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Uta/Fragment 068 17

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 17-30
Quelle: Spahl 2004
Seite(n): 46, Zeilen: 8-18
Dieser Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den durch nitrosativen Stress hervorgerufenen Änderungen der Zn2+-Hömöostase in Inselzellen des Rattenpankreas.

Zur Darstellung von intrazellulärem labilem Zn2+ eignet sich das Fluorochrom Zinquin, welches nicht-fluoreszierend und membranpermeabel ist. Nach Bindung von Zn2+ wird es stark fluoreszierend und ermöglicht somit die Detektion von intrazellulärem Zn2+. Zinquin formt Zinquin-Zink-Komplexe im Verhältnis 1:1 bzw. 2:1 mit einer Bindungskonstante von 3 x 106 bzw. 12 x 106 M-1. Da die Bindungskonstante von Zn2+ in Metallothionein (MT) im Bereich von 2 x 1012 M-1 liegt, ist eine Komplexierung von MT-gebundenen Zn2+ durch Zinquin unwahrscheinlich (Zalewski et al.,1993). Da Zinquin Zn2+ nicht aus Zinkfingerähnlichen Strukturen von Proteinen herauslösen kann, sind relative Veränderungen in den Fluoreszenzintensitäten somit ein Maß der Veränderungen der intrazellulären freien Zn2+-Konzentration.


Zalewski PD, Forbes IJ, Betts WH: Correlation of apoptosis with change in intracellular labile Zn(II) using zinquin [(2-methyl-8-p-toluenesulphonamido-6-quinolyloxy)acetic acid], a new specific fluorescent probe for Zn(II). Biochem.J. 1993; 296 (Pt 2): 403-408

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den durch „Nitrosativem [sic] Stress“ hervorgerufenen Änderungen der Zn2+-Homöostase. Zur Darstellung von intrazellulärem labilem Zn2+ eignet sich das Fluorochrom Zinquin, welches nicht-fluoreszierend und membranpermeabel ist. Nach Bindung von Zn2+ wird es stark fluoreszierend und ermöglicht somit die Detektion von intrazellulärem Zn2+. Zinquin formt Zinquin-Zink-Komplexe im Verhältnis 1:1 bzw. 2:1 mit einer Bindungskonstante von 3 x 106 bzw. 12 x 106 M-1. Da die Bindungskonstante von Zn2+ in MT im Bereich von 2 x 1012 M-1 liegt, ist eine Komplexierung von MT-gebundenen Zn2+ durch Zinquin unwahrscheinlich (Zalewski et al., 1993). Da Zinquin Zn2+ nicht aus Zinkfingerähnlichen Strukturen von Proteinen herauslösen kann, sind relative Veränderungen in den Fluoreszenzintensitäten somit ein Maß der Veränderungen der intrazellulären freien Zn2+-Konzentration.

Zalewski, P. D., Forbes, I. J. & Betts, W. H. (1993) Correlation of apoptosis with change in intracellular labile Zn(II) using zinquin [(2-methyl-8-p-toluenesulphonamido-6- quinolyloxy)acetic acid], a new specific fluorescent probe for Zn(II). Biochem.J., 296 ( Pt 2), 403-408.

Anmerkungen

Im Diskussionsteil; weitgehend wörtlich übereinstimmende Passage, die sich so auch im Diskussionsteil der Vorlage findet. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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