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Uta/068

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Stickstoffmonoxid-mediierter Stress auf Inselzellen des Rattenpankreas: Effekte auf die Zink-Homöostase, den Glutathion-Gehalt und das mitochondriale Membranpotential

von Dr. Ulrike Tartler

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Uta/Fragment 068 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-17 17:23:00 Graf Isolan
Bruckhoff 2003, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uta, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 13-16
Quelle: Bruckhoff 2003
Seite(n): 5, Zeilen: 18-21
Zudem gilt das durch eine iNOS gebildete NO, das über einen längeren Zeitraum und in höheren Dosen gebildet wird (Marletta et al., 1988), als ein für die Zytotoxizität von aktivierten Makrophagen verantwortliches Agens (Hibbs et al., 1988; Xie und Nathan, 1994).

Hibbs JB Jr., Taintor RR, Vavrin Z, Rachlin EM: Nitric oxide: a cytotoxic activated macrophage effector molecule. Biochem. Biophys. Res. Commun. 1988; 157, 87-94.

Marletta MA, Yoon PS, Iyengar R, Leaf CD, Wishnok JS: Macrophage oxidation of L-arginine to nitrite and nitrate: Nitric oxide is an intermediate. Biochemistry 1988; 27: 8706-8711

Xie QW, Nathan C: The high-output nitric oxide pathway: role and regulation. J. Leukoc. Biol. 1994; 56: 576-582

Dahingegen gilt das durch iNOS gebildete NO, das über einen längeren Zeitraum und in höheren Dosen gebildet wird (Marletta et al., 1988), als ein für die Zytotoxizität von aktivierten Makrophagen verantwortliche [sic] Agens (Hibbs et al., 1988; Xie und Nathan, 1994).

Hibbs Jr., J.B., R.R. Taintor, Z. Vavrin, E.M. Rachlin. 1988. Nitric oxide: a cytotoxic activated macrophage effector molecule. Biochem. Biophys. Res. Commun. 157:87 – 94.

Marletta, M.A., P.S. Yoon, R. Iyengar, C.D. Leaf, J.S. Wishnok. 1988. Macrophage oxidation of L-arginine to nitrite and nitrate: Nitric oxide is an intermediate. Biochemistry 27: 8706 – 8711.

Xie, Q.W., C. Nathan. 1994. The high-output nitric oxide pathway: role and regulation. J. Leukoc. Biol. 56: 576 – 582.

Anmerkungen

Im Diskussionsteil; wortwörtliche Übernahme inkl. Literaturverweise; ohne jeglichen Hinweis auf Bruckhoff (2003)

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Uta/Fragment 068 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-17 19:10:15 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Spahl 2004, Uta

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 17-30
Quelle: Spahl 2004
Seite(n): 46, Zeilen: 8-18
Dieser Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den durch nitrosativen Stress hervorgerufenen Änderungen der Zn2+-Hömöostase in Inselzellen des Rattenpankreas.

Zur Darstellung von intrazellulärem labilem Zn2+ eignet sich das Fluorochrom Zinquin, welches nicht-fluoreszierend und membranpermeabel ist. Nach Bindung von Zn2+ wird es stark fluoreszierend und ermöglicht somit die Detektion von intrazellulärem Zn2+. Zinquin formt Zinquin-Zink-Komplexe im Verhältnis 1:1 bzw. 2:1 mit einer Bindungskonstante von 3 x 106 bzw. 12 x 106 M-1. Da die Bindungskonstante von Zn2+ in Metallothionein (MT) im Bereich von 2 x 1012 M-1 liegt, ist eine Komplexierung von MT-gebundenen Zn2+ durch Zinquin unwahrscheinlich (Zalewski et al.,1993). Da Zinquin Zn2+ nicht aus Zinkfingerähnlichen Strukturen von Proteinen herauslösen kann, sind relative Veränderungen in den Fluoreszenzintensitäten somit ein Maß der Veränderungen der intrazellulären freien Zn2+-Konzentration.


Zalewski PD, Forbes IJ, Betts WH: Correlation of apoptosis with change in intracellular labile Zn(II) using zinquin [(2-methyl-8-p-toluenesulphonamido-6-quinolyloxy)acetic acid], a new specific fluorescent probe for Zn(II). Biochem.J. 1993; 296 (Pt 2): 403-408

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den durch „Nitrosativem [sic] Stress“ hervorgerufenen Änderungen der Zn2+-Homöostase. Zur Darstellung von intrazellulärem labilem Zn2+ eignet sich das Fluorochrom Zinquin, welches nicht-fluoreszierend und membranpermeabel ist. Nach Bindung von Zn2+ wird es stark fluoreszierend und ermöglicht somit die Detektion von intrazellulärem Zn2+. Zinquin formt Zinquin-Zink-Komplexe im Verhältnis 1:1 bzw. 2:1 mit einer Bindungskonstante von 3 x 106 bzw. 12 x 106 M-1. Da die Bindungskonstante von Zn2+ in MT im Bereich von 2 x 1012 M-1 liegt, ist eine Komplexierung von MT-gebundenen Zn2+ durch Zinquin unwahrscheinlich (Zalewski et al., 1993). Da Zinquin Zn2+ nicht aus Zinkfingerähnlichen Strukturen von Proteinen herauslösen kann, sind relative Veränderungen in den Fluoreszenzintensitäten somit ein Maß der Veränderungen der intrazellulären freien Zn2+-Konzentration.

Zalewski, P. D., Forbes, I. J. & Betts, W. H. (1993) Correlation of apoptosis with change in intracellular labile Zn(II) using zinquin [(2-methyl-8-p-toluenesulphonamido-6- quinolyloxy)acetic acid], a new specific fluorescent probe for Zn(II). Biochem.J., 296 ( Pt 2), 403-408.

Anmerkungen

Im Diskussionsteil; weitgehend wörtlich übereinstimmende Passage, die sich so auch im Diskussionsteil der Vorlage findet. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20131217192340

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