, sondern auch eine im Sinne des Patienten und auch des Klinikbudgets gezielte Ablauforganisation an. Der aus der Industrie stammende Begriff Produktionsprozess richtet sich in der vorliegenden Studie auf Untersuchungen im Funktionsbereich der Computertomographie. Dabei wird der Patient die entscheidende Eingabe (Input) und Ausgabe (Output). Ziel ist aus seiner Sicht, die Wartezeit zu reduzieren. Um die Patientenzufriedenheit zu steigern bieten sich in der Diagnostischen Radiologie nicht nur der freundliche Umgang mit dem Patienten an, sondern auch eine gezielte professionelle Ablauforganisation im Sinne des Patienten und des Abteilungsbudgets. Der aus der Industrie stammende Begriff „Produktionsprozess“ wird in der vorliegenden Arbeit auf Untersuchungen im Funktionsbereich der Computertomographie verwendet. Der Patient wird dabei zum entscheidenden Objekt innerhalb des Prozesses, der die verschiedenen Stadien der Untersuchung durchläuft. Ziel aus der Sicht des Patienten ist die Verkürzung „sinnloser“ Wartezeiten.
Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[51.] Ut/Fragment 089 08 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 19:20 (Kybot)
Erstellt: 13. October 2011, 21:39 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 8-10
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 36, Zeilen: 2-4
Zur Berechnung der Daten wurden im folgenden die Ergebnisse der Thoraxuntersuchungen von mobilen Patienten am CT S (Personen-Gruppe) exemplarisch für das Erstellen eines Prozessmodells verwendet. Zur Berechnung der Daten wurden im Folgenden die Ergebnisse der Thoraxuntersuchungen von mobilen Patienten am CT S (Personal-Gruppe) exemplarisch für die Messdatenerfassung und das Erstellen eines Prozessmodells verwendet.
Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01)

Sichter
Hindemith

[52.] Ut/Fragment 081 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 14. October 2011, 10:23 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 81, Zeilen: 12-26
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 35, Zeilen: 20-29
Tabelle 4-6: Zeitmessung MTRA 2

Zeitmessung MTRA 2 <br>I Vorbereitung <br>3a Nachbearbeitung von Patientendaten von der vorherigen Untersuchung <br>3b Eventuell Voraufnahmen aus dem Archiv/CT holen <br>3c Patiententüten kleben und beschriften, Voraufnahmen

III [sic!] Untersuchung <br>3d Patientendaten eingeben und CT-Topogramm laden <br>3e Topogramm fahren, Untersuchung planen <br>3f Kontrastmittelplanung <br>3g Untersuchung durchführen

Tabelle 3-3: Vorgänge der MTRA 2

I Vorbereitung <br>3a Nachbearbeitung von Patientendaten von der vorherigen Untersuchung <br>3b Patiententüten kleben und beschriften, Voraufnahmen <br>3c Eventuell Voraufnahmen aus dem Archiv/CT holen

II Untersuchung <br>3d Patientendaten eingeben und CT-Topogramm laden <br>3e Topogramm durchführen, Untersuchung planen <br>3f Kontrastmittelplanung <br>3g Untersuchung durchführen

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Einzige nennenswerte Änderung: Punkte 3b und 3c sind vertauscht.

Sichter
Hindemith

[53.] Ut/Fragment 098 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 14. October 2011, 22:51 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 98, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 44, Zeilen: Tabelle 3-7
[TABELLE -- letzte 3 Zeilen] [Tabelle 3-7 [...]]

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Auf dieser Seite finden sich die letzten drei Zeilen einer Tabelle, die komplett identisch aus der Quelle übernommen ist. (siehe auch Ut/Fragment 097 01)

Sichter
Guckar

[54.] Ut/Fragment 099 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 14. October 2011, 22:59 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 45, Zeilen: Tabelle 3-8
Tabelle 4-12: Vorgänge der MTRA 1: CPM (CT S, CT Thorax, mobile Patienten); FAZ: Frühester Anfangszeitpunkt; SAZ: Spätester Anfangszeitpunkt; FEZ: Frühester Endzeitpunkt; SEZ: Spätester Endzeitpunkt; FP: Freie Pufferzeit; GP: Gesamte Pufferzeit. Zeiten in Minuten.

[TABELLE -- identisch zur Quelle]

Tabelle 3-8: Vorgänge der MTRA 1: CPM nach Projektoptimierung.

CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten. FAZ: Frühester Anfangszeitpunkt; SAZ: Spätester Anfangszeitpunkt; FEZ: Frühester Endzeitpunkt; SEZ: Spätester Endzeitpunkt; FP: Freie Pufferzeit; GP: Gesamte Pufferzeit. Zeiten in Minuten. Pat.: Patient.

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Tabelle ist identisch zur Quelle -- samt aller enthaltener Daten. Die Darstellung der Tabelle in der Habilitationsschrift ist zudem ausbaufähig.

Sichter
Guckar

[55.] Ut/Fragment 100 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 14. October 2011, 23:04 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 45, Zeilen: Tabelle 3-9
Tabelle 4-13: Vorgänge der MTRA 2: CPM (CT S, CT Thorax, mobile Patienten); FAZ: Frühester Anfangszeitpunkt; SAZ: Spätester Anfangszeitpunkt; FEZ: Frühester Endzeitpunkt; SEZ: Spätester Endzeitpunkt; FP: Freie Pufferzeit; GP: Gesamte Pufferzeit. Zeiten in Minuten.

[TABELLE -- identisch zur Quelle]

Tabelle 3-9: Vorgänge der MTRA 2: CPM nach Projektoptimierung.

CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten. FAZ: Frühester Anfangszeitpunkt; SAZ: Spätester Anfangszeitpunkt; FEZ: Frühester Endzeitpunkt; SEZ: Spätester Endzeitpunkt; FP: Freie Pufferzeit; GP: Gesamte Pufferzeit. Zeiten in Minuten.

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Weitgehend identisch. Auch die Tabelle samt in ihr enthaltener Daten stimmt mit der Quelle überein. Tabelle endet auf der nächsten Seite. Tabelle identisch -- samt aller enthaltener Daten. Die Darstellung der Tabelle in der Habilitationsschrift ist zudem ausbaufähig.

Sichter
Guckar

[56.] Ut/Fragment 096 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 14. October 2011, 23:13 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 96, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 43, Zeilen: Abbildung 3-4
[ABBILDUNG -- vom Gehalt her identisch zur Quelle, Formatierung leicht unterschiedlich]

Abbildung 4-19: Realistischer Netzplan am CT S, CT Thorax, mobile Patienten. Kritische Vorgänge in schwarz; Abschnitte in grau (I: Vorbereitung; II: Durchführung; III: Nachbereitung); Nicht kritische Vorgänge in weiß; Gesamte Pufferzeit nach nichtkritischen Vorgängen in grau. Zeit in Minuten.

[ABBILDUNG]

Abbildung 3-4: Realistischer Vorgangsplan nach Projektoptimierung. CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten. Kritische Vorgänge in schwarz; Abschnitte in dunkelgrau (I: Vorbereitung; II: Durchführung; III: Nachbereitung); Nichtkritische Vorgänge in grau; Gesamte Pufferzeit nach nichtkritischen Vorgängen in hellgrau. Zeit in Minuten (Min.). Beschreibung der Vorgänge siehe Tabelle 3-7 bis 3-9, Seite 44f.

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Die Abbildung ist weitgehend identisch in der Quelle, Unterschiede nur in Formatierung und Achsenbeschriftung.

Sichter
Guckar

[57.] Ut/Fragment 091 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 14. October 2011, 23:23 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 39, 36, Zeilen: Abbildung 3-2, Tabelle 3-4
[ABBILDUNG -- identisch zur Quelle]

Abbildung 4-18: Vorgang 3g - Untersuchung durchführen (CT S, CT Thorax, mobile Patienten: n=32). Anzahl der gemessenen Zeitdauern. OD: Optimistische Dauer; HD: Häufigste Dauer; PD: Pessimistische Dauer. Werte in Minuten.

Tabelle 4-8: Vorgänge des Radiologen: PERT (CT S, CT Thorax, mobile Patienten: n=32). n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer.

[TABELLE -- identisch zur Quelle]

[Seite 39, Abbildung 3-2]

[ABBILDUNG]

Abbildung 3-2: Histogramm der Verteilung der gemessenen Zeitdauer des Vorganges 3g - Untersuchung durchführen. CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten, n=32. OD: Optimistische Dauer; HD: Häufigste Dauer; PD: Pessimistische Dauer.

[Seite 36, Tabelle 3-4]

Tabelle 3-4: Vorgänge des Arztes: PERT-Berechnungen. CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten, n=32. n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer; VAR(D): Varianz der Dauer. Zeiten in Minuten.

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Tabelle und Abbildung samt enthaltener Daten identisch zur Quelle. Die Tabelle 4-8 ist auf dieser Seite nicht vollständig, sondern setzt sich auf der nächsten Seite fort.

Sichter
Guckar

[58.] Ut/Fragment 092 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 14. October 2011, 23:36 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 36, 37, Zeilen: Tabelle 3-4, Tabelle 3-5
[TABELLE -- Letzte 6 Zeilen der Tabelle 4-8, siehe Vorseite -- identisch zur Quelle]

Tabelle 4-9: Vorgänge der MTRA 1: PERT (CT S, CT Thorax, mobile Patienten: n=32). n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer. Zeiten in Minuten.

[TABELLE -- identisch zur Vorseite]

[Seite 36]

[Tabelle 3-4 [...]]

[TABELLE]

[Seite 37]

Tabelle 3-5: Vorgänge der MTRA 1: PERT-Berechnungen. CT S, Thoraxuntersuchung, mobile Patienten, n=32. n(V): Auftretenshäufigkeit der Vorgänge; RD: realistische Dauer; OD: optimistische Dauer; PD: pessimistische Dauer; VAR(D): Varianz der Dauer. Zeiten in Minuten. Pat.: Patient.

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Tabellen identisch zur Quelle. Die Darstellung der Tabelle in der Habilitationsschrift ist zudem ausbaufähig.

Sichter
Guckar

[59.] Ut/Fragment 102 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:29 (Kybot)
Erstellt: 15. October 2011, 20:35 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 49, Zeilen: Tabelle 3-11
[ABBILDUNG -- eine Veranschaulichung der Tabelle aus der Quelle]

Abbildung 4-20: Vergleich der Durchführungsdauer bei unterschiedlichen Patientenkategorien; M: mobile Patienten; L: bettlägerige Patienten; I: Intensivpatienten (CT S, CT Thorax).

Tabelle 3-11: Realistische und optimistische Durchführungszeit vor und nach Netzplanberechnung. CT S, Thoraxuntersuchungen, verschiedene Patienten-Kategorien. M: mobile Patienten; L: bettlägerige Patienten; I: Intensivpatienten. [...]

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Die Abbildung 4-20 ist eine Veranschaulichung der Tabelle 3-11 in der Quelle. Die zugrundeliegenden Messresultate sind allerdings identisch.

Sichter
WiseWoman

[60.] Ut/Fragment 080 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 11:28 (Kybot)
Erstellt: 15. October 2011, 20:54 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Neumann 2005, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 1-1
Quelle: Neumann 2005
Seite(n): 34, 35, Zeilen: Tabelle 3-1, Tabelle 3-2
[Tabelle 4-4: Zeitmessung Arzt]

[TABELLE -- Fortsetzung von Vorseite -- fast genauso in der Quelle]

Tabelle 4-5: Zeitmessung MTRA 1

[TABELLE -- fast genauso in der Quelle]

[Seite 34]

Tabelle 3-1: Vorgänge des Arztes

[TABELLE]

[Seite 35]

Tabelle 3-2: Vorgänge der MTRA 1

[TABELLE]

Anmerkungen

Formal kein Plagiat, da Neumanns Dissertation nach der Habilitationsschrift veröffentlicht wurde. Es gibt allerdings Indizien, die darauf hinweisen, dass eine Version der Dissertation Neumanns schon bei der Fertigung der Habilitationsschrift vorlag (siehe z.B. Ut/Fragment_101_01) Die Tabelle 4-4 beginnt schon auf der Vorseite und ist fast identisch auch in der Quelle zu finden. Die Tabelle 4-5 ist ebenso fast identisch in der Quelle zu finden. Der einzige Unterschied ist, dass in der Habilitationsschrift die Überschrift II eine Zeile nach unten, und die Überschrift III eine Zeile nach oben gerutscht ist.

Sichter
Guckar

[61.] Ut/Fragment 012 00 - Diskussion
Bearbeitet: 14. September 2012, 08:23 (Hindemith)
Erstellt: 30. December 2011, 19:56 131.220.138.113
Fragment, Gesichtet, Gillessen 2003, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Ut

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
131.220.138.113, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 0-0
Quelle: Gillessen 2003
Seite(n): 73, Zeilen: 16
[ABBILDUNG]

Abbildung 1-1: Zusammenhang von Komplexität, Aufwand und Nutzen für den Anwender bei Anwendung von Prozessmanagementmethoden.

[ABBILDUNG]

Abbildung 6-2: Schematischer Zusammenhang zwischen Aufwand der Modellvalidierung und Wert des Modells für den Anwender (nach [53]).

[FN 53]: Sargent, R. G.: Validation and Verification of Simulation Models. In: Farrington, P.A., Nembhard, H.B., Sturrock, D.T., Evans, G.W.: Proceedings of the 1999 Winter Simulation Conference. 1999 S.39-47

Anmerkungen

Übernahme der Grafik mit geänderten Achsenbeschriftungen und Abbildungsunterschrift. Sinn der Grafik wird durch neue Abbildungsunterschrift entstellt. Verweis auf Orginalgrafik (FN 53 in Gillessen 2003) fehlt.

Hindemith: Das Konzept der Grafik ist Standard und in vielen Textbüchern zu finden. Durch den geänderten Kontext wird das eine andere Grafik --> kein Plagiat

Sichter
Hindemith

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